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Über dieses Buch

Das Lehrbuch zur Einführung in die Mikroökonomik in drei Bänden (Band I: Theoretische Grundlagen, Band II: Anwendungsbeispiele, Band III: Übungen und Lösungen) gibt einen umfassenden Einblick in die Modellwelt der Mikroökonomik. Im vorliegenden Band II wird - aufbauend auf die in Band I dargelegten theoretischen Grundlagen - der Transfer der Modelle auf unterschiedlichste Problemfelder vorgenommen und um weiterführende Inhalte sowie Ausblicke auf Themen abseits des Standardrepertoires ergänzt. Die gewählten Beispiele sind teils „mitten aus dem Leben“ gegriffen (von Umweltpolitik über Kindeserziehung bis zum Weihnachtsbaumkauf), unterhaltsam präsentiert, anschaulich und einfach nachvollziehbar.

Das Buch richtet sich an all diejenigen Leserinnen und Leser, die ein gewisses Maß an mikroökonomischem Vorwissen mitbringen und aktuelle und alltägliche Sachverhalte durch eine ökonomische Brille betrachten wollen. Es kann von Dozierenden und Studierenden auch unabhängig von Band I als gelungene Ergänzung zu anderen mikroökonomischen Standardwerken genutzt werden.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Warum in Büchern häufig noch Fehler sind

Zusammenfassung
In der Regel, so auch bei diesem Buch, verweist der Autor oder die Autorin darauf, dass die übrigen Fehler in den Texten trotz der Vielzahl an Korrekturhilfen seitens der Verlage, von Kolleginnen und Kollegen oder auf Basis der eigenen Mühen zur Reduzierung der Fehleranzahl noch als eigenes Verschulden in der Verantwortung des Schreibenden liegen. Nun fragt man sich vielleicht, warum bei einem professionell herausgegebenen Buch denn noch immer mit Fehlern gerechnet wird und wieso man nicht alles daransetzt, um dies zu vermeiden. Immerhin wird es mehrfach gedruckt und es ist unangenehm, wenn nicht – je nach Fehler – schlicht peinlich, im Nachhinein noch auf Fehler zu stoßen oder in Mails auf Ungereimtheiten oder gar Rechen- oder Darstellungsfehler hingewiesen zu werden. Doch dies ist mit Blick auf das Marginalkalkül einfach nachzuvollziehen.
Falk Strotebeck

2. Der administrierte Wohnungsmarkt

Zusammenfassung
Wir wollen uns im Folgenden einmal einem klassischen Eingriff in einen Wettbewerbsmarkt widmen und der wohl typischste Markt auf dem (in gewisser Weise) Höchstpreisvorschriften Anwendung finden, ist der Wohnungsmarkt. Dazu kommt, dass die Mietpreisbremse in vielen Städten ein dauerhaft diskutiertes Thema ist. Um dies für unsere Analyse nutzen zu können, sind zuvor die Annahmen des vollkommenen Marktes noch einmal kurz anzusprechen. Wir setzen im Folgenden voraus, dass auf dem Wohnungsmarkt viele Anbieter (Vermieter) und Nachfrager (Mieter) vorhanden sind, die einzeln keine Marktmacht besitzen. Sie nehmen den Preis des Marktes hin und passen ihre nachgefragte bzw. angebotene Menge an Wohnraum an. Die Wohnungen wiederum gelten als homogenes Gut (wohl die heroischste Annahme an dieser Stelle), unterscheiden sich also z. B. hinsichtlich der Größe und Ausstattung und der Lage nicht. Auch ist es den Vermietern (zumindest zu Beginn in unserem einfachen Modell) möglich den Wohnraum kurzerhand anders zu nutzen, als zur Vermietung, sodass das Gesetz des Angebotes insofern Anwendung findet, dass bei einem sinkenden Preis weniger Wohnraum angeboten wird und bei einem Anstieg des Preises die angebotene Menge an Wohnraum zunimmt. Wir betrachten nunmehr den Markt für Wohnraum in m2 und den monatlichen Mietpreis für einen m2 Wohnraum in €.
Falk Strotebeck

