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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Die Programmiersprache BASIC gehört zu den sogenannten problemorientierten Programmiersprachen, d.h. das zu lösende Problem — etwa aus der Mathematik — wird zunächst formelmäßig aufbereitet. Der Benutzer kann sich dabei voll auf das zu lösende Problem konzentrieren. Der so entwickelte Formelplan kann dann ohne tiefere Kenntnis der internen Vorgänge einer Rechenanlage in ein Programm umgesetzt werden. Letzteres besteht aus einzelnen Anweisungen an die Rechenanlage, die diese ausführt und dem Benutzer die Ergebnisse zur Verfügung stellt. Die einzelnen Anweisungen sind in ihrer Struktur einfach, leicht zu erlernen und äußerlich den einzelnen Formeln eines Formelplanes ähnlich. Insofern ist diese Programmiersprache besonders für technisch-wissenschaftliche Problemstellungen geeignet.
Wolf-Dietrich Schwill, Roland Weibezahn

2. Programmieren an einem Kleincomputer

Zusammenfassung
Ein Kleincomputer besteht neben dem Rechenwerk und dem Arbeitsspeicher aus einer schreibmaschinenähnlichen Tastatur als Eingabemöglichkeit und einem Bildschirm als Ausgabemöglichkeit. Darüber hinaus sind in der Regel vorhanden bzw. anschließbar ein Drucker als weiteres Ausgabemedium sowie eine oder mehrere kleine flexible Magnetplatteneinheiten, sogenannte Floppy-Disk-Einheiten (Disketteneinheiten), zur längerfristigen Speicherung von Daten und Programmen.
Wolf-Dietrich Schwill, Roland Weibezahn

3. Elementare BASIC-Anweisungen

Zusammenfassung
Wie wir im einführenden Beispiel gesehen haben, spielt die LET-Anweisung bei der Auswertung von mathematischen Formeln eine fundamentale Rolle. Dort wurde der rechts vom Gleichheitszeichen stehende Ausdruck — der sich aus Variablen und Konstanten zusammensetzte — nach den arithmetischen Grundregeln ausgewertet und der errechnete Wert der links vom Gleichheitszeichen stehenden Variablen zugewiesen. Wir wollen deshalb in diesem Paragraphen die grundlegenden Regeln kennenlernen, nach denen sich der Aufbau einer LET-Anweisung vollzieht. Dazu definieren wir einige im folgenden benötigte Begriffe anhand von Beispielen.
Wolf-Dietrich Schwill, Roland Weibezahn

4. Weitere Möglichkeiten in BASIC

Zusammenfassung
In Kapitel 2 wurden die Grundelemente der BASIC-Sprache eingeführt, die den Benutzer in die Lage versetzen, einfache Beispiele aus der numerischen Mathematik zu programmieren.
Wolf-Dietrich Schwill, Roland Weibezahn

5. Flußdiagramm-Technik

Zusammenfassung
Wie man an den Beispielen in dieser BASIC-Einführung feststellen konnte, wird die tibertragung eines mathematisch formulierten Problems in ein BASIC-Programm umso unübersichtlicher und damit schwieriger, je mehr Sprungbefehle (GO TO) und Verzweigungen (IF — THEN) ein Programm enthält und je umfangreicher es ist.
Wolf-Dietrich Schwill, Roland Weibezahn

6. Beispiele

Zusammenfassung
Es sollen sämtliche Primfaktoren einer natürlichen Zahl n berechnet werden. Da die Primzahlen in diesem Programm nicht als bekannt vorausgesetzt werden sollen, wird für alle Zahlen k=2,3,5,7,9,... untersucht, ob sie einfach oder mehrfach in der Zahl n enthalten sind. Ist eine Zahl k in n (mehrfach) enthalten, wird n (mehrfach) durch k dividiert; es muß dann lediglich der verbleibende Quotient (der wiederum mit n bezeichnet wird) weiter geprüft werden. Ist k2 größer als der verbleibende Quotient, kann kein weiterer Primfaktor daraus abspaltbar sein, die weitere Suche kann dann vorzeitig abgebrochen werden und n ist der letzte Primfaktor. Sonst wird die Suche abgebrochen, wenn n=1 ist, d.h. alle Primfaktoren abgespalten sind.
Wolf-Dietrich Schwill, Roland Weibezahn

Backmatter

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