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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Grundlagen und Rahmenbedingungen

1. Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre

Zusammenfassung
Die Betriebswirtschaftslehre ist ein Teil der Wirtschaftswissenschaften, zu denen als zweites großes Gebiet die Volkswirtschaftslehre gehört. Sowohl die Betriebswirtschaftslehre als auch die Volkswirtschaftslehre befassen sich mit dem Wirtschaften.
Wolfgang Weber

2. Gesellschaftliches, wirtschaftliches und rechtliches Umfeld

Zusammenfassung
Die wirtschaftliche Tätigkeit von Unternehmungen ist eng mit der jeweiligen Umwelt verbunden. Religiöse und andere Wertvorstellungen, geographische, insbesondere klimatische Faktoren, der Entwicklungsstand einer Volkswirtschaft, die Rechtsordnung und viele weitere Faktoren beeinflussen das Verhalten der Wirtschaftsteilnehmer. Umgekehrt beeinflußt die Tätigkeit der Unternehmungen diese Rahmenbedingungen. Wir brauchen nur an die Umweltproblematik zu denken: Produktion und Konsum in Industriegesellschaften erzeugen vielfältige Umweltbelastungen. Viele Menschen in den Industriegesellschaften nehmen diese Belastungen mittlerweile wahr und orientieren sich auch in ihrem wirtschaftlich relevanten Verhalten an dieser Situation: Sie meiden z. B. umweltbelastende Produkte und beeinflussen damit die an den Marktchancen orientierten Produktangebote der Unternehmungen. Die Beziehungen sind also wechselseitig. Im folgenden konzentriert sich die Betrachtung aber der Einfachheit halber auf die wichtigsten Aspekte der Rahmenbedingungen im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Umfeld der Unternehmungen.
Wolfgang Weber

Leistungsprozeß und Finanzwirtschaft

3. Beschaffung und Materialwirtschaft

Zusammenfassung
Der betriebliche Wertschöpfungsfluß wird durch Beschaffungsvorgänge eingeleitet. Um produzieren zu können, müssen Maschinen, Werkstoffe bzw. Material, Arbeitskräfte und finanzielle Mittel bereitgestellt werden.
Wolfgang Weber

4. Produktionswirtschaft

Zusammenfassung
Die Erstellung betrieblicher Leistungen wird als Produktion bezeichnet. Betriebliche Leistungen sind nicht nur Güter, sondern auch alle Arten von Dienstleistungen.
Wolfgang Weber

5. Absatzwirtschaft

Zusammenfassung
Mit Absatz wird die zeitlich letzte Phase des betrieblichen Wertschöpfungsprozesses bezeichnet. Der Absatz schließt den betrieblichen Wertkreislauf, indem er durch die Verwertung der Betriebsleistungen, also durch den Verkauf von Sachgütern und Dienstleistungen, den Rückfluß der im Betrieb eingesetzten Geldmittel einleitet und damit die Fortsetzung der Produktion ermöglicht. Im täglichen Sprachgebrauch werden die Begriffe “Umsatz” oder “Verkauf” oft mit “Absatz” gleichgesetzt. In der betriebswirtschaftlichen Fachsprache ist dies jedoch nicht der Fall. Deshalb sollen die wichtigsten Unterschiede im folgenden skizziert werden.
Wolfgang Weber

6. Finanzwirtschaft

Zusammenfassung
Die Aufgabe der Finanzwirtschaft besteht im Ausgleich der Finanzströme, d. h. der Gelder, die in ein Unternehmen hinein- bzw. aus einem Unternehmen herausfließen. Dominantes Ziel ist dabei die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit. Ein Unternehmen muß jederzeit in der Lage sein, allen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen Wenn das nicht der Fall ist, ist das Unternehmen illiquide. Illiquidität führt zum Konkurs und damit zum Ende des Unternehmens.
Wolfgang Weber

Management

7. Ziele und Strategien

Zusammenfassung
Dieses Kapitel befaßt sich mit den primär nach außen, auf die Unternehmensumwelt bezogenen Managementaufgaben: dem Entwurf und der Umsetzung von Strategien. Strategien konkretisieren sich in kürzerfristiger Betrachtungsweise in Zielen. Deshalb wird im folgenden die betriebswirtschaftliche Zieldiskussion insgesamt, wenn auch in knapper Form dargestellt.
Wolfgang Weber

8. Personalwirtschaft

Zusammenfassung
In diesem und im nächsten Kapitel geht es um die Frage, auf welche Weise Unternehmungen bzw. — allgemeiner — Organisationen die Voraussetzungen dafür schaffen, daß die Strategien umgesetzt und die Ziele verfolgt werden: Zunächst wird die Personalwirtschaft angesprochen.
Wolfgang Weber

9. Organisation

Zusammenfassung
Das Wort “Organisation” wird in der Betriebswirtschaftslehre in unterschiedlicher Weise verwendet. Es bezeichnet
1.
das Schaffen von dauerhaften Regelungen über Struktur und Abläufe in Betrieben
 
2.
das Ergebnis dieser Tätigkeit und
 
3.
zielgerichtete soziale oder sozio-technische Systeme.
 
Wolfgang Weber

10. Internationale Unternehmenstätigkeit

Zusammenfassung
Die in dieser Einführung beschriebenen betriebswirtschaftlichen Aktivitäten können sich auch auf Kunden bzw. Märkte im Ausland beziehen. Wenn dies geschieht, sprechen wir von internationaler Unternehmenstätigkeit.
Wolfgang Weber

Werkzeuge

Frontmatter

11. Rechnungswesen

Zusammenfassung
Ein Informationsinstrument mit besonders langer Tradition ist das Rechnungswesen. Die im Rechnungswesen aufbereiteten Informationen sind für betriebliche, für staatliche, oft auch für individuelle Entscheidungen wesentliche Informationsgrundlagen.
Wolfgang Weber

12. Computergestützte Informations- und Kommunikationssysteme

Zusammenfassung
Ein immer wichtiger werdendes Hilfsmittel für die Informationsverarbeitung im Betrieb sind Computer. Automatisierte Datenverarbeitungsanlagen werden als Computer bezeichnet. Das Wort Computer — auf deutsch Rechner — hat sich schon früh durchgesetzt, weil in der Anfangszeit der automatischen Datenverarbeitung hauptsächlich gerechnet wurde. Computer leisten aber wesentlich mehr. Sie können zwar mathematische Operationen durchführen, aber auch Zeichen und Worte vergleichen, übertragen, speichern und umformen.
Wolfgang Weber

Wertschöpfung und ihre Verteilung

13. Lohn und Erfolgsbeteiligung

Zusammenfassung
In Unternehmen erzeugen Menschen Güter und Dienstleistungen. Sie wandeln von anderen Unternehmen bezogene Güter durch ihre Arbeitsleistung in veränderte Produkte um. Sie werden auch als die Leistungen des Unternehmens bezeichnet. Diese Leistungen werden abgesetzt. Die Unternehmen erhalten für die von ihnen erstellten und verkauften Produkte bzw. Leistungen einen Gegenwert, den wir Ertrag nennen. Um diesen Ertrag zu erwirtschaften, werden andere Güter eingesetzt. Diese Güter sind die sogenannten Vorleistungen. Die Differenz zwischen dem Ertrag und den Vorleistungen heißt Wertschöpfung. Die Wertschöpfung des Unternehmens ist für die Beteiligten Einkommensquelle.
Wolfgang Weber

Backmatter

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