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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Bedeutung und Strukturen der lokalen Kommunikation

Zusammenfassung
Das freiheitlich-demokratische Prinzip in einem modernen Staat kann nur über eine informierte, kritische Öffentlichkeit verwirklicht werden. Artikel 20 Absatz 2, Satz 1 Grundgesetz (GG) konstituiert, daß alle Staatsgewalt vom Volke auszugehen hat. Dieser Verfassungsgrundsatz gilt auch für die Willensbildung in den Gemeinden, den kommunalen Gebietskörperschaften auf der unteren Ebene des Staates, die nach Artikel 28 Absatz 2, Satz 1 GG eigene Angelegenheiten selbst entscheiden. Um diese Staatsgewalt angemessen auszuüben, Wahlentscheidungen richtig zu treffen und auch sonst am politischen und sozialen Leben in den Gemeinden partizipieren zu können, ist der Bürger auf eine vielfältige und umfassende Information angewiesen. Daraus folgt, daß die Qualität von Wahlentscheidungen entscheidend auch von der Qualität der lokalen Berichterstattung abhängt.
Norbert Jonscher

2. Aufgaben und Funktionen der lokalen Medien

Zusammenfassung
Es gibt in der Kommunikationswissenschaft einige Ansätze, die Funktionen der Massenmedien zu definieren und zu systematisieren. Als politische Funktionen werden am häufigsten a) Information, b) Mitwirkung an der Meinungsbildung sowie c) Kritik und Kontrolle von Exekutive, Legislative und Judikative genannt.1 Andere Autoren unterscheiden eine Informationsfunktion (Tatsachenberichterstattung; Übermittlung von Kommentaren und Stellungnahmen), eine Artikulierfunktion (Darstellung der Vielfältigkeit des Volkswillens gegenüber den politisch Verantwortlichen) und eine Kritikfunktion (Sachkritik an Sach-und Personalfragen; Stilkritik an politischen Regierungsweisen).2 Ergänzt wird dieser Katalog politischer Funktionen durch eine Reihe gesellschaftlich-sozialer Funktionen wie soziale Orientierung, Sozialisation und gesellschaftliche Integration des Rezipienten; schließlich werden als Aufgaben die Rekreation des Lesers/Hörers (durch Unterhaltung) sowie Erziehung und politische Bildung genannt.3
Norbert Jonscher

3. Geschichte und inhaltliche Entwicklung: Die örtliche Berichterstattung von ihren Anfängen bis zur Gegenwart

Zusammenfassung
“Viele halten den lokalen Teil für einen Platz, auf dem Schutt abgeladen werden kann”, bemerkte Otto Groth 1928 zur örtlichen Berichterstattung der Tageszeitungen: “Das unmittelbare gesellschaftliche, wirtschaftliche oder sonstige persönliche Interesse, das sich an die Lokalmitteilungen knüpft, wirft viel völlig Belang-oder Geschmackloses, ja Ungehöriges in diesen Teil, hier gelingt es der Freundschaft und der Beziehung, der Eitelkeit und dem Geschäftsinteresse am leichtesten, irgend einer Notiz Eingang zu verschaffen. Da werden die gleichgültigsten Vereinsfeste geschildert, silberne Hochzeiten, Geburtstage, Todesfälle, Verlobungen, Eheschließungen, an denen nur ein enger Kreis Anteil nimmt, registriert, für irgend eine Firma wird aus Anlaß eines Jubiläums, eines Neu-oder Umbaus offen Reklame gemacht.”
Norbert Jonscher

