Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

David Ellgering belegt empirisch, dass die Unternehmensabspaltung Einfluss auf den Shareholder-Value hat. Der Autor analysiert die Wirkung finanzwirtschaftlicher Determinanten auf die Überrendite der Investoren. In der amerikanischen Fachliteratur wird der Trend vom wachsenden Interesse an Demergern mit dem Begriff der „Split‐up-Mania“ bezeichnet. Deutsche Unternehmen wie E.ON, RWE und zuletzt Metro haben sich für dieses Managementinstrument entschieden. Trotzdem gibt es in der Fachliteratur einen Dissens über die Vorteile des diversifizierten Konglomerats und der spezialisierten Kernunternehmen, der in diesem Buch theoretisch nachvollzogen sowie mit Hilfe von empirischen Ergebnissen beurteilt wird.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Einleitung

Zusammenfassung
Zum Thema Spin-off wurden im Zuge der angekündigten bzw. bereits erfolgten Abspaltungen von Geschäftseinheiten in den letzten Jahren vermehrt wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht. Dieser Trend wird an der Wallstreet als „Split-up Mania“ bezeichnet und wurde in der Vergangenheit insbesondere von amerikanischen Großkonzernen als Mittel zur Restrukturierung eingesetzt. Doch in den vergangenen sieben Jahren verhielt sich das Transaktionsvolumen der Spin-off-Ankündigungen auch in Asien und Europa relativ zu dem des M&A-Handels.
David Ellgering

Chapter 2. Methodik und theoretische Fundierung des Teilungsprozesses

Zusammenfassung
Die Unternehmensteilung war in den vergangenen fünf Jahren Thema von weltweit renommierten Forschungsarbeiten. In den Basiswerken wie „The Structure of the Corporation“, „Takeovers and Freezeouts“ sowie „Equity Finance: Venture Capital, Buyouts, Restructurings and Reorganizations“ sind die wesentlichen Prozesse des Spin-offs und die gesetzlichen Rahmenbedingungen beschrieben worden. Die Entwicklungen wurden dabei von den USA bestimmt, in deren Wirtschaftsraum nach der dritten Fusionswelle in den 1960er Jahren insbesondere Tochterunternehmen abgespalten wurden.
David Ellgering

Chapter 3. Bestimmung der Erfolgsgrößen und Modellparameter

Zusammenfassung
Das Ziel eines Aktionärs ist mindestens die Verzinsung seines Investments mit dem risikolosen Zinssatz. Dafür stellen Anteilseigner den Gesellschaften Kapital zur Verfügung und die Geschäftsführer bekommen die Aufgabe übertragen, den Shareholder-Value zu erhöhen. Die Geschäftsführer stehen dabei in einem Prinzipal-Agent-Verhältnis zu den Aktionären.
David Ellgering

Chapter 4. Empirie und Hypothesenüberprüfung

Zusammenfassung
Zur Beantwortung der in Kapitel 3 aufgestellten Hypothesen werden sowohl die Vorteile der deskriptiven als auch die Vorteile der Inferenzstatistik eingesetzt, um effizient zu analysieren und die neben der Objektivität von Klein/Rosenfeld (1986) vorgegebenen Eigenschaften Reliabilität und Validität zu erfüllen. Beide Verfahren sind in der Fachliteratur anerkannt und der Einsatz mindestens einer der statistischen Methoden gilt als Grundlage für die publizierten Eventstudien.
David Ellgering

Chapter 5. Bewertung der Untersuchungsergebnisse

Zusammenfassung
Nachfolgend werden die aufgestellten Hypothesen mit Hilfe der empirischen Ergebnisse auf Gültigkeit geprüft. Dabei werden zunächst die Annahmen zusammengefasst, bevor die Resultate mit der deskriptiven Analyse und den Regressionsgeraden kritisch gewürdigt werden.
David Ellgering

Chapter 6. Resümee

Zusammenfassung
Die Masterthesis hat bewiesen, dass das Thema Spin-off für alle Marktteilnehmer relevant ist, als Management-Instrument häufiger genutzt wird und vermehrt Teil von wirtschaftswissenschaftlichen Publikationen ist. Um die drei Forschungsfragen zu beantworten, die sich für die unterschiedlichen Akteure ergeben, wurde die wissenschaftliche Vorgehensweise abgeleitet. Dabei wurde in zunächst publizierte Fachliteratur ausgewertet, dessen Forschungsergebnisse sich teilweise widersprachen und häufig nationale Auswirkungen von Unternehmensabspaltungen untersuchten.
David Ellgering

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

    Bildnachweise