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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Die technische Entwicklung hat es mit sich gebracht, daß man heute wegen der Kleinheit der Bauelemente leistungsfähige Rechner mit einem beachtlichen Arbeitsspeicher sowie einem Hintergrundspeicher (z.B. Disketten) in einem Datensichtgerät integrieren kann.Ein solches System hat folgenden prinzipiellen Aufbau: Die Tätigkeit an dem Rechnersystem vollzieht sich in folgender Weise: über die Tastatur, die einer Schreibmaschinentastatur ähnlich ist, gibt man die Folge von Anweisungen Zeichen für Zeichen und Zeile für Zeile ein. Zur Sichtkontrolle wird die Eingabe auf dem Bildschirm ausgegeben. Der Bildschirm ist einem Fernsehgerät vergleichbar, auf dem die Ausgabe in 24 Zeilen a’ 80 Spalten angezeigt wird. Darstellbar sind in der Regel Groß- und Kleinbuchstaben, die Ziffern sowie eine Reihe von Sonderzeichen.
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

2. Variablendeklaration, arithmetische Ausdrücke und vorgegebene Funktionen

Zusammenfassung
Wir wollen näherungsweise die Oberfläche der Erde berechnen. Dabei stehen uns folgende Werte bzw.
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

3. Funktionsunterprogramme

Zusammenfassung
Im vorausgehenden Abschnitt haben wir eine Reihe von vorgegebenen Funktionen kennengelernt und es war dort beschrieben worden, wie der Aufruf dieser Funktionen vorgenommen werden kann. Da die auf Seite 9 aufgezählten Funktionen nicht alle Anforderungen abdecken können, müssen wir die Möglichkeit haben, bei Bedarf in einem Programm weitere Funktionen einzuführen.
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

4. Prozeduren

Zusammenfassung
Im Abschnitt 3 haben wir dargestellt, wie man über die Standardfunktionen hinaus weitere Funktionen für ein PASCAL-Programm deklarieren kann. Nun gibt es Fälle, in denen man eine bestimmte Folge von Anweisungen in einem Unterprogramm zusammenfassen möchte, ohne daß ein Funktionswert zu berechnen ist. Oder man möchte gleichzeitig, d.h. mit einem Aufruf des Unterprogramms, mehrere Werte berechnen lassen. Dann kommt man mit den Gegebenheiten eines Funktionsunterprogramms nicht aus und man muß auf eine andere Art von Unterprogrammen, auf die sogenannten Prozeduren zurückgreifen.
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

5. Programmverzweigung, Boolesche Variable und Konstanten

Zusammenfassung
Für die Funktion
$$\matrix{ {f(x) = {e^x} - c} & {mit c} \cr } = 0,6$$
wollen wir im Intervall (-1, I) eine Wertetabelle mit einer Schrittweite von 0,2 berechnen lassen.
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

6. Programmschleifen

Zusammenfassung
Im Beispiel 5.1 (Seite 21) haben wir eine elementare Möglichkeit zur Steuerung von Schleifen kennengelernt, die auf der Sprunganweisung GOTO marke; basiert. Zweifellos kann man alle Schleifen in der Weise programmieren, wie wir es im Abschnitt 5 dargestellt haben. Man wird aber schnell feststellen, daß die Programme unübersichtlich werden, wenn die Aufgabenstellung komplexer wird und z.B. mehrere ineinander geschachtelte Schleifen erfordert. Wir wollen deshalb einige zusätzliche Anweisungen kennenlernen, die die Schleifensteuerung in eleganterer Weise — und damit übersichtlicher — gestatten.
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

7. Ausgabe auf dem Drucker; Zeichenvariable

Zusammenfassung
Alle Ergebnisse unserer bisherigen Berechnungen haben wir uns in einer „Standardausgabe“ ausdrucken lassen. Dabei kam es uns nicht auf die Form an, in der die Zahlen ausgegeben wurden, sondern nur auf die Mitteilung ihres Wertes. In diesem Abschnitt wollen wir beschreiben, wie man im Arbeitsspeicher eine Druckzeile aufbereiten kann und wie man eine Druckzeile nach der anderen ausgeben und dabei die Ausgabe einer Druckseite gestalten kann.
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