3. Der administrierte Milchmarkt

Zusammenfassung
Im Rahmen europäischer Agrarpolitik wurde mittels Interventionspreisen eine Absicherung von Milchpreisen am Markt unterstützt. Da die Kosten dieser Politik aus Sicht der EU jedoch zu hoch ausfielen, wurde 1984 eine Quotierung der produzierbaren Rohmilchmenge eingeführt. Insgesamt 31 Jahre lang war die anfangs für lediglich fünf Jahre angesetzte Quotenregelung in Kraft, bevor diese zum 01. April 2015 für beendet erklärt wurde.
Falk Strotebeck

4. Vom Kaufen und Verkaufen

Zusammenfassung
Nachfolgend wollen wir anhand der Verwendung des Modells der Haushaltstheorie eine Erklärung finden, warum andere Käufer unser zum Kauf angebotenes Auto nicht in dem Maße wertschätzen wie wir. Folgend unterstelle ich, dass ich eine hohe Präferenz besitze, was Komfortausstattung in einem Automobil angeht. Ihre Präferenzen – was die Aspekte „Sicherheit“ auf der einen und „Komfort“ auf der anderen Seite angeht – sind hingegen deutlich ausgewogener. Wir gehen davon aus, dass jeder Nutzenpunkt (egal auf welcher Achse) mit Kosten von 1000 € je Ausstattungspunkt verbunden wäre und somit bei einem Budget von 9000 € für einen Wagen die Budgetrestriktion BG gilt.
Falk Strotebeck

5. Sozialleistungen und mögliche Einflüsse auf den Arbeitsmarkt

Zusammenfassung
Eine mögliche Argumentation hinsichtlich der Beurteilung staatlicher Leistungen wie etwa einer finanziellen Grundsicherung kann mithilfe des bekannten Instrumentariums der Haushaltstheorie erfolgen. Die Maßnahmen der Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und der Sozialhilfe für erwerbsfähige Hilfebedürftige (auf dem niedrigeren Niveau der Sozialhilfe) zum so genannten Arbeitslosengeld II im Rahmen der Agenda 2010 und der nach einem Jahr Arbeitslosigkeit (in dem Arbeitslosengeld I gezahlt wird) nun erfolgenden Zahlung von (wie man so sagt) „Hartz IV“ ist immer wieder diskussionswürdig. Die Spannweite reicht einerseits von der Bezeichnung als „Armut per Gesetz“ (Wegner 2010, S. 10) und der damit einhergehenden Kritik der niedrigen Höhe, die keine gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht und damit Menschen in relativer Armut leben lässt. Und auf der anderen Seite wird „… argumentiert, dass die für die Betroffenen gewährten finanziellen Versorgungsleistungen nach wie vor zu großzügig bemessen seien und Menschen deswegen zu wenig zum eigenverantwortlichen Ausstieg aus der Armut nötigen. HartzIV wäre in dieser Hinsicht folglich geradezu ‚Faulheit per Gesetz‘.“ (Wegner 2010, S. 10). Die Extreme werden somit offensichtlich: Aus Sicht der einen ist das soziale Sicherungsnetz eine Hängematte und aus Sicht der anderen hängt das Netz so tief über dem Boden, dass es keine wirkliche Sicherungsfunktion mehr leistet und man im Netz liegend den Betonboden spürt.
Falk Strotebeck

