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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einführung in das betriebliche Rechnungswesen

Eine wichtige Voraussetzung für zukunftsgerichtete Entscheidungen eines Unternehmens sowie für die Berichterstattung gegenüber Betriebsexternen stellt die Abbildung wirtschaftlich relevanter Betriebsprozesse in überschaubarer Form dar. Diesem Zweck dient das betriebliche Rechnungswesen. Unter dem Begriff betriebliches Rechnungswesen werden sämtliche Verfahren zusammengefasst, die darauf abzielen, alle in einem Unternehmen auftretenden Geld- und Leistungsströme mengen- und wertmäßig zu erfassen und zu überwachen.1
Mirja Mumm

2. Das System der doppelten Buchführung

In der Buchführung werden alle Geschäftsvorfälle erfasst. Dabei sind die handels- und steuerrechtlichen Vorschriften zu beachten, die eine strenge Systematik vorgeben. Die einzelnen Aufzeichnungen sind innerhalb eines bestimmten organisatorischen Rahmens durchzuführen.
Mirja Mumm

3. Die Buchung eigenkapitalverändernder Vorgänge

Die bisher behandelten Geschäftsvorfälle führten durch Buchung und Gegenbuchung zu Veränderungen der in der Bilanz ausgewiesenen Bestände. Es existieren daneben Geschäftsvorfälle, die eindeutig zu einer Veränderung auf einem Bestandskonto führen, ohne dass die korrespondierende Veränderung direkt gegeben ist. So führt die Bezahlung von Löhnen in bar eindeutig zu einer Minderung im Konto Kasse. Wo erfolgt aber die Gegenbuchung? Der Eingang der Miete für vermietete Büroräume auf dem Bankkonto führt zu einer Zunahme auf dem Konto Bank, ohne dass ersichtlich ist, wo die Gegenbuchung erfolgen muss.
Mirja Mumm

4. Kontenrahmen und Kontenplan

Entwicklung von Kontenrahmen Auf der Grundlage einer einheitlichen Kontensystematik für alle branchengleichen Unternehmen sind im betrieblichen Rechnungswesen den einzelnen Konten Zahlen anstatt Namen zugewiesen worden. Dies dient dem Zweck einer rationelleren Gestaltung des Rechnungswesens. So sind sämtliche Konten, die ein Unternehmen einer bestimmten Branche benötigt, durch Nummern systematisch geordnet und in einem Kontenrahmen übersichtlich zusammengefasst. Ein Kontenrahmen enthält eine systematische Übersicht der im betrieblichen Rechnungswesen der Unternehmen möglicherweise auftretenden Konten und ist als überbetriebliches Beschreibungs- oder Erfassungsmodell zu betrachten.
Mirja Mumm

5. Ausgewählte Geschäftsvorfälle in Industrieunternehmen

Industriebetriebe sind – wie Abb. 5.1 zeigt – auf zwei Seiten mit Gütermärkten verbunden: von den Beschaffungsmärkten beziehen die Unternehmen Waren bzw. Produktionsfaktoren, auf den Absatzmärkten werden die erstellten Produkte verkauft. Dazwischen liegt der so genannte Transformationsprozess: Die eingekauften Produktionsfaktoren werden zu verkaufsfertigen Erzeugnissen verarbeitet.
Mirja Mumm

6. Vorbereitende Jahresabschlussbuchungen

Den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entspricht eine periodengerechte Gewinnermittlung. Das bedeutet, dass nur diejenigen Erträge und Aufwendungen in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst werden, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. In der Praxis existieren aber Zahlungen für Aufwendungen und Erträge, die erst nachfolgende Geschäftsjahre betreffen. Des Weiteren sind Aufwendungen und Erträge denkbar, für die erst in späteren Rechnungsperioden Zahlungen geleistet werden. Hier ergibt sich dann eine zeitliche Diskrepanz zwischen Erfolgsrechnung und Zahlungsvorgang.
Mirja Mumm

7. Kontenabschluss

Mirja Mumm

Backmatter

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