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Über dieses Buch

Eike Jonas Abraham untersucht die Markenarchitektur von Private Label Fashion Brands. Im Detail wird der Frage nachgegangen, ob eine Private Label Fashion Brand vorzugsweise mit oder ohne Bezug zum übergeordneten Händler erscheinen soll. Durch eine breit angelegte empirische Studie beantwortet der Autor diese Frage und berücksichtigt dabei zum einen Private Label Fashion Brands verschiedener Preisniveaus und zum anderen unterschiedliche Händlertypen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Die Markierung von Private Label Fashion Brands als Untersuchungsgegenstand

Zusammenfassung
Gegenwärtig ist eine erhebliche Veränderung des Mediennutzungsverhaltens zu beobachten. Das Internet nimmt in seiner Wichtigkeit für die Nachfrager immer weiter zu. Beispielsweise verbrachten im Jahr 2018 die 14–29 jährigen Deutschen täglich im Durchschnitt 353 Minuten im Internet. Dass hier eine noch anhaltende Entwicklung vorliegt, zeigt ein Vergleich mit den Zahlen aus dem Vorjahr. Danach war diese Altersgruppe im Jahr 2017 noch 274 Minuten online.
Eike Jonas Abraham

Kapitel 2. Theoretische Grundlagen und Herleitung des Untersuchungsmodells

Zusammenfassung
Der Ansatz der identitätsbasierten Markenführung ist als die rahmengebende Theorie dieser Arbeit zu betrachten. Bei diesem Konzept wird die einseitige Outside-in-Perspektive der Marke um eine Inside-out-Perspektive ergänzt.
Eike Jonas Abraham

Kapitel 3. Empirische Analyse der vertikalen Dimension von Private Label Fashion Brands

Zusammenfassung
Im vergangenen Kapitel B wurden das Untersuchungsmodell sowie die dazugehörigen Hypothesen hergeleitet. Um die formulierten Hypothesen bestätigen oder widerlegen zu können, wurde ein Experiment als wissenschaftliche Methode ausgewählt. Mit dieser empirischen Vorgehensweise gehen komplexe Verfahren einher, weshalb ein Experiment sorgfältig vorbereitet und während der Erhebung mit großer Aufmerksamkeit verfolgt werden muss.
Eike Jonas Abraham

Kapitel 4. Schlussbetrachtung und Ausblick

Zusammenfassung
Nachfrager verbringen immer mehr Zeit im Internet. Zu den am häufigsten durchgeführten Aktivitäten zählt hier neben der Kommunikation mit anderen Nachfragern (z. B. E-Mail) das Online-Shopping. Die Nachfrage wird primär durch eine geringe Anzahl sehr großer Onlinehändler (z. B. Amazon und Zalando) bedient, auf die große Anteile des Umsatzes im Onlinehandel entfallen.
Eike Jonas Abraham

Backmatter

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