6. Bedürfnisse und Arbeitsmotivation

Zusammenfassung
Im nachfolgenden Textteil beschäftigen wir uns mit der Idee, dass eine Entlohnung der Menschen nicht auf Basis der Leistung, sondern unabhängig davon nach deren Bedürfnissen erfolgen solle. Die Schriftstellerin und Philosophin Ayn Rand hat 1957 in ihrem Roman „Atlas Shrugged“ auf wenigen Seiten ihres umfangreichen Werkes ein solches Gedankenexperiment durchgespielt. In dem Roman beschreibt ein Angestellter des Unternehmens, in dem ein solcher Modellversuchs durchgeführt wurde, den Hauptakteuren des Romans ausführlich die Auswirkungen. Schauen wir uns die für unsere nachfolgende Betrachtung wichtigsten Teile des an dieser Stelle stark gekürzten und aufs Wesentliche reduzierten Monologs einmal kurz an und diskutieren es in den anschließenden Unterkapiteln ausführlich aus spieltheoretischer Sicht.
Falk Strotebeck

7. Marktmacht im Drogenhandel

Zusammenfassung
Hinsichtlich der Betrachtung des Drogenmarktes verwenden wir gleich mehrere unterschiedliche Marktformen: 1.) Wir gehen davon aus, dass ein Drogenkartell als Anbieter wie ein Monopolist auftritt. 2.) Hinsichtlich des Einkaufs in der Produktion gehen wir wiederum davon aus, dass das Drogenkartell wie ein Monopsonist auftritt. Demnach hätte das Kartell sowohl als Anbieter als auch als Nachfrager Marktmacht.
Falk Strotebeck

8. Wenn nur noch der Kranich fliegt, … wird es teuer?

Zusammenfassung
Derzeit (September 2017) gehen die letzten Offerten für die Übernahme der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin ein. Wer in Internetsuchmaschinen nun die Schlagworte Lufthansa und Monopol eingibt, wird förmlich erschlagen von Berichten über Befürchtungen, dass eine Übernahme Air Berlins seitens der Lufthansa zu Preissteigerungen bei Inlandsflügen führen würde, da diese Alleinanbieter auf vielen Strecken werden würde. Mithilfe der Theorie zum Monopol können wir die Hintergründe dieser Befürchtungen untersuchen.
Falk Strotebeck

9. Mikroökonomische Weihnachten

Zusammenfassung
Mit kaum einem anderen Beispiel kann man sich dermaßen fein als Ökonom outen, als mit einem Plädoyer für Geldgeschenke aus Effizienzgesichtspunkten. Die Argumentation mag die folgende sein: Kenne ich mein Gegenüber nicht gut genug, doch habe ich vor, ihm ein Geschenk zu machen, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich ein Geschenk erwerbe, bei dem die Zahlungsbereitschaft des Gegenübers für das Geschenk nicht der Höhe des Betrags entspricht, den ich jedoch ausgegeben habe.
Falk Strotebeck

10. Mit Mikroökonomik zur Wunschfigur

Zusammenfassung
Im Zusammenhang mit der Haushaltstheorie wird als zentraler Bestandteil des Modells die Budgetrestriktion behandelt. Dabei ist anzumerken, dass das Konzept der Budgetgerade wesentlich flexibler ist, als es auf den ersten Blick vielleicht den Anschein hat. Die Budgetgerade kann – und dies wollen wir an dieser Stelle vertiefen – etwa als Kalorienrestriktion aufgezogen werden. Ein Erwachsener verbrennt im Schnitt 2000 Kalorien an Energie am Tag. Typischerweise lautet die einfachste Formel zum Ab- bzw. Zunehmen, dass wir abnehmen, wenn wir weniger Kalorien zu uns nehmen, als wir verbrennen (denn der Körper geht dann an die Energiereserven) und zunehmen, wenn wir dem Körper mehr Kalorien zuführen als er verbraucht, denn dann bildet er Vorräte. Damit haben wir eine Restriktion, die über unsere erlaubte Kalorienzufuhr bestimmt. Wir haben am Tag maximal 2000 Kalorien (oder weniger, wenn wir abnehmen wollen) und diese können wir nun auf den Konsum unterschiedlicher Ernährungsprodukte aufteilen.
Falk Strotebeck