4. Entwicklung und Ergebnisse der lokalen Kommunikationsforschung: Inhaltsanalytische Studien im Überblick

Zusammenfassung
Die lokale Publizistik besaß in der Kommunikationswissenschaft lange einen geringen Stellenwert. Erst in den 60er Jahren, im Zusammenhang mit der voranschreitenden Pressekonzentration, setzte eine intensivere Erforschung der lokalen Berichterstattung von Tageszeitungen ein. “In der Tat gibt es kaum ein Ressort in der Zeitung, das von der Forschung, aber auch in der Reflexion der Praktiker, so stiefmütterlich behandelt worden ist wie das Lokale”, stellte Günter Kieslich 1969 fest. Diese Einschätzung besitzt offenbar nach wie vor Gültigkeit. Noch 1981 beklagten Rager/Schibrani: “Obwohl auch in der Bundesrepublik in den letzten zehn Jahren zunehmend Untersuchungen zur lokalen Kommunikation veröffentlicht wurden, ist es noch leichter, die Defizite der Forschung, als systematisch die Ergebnisse darzustellen.”1 Der Stand der Lokalpresseforschung ist gekennzeichnet durch eine Reihe von empirischen Studien mit unterschiedliehen Problemstellungen und Bezugsrahmen, die weitgehend unverbunden, d.h. unkoordiniert und weitgehend unsystematisch nebeneinander stehen. Kritisch merkt Rager (1981) an: “Und sind schon mal ähnliche Fragestellungen angesprochen, darf man sicher sein, daß sie von unterschiedlichen theoretischen Positionen mit unterschiedlichen Methoden angegangen wurden.”2
Norbert Jonscher

5. Lokalzeitung und kommunale Öffentlichkeit: Interdependen-tes Teilsystem und publizistisches Monopolorgan

Zusammenfassung
Die lokale Kommunikation wird ganz überwiegend, in vielen Gebieten sogar — auf nicht absehbare Zeit — ausschließlich von der Berichterstattung der Tageszeitungen getragen. Neue lokale und sublokale Druckmedien stellen meist keine Konkurrenz, oft nicht einmal eine wesentliche Ergänzung des lokalen Informationsangebots dar, nicht nur, weil sie überwiegend in publizistisch ohnehin schon besser versorgten Räumen (Großstädten) erscheinen und insofern die zahlreichen, vor allem ländlichen Ein-Zeitungskreise nicht beleben. Bedingt durch zu geringere Erscheinungshäufigkeiten, zu geringe Umfänge und personelle Reichweiten, können diese Alternativmedien eine umfassende Informations-und Meinungsbildungsfunktion nicht ausfüllen.1 Eine mögliche Ergänzung der publizistischen Vielfalt versprechen lokale Fernsehund Hörfunkprogramme, die seit einiger Zeit von Privatveranstaltern angeboten werden. Voraussetzung ist jedoch, daß ein flächendeckendes Versorgungsund Anbieternetz bundesweit geschaffen wird (z.B. durch lückenlose Breitbandverkabelung). Bis Mitte der 90er Jahre sollen nach Plänen der Deutschen Bundespost ca. 80 Prozent der bundesdeutschen Haushalte “verkabelt” sein. Da die Finanzierung bisher überwiegend durch Anschluß— und Teilnehmerge bühren erfolgt, hängt das Erreichen dieses Versorgungsgrades jedoch von der Akzeptanz der Bevölkerung ab. Ein Anschluß-und Benutzungszwang (wie er bei Einrichtungen der kommunalen Daseinsvorsorge besteht) ist jedenfalls verfassungsrechtlich undenkbar. Solange eine ausreichende Versorgung über Breitbandkabel (noch) nicht möglich ist, bleibt die Rundfunkverbreitung über terrestrischeFrequenzen und damit das Problem des Frequenzmangels weiter bestehen. Dort, wo nicht genügend Frequenzen zur Verfügung stehen, können nicht alle Interessenten zum Lokalfunk zugelassen werden; umgekehrt werden sich aller Voraussicht nach die Lokalsender in marktökonomisch lukrativen Ballungsgebieten konzentrieren, weil sie auf Werbeeinnahmen angewiesen sind. Gerade in solchen Gebieten, in denen auf Grund schlechter Anzeigenaufkommen nur eineTageszeitung überlebte, ist somit nicht mit einer publizistischen Ergänzung durch Lokalfunk zu rechnen. Dies trifft insbesondere auf das (kostenintensivere) Lokal-Fernsehen zu. Doch auch beim lokalen Hörfunk, überwiegend eben durch lokale Werbung finanziert, erscheint aus heutiger Sicht eine flächendeckende, bundesweite Versorgung vorerst noch illusorisch. In den meisten Gebieten ist und bleibt damit die Lokalzeitung mittelfristig die Hauptinformationsquelle im kommunalen Bereich.
Norbert Jonscher

