Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Grundlagen der Datenverarbeitung

Zusammenfassung
In fast allen Bereichen des täglichen Lebens erleichtern Computer dem Menschen die Arbeit. Der Begriff „Computer“ kommt aus dem Englischen und heißt zu deutsch nichts anderes als „Rechner“. Dies weist darauf hin, daß das Rechnen früher zu den Hauptaufgaben eines Computers gehörte. Heute haben sich die Computer jedoch einen wesentlich größeren Anwendungsbereich erschlossen. Verkehrsrechner steuern z. B. den Verkehr in unseren Städten, Prozeßrechner steuern Walzstraßen, Züge, Raketen usw. Um die Vielseitigkeit der Computer zum Ausdruck zu bringen, soll hier vom recht eng gefaßten Begriff des Rechners abgegangen und dafür der Begriff Datenverarbeitungsanlage (DVA) verwendet werden. Datenverarbeitung heißt: (Eingabe-) Daten zur Lösung von Aufgaben nach einem bestimmten Bearbeitungsschema (Arbeitsanweisung) bearbeiten (vgl. 1.2). Zu diesen Aufgaben zählen nicht nur Rechenaufgaben, sondern z. B. auch Aufgaben der Prozeßsteuerung.
Wolfgang Schneider

2. Programmiersprachen

Zusammenfassung
Bei programmgesteuerten Datenverarbeitungssystemen wird bewußt eine Trennung zwischen Arbeitsanweisung (Programm oder sog. Software) und ausführender Anlage (DVA oder sog. Hardware) vorgenommen. Dadurch ist ein und dieselbe Anlage fähig, nicht nur eine einzige, sondern eine Vielzahl von Aufgaben auszufuhren. Wenn eine DVA eine andere Aufgabe bearbeiten soll, braucht nur das Programm geändert bzw. ausgetauscht zu werden.
Wolfgang Schneider

3. Mikrocomputer

Zusammenfassung
Mikrocomputer arbeiten funktionell genauso, wie ihre großen „Verwandten“, die Computer, die in Rechenzentren stehen. Der Unterschied besteht nur darin, daß der Mikrocomputer wesentlich kleiner und billiger ist, so daß sich fast jeder, der daran interessiert ist, einen persönlichen Rechner am Arbeitsplatz oder zu Hause leisten kann1)- Aus diesem Grund werden diese Art Computer in den USA auch Personal Computer (persönliche Computer) genannt. In Deutschland scheint sich hingegen der Begriff Mikrocomputer durchzusetzen.
Wolfgang Schneider

4. Problemaufbereitung und Darstellung von Programmabläufen

Zusammenfassung
Vor der Programmierung eines Problems in einer beliebigen Programmiersprache empfiehlt es sich,
  • das Problem aufzubereiten und
  • den Programmablauf grafisch darzustellen.
Erst anschließend sollte man, zumindest bei umfangreichen Problemen, zum Schreiben des Primärprogrammes in einer beliebigen Programmiersprache übergehen. Zur Problemaufbereitung gehört
  • eine vollständige Formulierung der Aufgabe und
  • eine Problemanalyse der Aufgabe.
Die Aufgabe ist zunächst vollständig mit allen Randbedingungen in der Umgangssprache zu formulieren. In der darauffolgenden Problemanalyse ist u. a. zu untersuchen,
  • ob die Aufgabe überhaupt mit Hilfe einer Datenverarbeitungsanlage (kurz DVA) gelöst werden kann,
  • welche alternativen Lösungswege sich für die Aufgabe anbieten und
  • welcher der möglichen Lösungswege der günstigste ist.
Wolfgang Schneider

5. Schreiben von PASCAL-Primärprogrammen

Zusammenfassung
Nach der Problemaufbereitung und der Aufstellung des zugehörigen Program m ab lauf planes (bzw. Struktogrammes) kann die eigentliche Programmierung in der gewünschten Programmiersprache erfolgen. Der Programmierer wird dazu das Programm zunächst handschriftlich auf einem Blatt Papier entwerfen. Daher wird dieser erste Programmentwurf auch Primärprogramm genannt. Dies ist die eigentliche Arbeit des Programmierens.
Wolfgang Schneider