11. Warum es einfach ist, ein Impfgegner zu sein

Zusammenfassung
Sicherlich kennen Sie Zeitungsartikel zum Thema „Impfen“ oder haben darüber Talkshows im Fernsehen verfolgt oder Call-In-Sendungen im Radio zum Thema gehört. Impfungen gegen ansteckende Krankheiten können wir als ein typisches Anwendungsbeispiel für Externalitäten (im Konsum) verwenden.
Falk Strotebeck

12. Ökonomisches Denken in der Kindererziehung

Zusammenfassung
Sicherlich bieten sich so einige Aspekte der Kindererziehung an, um diese aus ökonomischer Perspektive zu betrachten. Im Folgenden legen wir aber den Fokus für eine Weile lediglich auf den Bereich der Vorbereitung auf Schulklausuren.
Falk Strotebeck

13. Wasser und Diamanten

Zusammenfassung
Ein in der Literatur weit verbreitetes Anwendungsbeispiel mikroökonomischen Denkens ist das des Preisvergleichs von Wasser und Diamanten zur Darstellung des vermeintlichen Wertparadoxons. Wasser ist als Quell allen Lebens so bedeutsam und doch liegt der Preis für Wasser weit unter dem für Diamanten, ohne die die meisten von uns bisher wahrscheinlich recht gut ausgekommen sind.
Falk Strotebeck

14. Umweltverschmutzung

Zusammenfassung
Im Zusammenhang mit dem Thema der negativen externen Effekte in der Produktion wird in der Regel der Aspekt der Umweltschädigung hervorgehoben. Im folgenden Textteil nehmen wir dies einmal genauer unter die Lupe. Wenn Umweltschäden durch Produktion verursacht werden, dann wäre eine extreme Reaktion aus dem Bauch heraus wohl die zu sagen, dass man daher mit der Produktion komplett aufhören sollte, denn: Gibt es keine Produktion, dann gibt es auch keine Verschmutzung. Wir setzen uns aber aus gutem Grund ein anderes Ziel und zwar die Ermittlung des gesellschaftlich optimalen Ausmaßes an verursachter Verschmutzung.
Falk Strotebeck

15. Marktversagen in der Tourismusbranche?

Zusammenfassung
Wenn jemand eine Reise tut, (so kann er was erzählen und – und darum geht es nun –) zieht er für die Reise seinen privaten Nutzen und seine privaten Kosten ins Kalkül, um über die Ausgestaltung (z. B. Dauer, Aufenthalt, Art etc.) seiner Reise zu entscheiden. Für die folgende Betrachtung soll es insbesondere um die Entfernung des Reiseziels gehen, wobei wir davon ausgehen, dass unsere exemplarisch herangezogenen Touristen gerne weit entfernte Orte besuchen, die zunehmende Entfernung aber mit abnehmendem Grenznutzen verbunden ist. Für die Anbieter von Reisen wiederum ist in unserem Beispiel nun das Ansteuern von weiter entfernten Zielen der Einfachheit halber mit konstanten Grenzkosten verbunden.
Falk Strotebeck

16. Auf Weltmärkten handeln

Zusammenfassung
Im März 2018 wurde über die Festsetzung von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium seitens den USA in den Medien heiß diskutiert. Befürchtungen über einen drohenden Handelskrieg werden laut, und die EU plant mit Zöllen auf Erdnussbutter, Whiskey und andere Produkte ihre Vergeltungsschläge.
Falk Strotebeck