6. Die Lokalredaktion: Organisiertes soziales System im Schnittpunkt von Zeitungsverlag und Gemeinde

Zusammenfassung
Journalismus ist in der Bundesrepublik Deutschland ein “freier” (gesetzlich ungeregelter) Beruf, d.h. jeder kann seine Meinung in Wort, Schrift und Bild sagen und verbreiten. Diese “Freiheit” darf jedoch nicht als Unabhängigkeit mißdeutet werden. Der überwiegende Teil der Journalisten ist arbeitsvertraglich an bestimmte Grundhaltungen, Regeln und Vorschriften der jeweiligen, ihn beschäftigenden Medienorganisation gebunden. “Der Arbeitsvertrag bildet die Legitimationsgrundlage für die Ausübung einer Befehlsgewalt durch Vorgesetzte”, stellt Kunczik (1988) fest.1 Es sei demnach ein Mythos, Journalismus als rein individualistische Tätigkeit zu sehen, denn nicht die Individuen (Journalisten), sondern die Redaktionen würden “primär themenspezifisch und genreorientiert” arbeiten. Im Gegensatz zu dieser neueren, kollektiven Betrachtungsweise der Journalisten stehen die früheren, individualistisch geprägten Gatekeeper-Studien, wobei jedoch auch hier der Journalist zunehmend im Kontext seiner Organisation gesehen wird.2 Rühl (1979) geht in seinem systemtheoretischen Ansatz nicht von einem Handeln einzelner Entscheidungsträger, sondern von einem Entscheidungshandeln in einem organisierten sozialen System, der Zeitungsredaktion, aus. Er begreift die Zeitungsredaktion als ein soziales, umweltorientiertes System, das aus sinnvollen, wechselseitigen Handlungen besteht.3 Anhand empirischer Befunde versucht Rühl spezifische Mitgliedschaftsregeln für Angehörige einer Zeitungsredaktion zu erfassen. Im Ergebnis fand er sieben Regeln, mit denen sich ein Redakteur bei Eintritt in die Redaktion konfrontiert sieht:
o
Zustimmung zu den Redaktionszwecken
 
o
Anerkennung der Entscheidungsrechte der Redaktionsleitung
 
o
Informationsverarbeitung nach d. Entscheidungsprogramm der Redaktion
 
o
Ausschluß der Mitarbeit bei Konkurrenzmedien
 
o
Wahrung der redaktionellen Diskretion
 
o
Identifikation mit der Redaktion und
 
o
Orientierung am relevanten Recht.4
 
Norbert Jonscher

7. Der Lokaljournalist: Gatekeeper von Informationen, Kritiker, Kontrolleur und Anwalt

Zusammenfassung
“Journalist ist, wer hauptberuflich an der Verbreitung von Informationen, Meinungen und Unterhaltung durch Massenmedien beteiligt ist”, heißt es in dem Berufsbild des Deutschen Journalisten-Verbandes. Kunczik (1988) meint daß das Kriterium der Hauptberuflichkeit diesen Personenkreis zu sehr einschränke, und fordert eine Einbeziehung auch nebenberuflicher Mitarbeiter.1 Diese Erweiterung mag angesichts der Menge der nebenberuflich produzierten Beiträge auf den ersten Blick gerechtfertigt, ja sogar sinnvoll erscheinen. Sie übersieht jedoch, daß nebenberufliche freie Mitarbeiter journalistisch im wesentlichen unselbständig arbeiten, d.h. daß ihre Beiträge nur zugeliefert, meist intensiv bearbeitet und sogar selektiert werden (müssen). Es spricht deshalb einiges dafür, nebenberufliche freie Mitarbeiter nicht als “echte” Lokaljournalisten anzusehen, sondern sie als eine spezielle, überwiegend lokalpublizistische Mischform von Informanten und Journalisten zu definieren.
Norbert Jonscher