6. PASCAL-Sprachelemente

Zusammenfassung
Ebenso wie eine natürliche Sprache nach bestimmten Regeln abgefaßt ist, muß auch eine Programmiersprache nach bestimmten Regeln aufgebaut sein.
Wolfgang Schneider

7. Der PASCAL-Vereinbarungsteil

Zusammenfassung
Bisher wurden nur einzelne Sprachelemente wie Zahlen, Variablen usw. besprochen. Sie lassen sich mit Worten der Umgangssprache vergleichen. Allein genommen ergeben sie noch keinen Sinn. Erst im Satz erhält das einzelne Wort seinen Sinn. Dies ist auch bei einer Programmiersprache so. Aus den einzelnen Sprachelementen müssen Programm-sätze gebildet werden, die eine DVA versteht Das Programm besteht dann seinerseits aus einer Folge von Sätzen.
Wolfgang Schneider

8. Die arithmetische Zuordnungsanweisung

Zusammenfassung
Der arithmetische Ausdruck ist, wie noch ausführlich gezeigt wird, Teil der arithmetischen Zuordnungsanweisung. Er besteht aus Konstanten, Variablen und Standardfunktionen, die mit Hilfe von arithmetischen Operatoren verknüpft werden (vgl. Bild 6.1 in Kap. 6.1).
Wolfgang Schneider

9. Ein- und Ausgabeanweisungen

Zusammenfassung
Programme müssen mit den erforderlichen Eingabedaten versorgt werden. Eingabeanweisungen sorgen dafür, daß die jeweiligen Eingabedaten von dem gewählten Eingabegerät (vgl. 1.2 und [1]) zum Speicher der Zentraleinheit transportiert werden. Dort sind die Eingabedaten anschließend für das Programm erreichbar abgelegt Sie können somit bei Bedarf vom Programm abgerufen werden.
Wolfgang Schneider

10. Steueranweisungen

Zusammenfassung
In einem PASCAL-Programm werden die Anweisungen der Reihe nach ausgeführt (vgl. 5.1). Somit liegt die Bearbeitungsfolge der Anweisungen schon vor dem Programmablauf fest Oft ist es jedoch wünschenswert, den Programmablauf in Abhängigkeit von berechneten oder eingegebenen Werten steuern zu können.
Wolfgang Schneider

11. Kommentare im Programm

Zusammenfassung
Kommentare sind zusätzliche Bemerkungen oder Erklärungen, die dem Programmierer helfen, das Programm übersichtlich zu gestalten.
Wolfgang Schneider

12. Fehlerbehandlung

Zusammenfassung
Ein Programm wird selten bei dem ersten Versuch fehlerfrei ablaufen. Dies gilt umsomehr, je umfangreicher und komplizierter die programmierten Probleme sind.
Wolfgang Schneider

13. Vollständig programmierte Beispiele

Zusammenfassung
Die Themen der einzelnen Programmbeispiele wurden bewußt aus unterschiedlichen Bereichen der Mathematik und Naturwissenschaft gewählt, um zu zeigen, daß die mathematisch-naturwissenschaftlich orientierte Programmiersprache PASCAL universell einsetzbar ist. Der Schwierigkeitsgrad wurde dabei von Beispiel zu Beispiel langsam gesteigert Für Anfänger empfiehlt es sich daher, die Programme systematisch vom ersten bis zum letzten Beispiel durchzuarbeiten. Der Aufbau der Programmbeispiele wird ihm dabei helfen.
Wolfgang Schneider

14. Lösungen der Übungsaufgaben

Zusammenfassung
Die maximale Zahl wird ermittelt, indem jede Zahl A (I) mit der größten vorangegangenen Zahl verglichen wird. Diese Vergleichszahl wird im ersten Durchlauf Null gesetzt (kleinste mögliche Zahl, da nur positive Zahlenwerte vorkommen). Einzelheiten zeigen die folgenden Darstellungen.
Wolfgang Schneider

Backmatter

Weitere Informationen