17. Verbrechen lohnt sich nicht … oder etwa doch?

Zusammenfassung
Der Name des Kapitels impliziert bereits, worum es geht, doch deutlicher macht es ein Zitat von Augustus J. Rogers III: „‚Crime doesn’t pay!‘ Now there’s a statement that really ought to interest the economist. If it really doesn’t pay, why do so many people go into the profession? Is everyone that performs a criminal act a complete nut?“ (Augustus J. Rogers III, 1973, S. 3). In der Tat scheint hier eine Aussage vorzuliegen, die sich kaum mit dem Nutzen- oder Gewinnmaximierungskalkül rational handelnder Akteure deckt. Lohnt sich Verbrechen nicht, wie es die Aussage behauptet, gäbe es aus ökonomischer Perspektive keinen Grund, Verbrechen auszuüben. Bedienen wir uns daher mikroökonomischer Analysemethoden und sehen, ob wir dem Verbrechen auf die Spur kommen.
Falk Strotebeck

18. Mikroökonomik im Zeitalter der Digitalisierung

Zusammenfassung
Im Folgenden soll unter dem Begriff der Information alles zusammengefasst sein, was in irgendeiner Form digital verfügbar ist: von Musik über Bücher, über Unternehmenskennzahlen, Datenbanken, Bevölkerungs- oder Sportstatistiken, Filme und vieles mehr. Überlegt man, ob man Informationen nun nicht einfach im Stile anderer Güter, wie Äpfel oder Schrauben betrachten kann, muss man dies wohl oder übel verneinen. Informationsgüter weisen Spezifika auf, die eine gesonderte Betrachtung verdienen. Nichtsdestoweniger gibt uns die Mikroökonomik Analysewerkzeuge an die Hand, um auch den Markt für Informationsgüter beleuchten zu können.
Falk Strotebeck

19. Straßenverkehr

Zusammenfassung
Ich nehme an, dass jeder Leser bereits mindestens einmal im Stau stand, über überfüllte Straßen genörgelt hat oder als Fußgänger, aufgrund von Abgasen startender oder vorbeifahrender Fahrzeuge, die Nase gerümpft hat. Nachfolgend wollen wir uns mit Blick auf den Aspekt der Externalitäten einmal mit der Nutzung von Pkw im Straßenverkehr beschäftigen. Worum geht es dabei? Hinsichtlich einer Entscheidung, ob ich mit dem Auto fahre, wäge ich Kosten und Nutzen der Automobilnutzung ab. Wichtig ist, dass vermutlich nicht alle Kosten – gerade die externen Kosten – mit in mein Kalkül einbezogen werden. Ich denke an die Spritkosten, an die Zeit, die ich für die Fahrt benötigen werde und vielleicht an den Wertverlust des Autos. Dass ich z. B. mit meinem Auto aber auch die Luft verschmutze, dass meine Autonutzung zur Überfüllung der Straßen beiträgt, dass ich durch die Fahrerei Lärm verursache, diese Punkte betrachte ich in der Regel nicht. In diesem Zusammenhang ist die Grundidee sicherlich bekannt. Es handelt sich um negative Externalitäten. Wie werden wir einer Externalität Herr, die nicht im individuellen Kalkül berücksichtigt wird? Beispielsweise führen wir über eine Steuer eine Internalisierung der externen Kosten herbei. Was geschieht – unter anderem – jedoch in Deutschland, was Auswirkungen auf die Pkw-Nutzung hat? Es gibt eine Pendlerpauschale. Über die steuerliche Absetzbarkeit als Werbekosten kann, bezogen auf die kürzeste Fahrtstrecke, jeder Kilometer des Arbeitsweges mit 30 Cent je Kilometer zur persönlichen Steuerentlastung beitragen. Dies wiederum ist nichts anderes, als eine Subventionierung der mit dem Job verbundenen Pendlerfahrten, wobei dies jedoch nicht gezielt die Pkw-Nutzung anspricht (Bahnfahrten gehen z. B. ebenfalls). Es wird allerdings teils argumentiert, dass eben gerade Anreize für eine erhöhte Akzeptanz langer Arbeitswege aus ländlichen Gebieten geschaffen werden und aufgrund meist unzureichender Anbindung über öffentliche Verkehrsmittel dadurch eben doch genau die Pkw-Nutzung unterstützt würde.
Falk Strotebeck

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