8. Der Lokalteil der Tageszeitung: Forum der kommunalen Öffentlichkeit

Zusammenfassung
Der äußere Umfang des Lokalteils ist ein Merkmal, das für sich allein nur wenig über die publizistische Leistung einer Tageszeitung aussagt. Ein großer Umfang kann eine Voraussetzung, nicht jedoch bereits ein objektives Kennzeichen für eine vielfältige und umfassende Berichterstattung sein. So zeigte die Untersuchung von vier niedersächsischen Tageszeitungen (1989), daß umfangreiche Lokalteile inhaltlich oft wenig vielfältig, in manchen Themenbereichen auf Grund identischer Berichterstattungsmuster (gleiche Anlässe, Akteure und Handlungsabläufe) sogar stereotyp strukturiert waren. Manche dieser Beiträge (z.B. protokollarische Vereinsberichte) fielen durch unangemessene Ausführlichkeit auf, die in keinem erkennbaren Verhältnis zu ihrer öffentlichen Bedeutung standen.1 Es wird m.E. daraus deutlich, daß nicht nur publizistische Selektionskriterien die Umfänge des Lokalteils bestimmen, sondern auch andere Einflüsse im redaktionellen und nichtredaktionellen Bereich. Im Prinzip ist der Umfang des Lokalteils eine variable Größe, die durch eine Mehrzahl von Faktoren bestimmt wird: Im redaktionsexternen Bereich unächst natürlich durch die sogenannte tatsächliche Ereignisfülle innerhalb eines Verbreitungsgebietes, d.h. durch die Anzahl der Themen und Ereignisse, über die im öffentlichen Interesse zu berichten ist (potentielles Nachrichtenangebot) bzw. durch die Zahl der Informationen, die durch Betroffene oder Dritte konkret an die Lokalredaktion herangetragen werden (faktisches Nachrichtenangebot). Das Vor-bzw. NichtVorliegen eines öffentlichen Interesses an der Verbreitung bestimmter Informationen ist allerdings nicht immer eindeutig differenzierbar. Die Entscheidung hängt insofern häufig von einer persönlichen Bewertung des Journalisten ab, die unter Umständen durch Einflußnahme von lokalen Pressure Groups manipuliert sein kann (siehe oben).
Norbert Jonscher