8. Eingabe von Daten; die CASE-Anweisung

Zusammenfassung
Bei der Aufgabe 6.4 (vgl. Seite 29) haben wir kurz die Eingabe numerischer Werte gestreift und dabei die READ-Anweisung kennengelernt. Wir wollen nun die Eingabeanweisung genauer darstellen und dabei insbesondere auf das Zusammen spiel der einzelnen Anweisungen mit den einzugebenden Daten eingehen.
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

9. Polynome; Vektoren und Matrizen; TYPE-Vereinbarung

Zusammenfassung
In einer Rechenanlage sind als arithmetische Verknüpfungen nur die vier Grundrechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division) durchführbar. Deshalb müssen die Funktionsberechnungen der mathematischen Funktionen wie z.B. ex, ln x, sin x, \( \sqrt x \) auf eine näherungsweise Darstellung mit Hilfe der Grundrechenarten reduziert werden. Dies ist durch die An näherung der Funktionen durch sogenannte Polynome möglich, so daß dem Umgang mit Polynomen in der Rechenanlage besondere Bedeutung zukommt.
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

10. Mengen

Zusammenfassung
Um den Typ „Menge“ kennenzulernen, wollen wir die Aufgabe 9.3 (vgl. Lösung, Seite 120) noch einmal aufgreifen und als Beispiel behandeln. Mit dem Typ „Menge“ werden uns zwar keine neuen Anwendungsbereiche für die Programmier sprache PASCAL erschlossen, aber wir können die Programme bei manchen Problemen klarer gestalten.
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

11. Verbunde

Zusammenfassung
In den beiden vorausgehenden Abschnitten 9 und 10 haben wir gesehen, wie man in der Programmiersprache PASCAL mehrere Größen desselben Typs zu einer neuen Einheit zusammenfassen kann. So konnten wir Vektoren und Matrizen oder auch Mengen bilden. Gemeinsam ist den verschiedenen zusammengesetzten Größen, daß ihre Komponenten bzw. Elemente alle denselben Typ besitzen müssen. Für manche Anwendungen ist es von Vorteil, wenn man Größen unterschiedlichen Typs, die eine logische Einheit bilden, zusammenfassen kann.
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

12. Bearbeitung von Dateien

Zusammenfassung
In den Abschnitten 7 und 8 haben wir dargestellt, wie wir mit Hilfe der An weisung READ und WRITE Daten an das PASCAL-Programm übermitteln können und Ergebnisse des Programms ausgedruckt bekommen. Hieran wollen wir anknüpfen und beschreiben, wie man Daten auf externen Speichermedien (z.B. Diskette, Magnetband oder Magnetplatte) ablegen und später wieder einlesen kann.
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

13. Pointer-Variable

Zusammenfassung
Im Abschnitt 9 hatten wir uns die Aufgabe gestellt, eine einzulesende Zahlenfolge zu sortieren, wobei wir als Lösungsweg das „Einsortieren durch Einfügungen“ wählten (vgl. Seiten 62 und 122).
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

14. Rekursive Funktionen und Prozeduren

Zusammenfassung
In den vorausgehenden Abschnitten haben wir die Programmiersprache PASCAL in dem Umfang dargestellt, wie wir ihn für die Praxis für erforderlich halten. Wenn wir jetzt noch den rekursiven Aufruf von Funktionen und eigentlichen Prozeduren be schreiben, so geht das über den von der Praxis her begründeten Umfang hinaus. Wir tun es trotzdem, weil die Rekursivität in einigen Fällen eine bequeme und elegante Beschreibung einer Problemlösung darstellt.+)
Karl-Heinz Becker, Günther Lamprecht

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