9. Das lokale Sach-und Themengebiet: Einführung in Einzelfragen des praktischen Lokaljournalismus

Zusammenfassung
Das lokale Ressort hat im Gegensatz zu anderen Sparten einer Zeitung, die ausschließlich nach sachlichen Gesichtspunkten definiert sind (z.B. Feuilleton, Wirtschaft, Politik, Sport), eine rein geographische Eingrenzung: die jeweilige Gemeinde bzw. das lokale Verbreitungsgebiet. Alle Ressorts des überregionalen Teils sind prinzipiell, wenn auch nur durch kommunale Themen, in ihm vertreten. Dovifat (1976) bezeichnete den Lokalteil deshalb als “Zeitung im Kleinen”, die stofflich alle Sparten umfaßt.1 Die große Bandbreite der lokalen Sachgebiete, die sich konkret aus den politisch-sozialen und gesellschaftlichen Strukturen einer Gemeinde ergibt, ist ein Grund für das ungewöhnlich vielseitige und vielgestaltige Tätigkeitsbild des Lokaljournalisten, der sowohl Feuilletonist, Wirtschaftsspezialist, Politik-Experte und Wissenschaftsjournalist, schließlich auch Gerichts-und Polizeireporter und Klatsch-Kolumnist ist. Die Vielgestaltigkeit des Berufsbildes, insbesondere die geringe Möglichkeit zur Spezialisierung in manchen Redaktionen, hat übrigens zum bekannten Klischee des fachlich überforderten Allound-Journalisten geführt hat, dessen Unzulänglichkeiten für eine Reihe von Defiziten im Lokalteil verantwortlich gemacht werden. Stofflich umf aßt das lokale Ressort im Prinzip alle Bereiche innerhalb des öffentlichen Gemeindelebens. Konkret werden meist zwischen 7 und 12 Sachgebiete unterschieden, im wesentlichen Politik, Wirtschaft, Kunst/ Kultur, Polizei/Gerichte, Schulwesen/Bildung, Vereine/Verbände, Soziales, Religion/Kirchen, Human Interest und Verschiedenes. Rombach (1983) nennt als Sachgebiete die “Daseinsgrundbereiche” Freizeit Bildung, Gesundheit, Wohnen, Produktion, Verkehr, Finanzen und Konsum.2 Die einzelnen Sachgebiete unterscheiden sich nicht nur stofflich und in ihrer öffentlichen Bedeutung voneinander (z.B. Kommunalpolitik vs. Human Touch). Da sie meist bestimmten Gesellschafts-und Lebensbereichen zugeordnet sind (z.B. Kirchen; Schulwesen; Vereine; private Wirtschaftsunternehmen; öffentliche Verwaltung), gibt es auch Unterschiede innerhalb der personalen, sozialen, organisatorischen, kommunikativen und sonstigen Strukturen: z.B. in Bezug auf die Öffentlichkeit von Handlungen und Ereignissen, die Interessenorganisation oder die Artikulationsfähigkeit von Personen oder Gruppen. Aus diesen Strukturen ergeben sich nicht nur unterschiedliche Arbeitsbedingungen (z.B. bei der Informationsbeschaffung) und Aufgabenstellungen für den Lokaljournalisten (z.B. Artikulation von Interessen; Kritik und Kontrolle), die im Hinblick auf die Arbeitsweise von Bedeutung sind (z.B. Eigeninitiative; intensive Recherche). Aus ihnen resultieren auch sachgebietstypische Defizite in der lokalen Berichterstattung, denen bisher wenig Beachtung geschenkt wurde, weil meist der (gesamte) Lokalteil im Blickpunkt der Untersuchungen stand.3 Eine differenziertere Betrachtungsweise bietet die nachfolgende Einführung in die wichtigsten lokalen Sach-und Themengebiete, ihre publizistische Bedeutung, die häufigsten Defizite und deren Ursachen.
Norbert Jonscher

10. Zusammenfassung: Situation und Perspektive der lokalen Publizistik

Zusammenfassung
35,9 Prozent der Bevölkerung (22 Millionen Menschen) wohnen heute in sogenannten Ein-Zeitungskreisen, d.h. sie können sich ohne Auswahlmöglichkeit nur aus einer Zeitung, meist auch nicht aus anderen Lokalmedien (Anzeigenblätter, Alternativ-und Stadtteilzeitungen; Stadtmagazine) über das örtliche Geschehen informieren. Der Lokalfunk, in einigen Ländern inzwischen etabliert, verspricht nach bisherigen Erkenntnissen höchstens eine partielle, vor allem auf marktgünstige Regionen beschränkte Ergänzung des publizistischen Angebots. Überwiegend durch lokale Anzeigen finanziert, erscheint aus heutiger Sicht eine flächendeckende, bundesweite Versorgung vorerst noch illusorisch. In den meisten Gebieten ist und bleibt damit die Lokalzeitung mittelfristig die Hauptinformationsquelle im kommunalen Bereich.
Norbert Jonscher

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