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Über dieses Buch

Dieses Buch beschreibt klar und prägnant die Kerneigenschaften von UML und zeigt, wie die Modellierungssprache die Analyse und den Entwurf von Software unterstützt. Der Autor Hendrik Jan van Randen greift dafür auf seinen breiten Erfahrungsschatz aus zahlreichen Praxissituationen zurück, der ihm dank langjähriger Tätigkeit als Softwarearchitekt zur Verfügung steht.

Das Buch bietet eine solide und übersichtliche Einführung in UML für jeden, der in ein Softwareentwicklungsprojekt eingebunden ist. Zahlreiche farbige Abbildungen erleichtern das Verstehen und Behalten der vermittelten Inhalte und zeigen, wie die Diagramme selbständig erstellt werden können.

Jeder, der sich mit Analyse und Entwurf von Software beschäftigt, bekommt es früher oder später mit UML zu tun – der international standardisierten Unified Modeling Language. Sie ist die gemeinsame Sprache für die unverzichtbare Kommunikation zwischen späteren Anwendern, die beschreiben, was sie mit der Software machen wollen und Architekten, Testern, Analytikern und Programmierern, die die Software schließlich implementieren.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Anforderungskatalog/Lastenheft

Jede Anwendung wird auf Basis einer Anzahl von Kriterien/Anforderungen entworfen, die meistens durch den Auftraggeber festgelegt sind. Dieses Kapitel gibt eine Übersicht zu den Informationen, die der Modellierer benötigt, um mit dem Entwurf einer Anwendung beginnen zu können.

Hendrik Jan van Randen, Christian Bercker, Julian Fieml

2. Daten in einem Klassendiagramm abbilden

Die Basis eines jeden Entwurfs ist die Beschreibung der Daten (data), die mit der zu entwerfenden Anwendung abgerufen und/oder verarbeitet werden sollen. Dieses Kapitel zeigt auf, wie die Beschreibung der Daten in Form eines UML-Klassendiagramms (class diagram) umgesetzt werden kann.

Hendrik Jan van Randen, Christian Bercker, Julian Fieml

3. Wiedergabe von Geschäftsprozessen in einem Aktivitätsdiagramm

Ein Geschäftsprozess (business process) beschreibt den Prozess, der von den Objekten einer Klasse durchlaufen wird. Dieses Kapitel beschreibt die Modellierung eines Geschäftsprozesses mithilfe des UML-Aktivitätsdiagramms (activity diagram).Über dem Aktivitätsdiagramm steht, welche Objekte den Geschäftsprozess durchlaufen.

Hendrik Jan van Randen, Christian Bercker, Julian Fieml

4. Konsistenz der Anwendung

Es ist wichtig, dass eine Anwendung durchgehend konsistent und eindeutig aufgebaut ist. Das beinhaltet, dass gleichartige Funktionalitäten auch tatsächlich auf dieselbe Art und Weise funktionieren müssen. Dieses Kapitel zeigt beispielhaft einige Kriterien für das Entwerfen konsistenter Anwendungen, damit diese sich erwartungskonform verhalten.

Hendrik Jan van Randen, Christian Bercker, Julian Fieml

5. Anwenderrolle und Zugriffsrecht

In den meisten Anwendungen sind jedem Anwender eine oder mehrere Anwenderrollen (user roles), meistens abgekürzt mit Rollen (roles), zugeordnet. Diese Rollen bestimmen, für welche Verarbeitungsschritte der Anwender autorisiert ist. Dieses Kapitel zeigt, wie die Anwenderrollen und ihre Zugriffsrechte modelliert werden können.

Hendrik Jan van Randen, Christian Bercker, Julian Fieml

6. Zustandsautomat

In diesem Kapitel wird der UML-Zustandsautomat (state machine) beschrieben. Dieser zeigt die Zustände (states) auf, die ein Objekt aufweisen kann und die Zustandsübergänge (state transitions) zwischen diesen Zuständen. Darüber hinaus wird in diesem Kapitel der Unterschied zwischen Zustandsautomat und Aktivitätsdiagramm verdeutlicht.

Hendrik Jan van Randen, Christian Bercker, Julian Fieml

7. Anwenderschnittstelle

Die Anwenderschnittstelle besteht aus den Programmfenstern und der Navigation zwischen diesen Programmfenstern. Dieses Kapitel zeigt, wie Anwenderschnittstellen modelliert werden können. Im Kontext von Webanwendungen wird auch von Browserfenstern und Webseiten gesprochen. Aus Gründen der Vereinfachung und Vereinheitlichung findet im Folgenden der Begriff Programmfenster Verwendung.

Hendrik Jan van Randen, Christian Bercker, Julian Fieml

8. Geschäftsregeln

Geschäftsregeln sind Regeln, die die Daten, die den Geschäftsprozess durchlaufen, aus fachlicher Sicht erfüllen müssen. In diesem Kapitel wird gezeigt, wie sich diese mittels UML-Klassendiagrammen, Aktivitätsdiagrammen und Dialogstrukturen abbilden lassen.

Hendrik Jan van Randen, Christian Bercker, Julian Fieml

9. Kopplung zwischen Systemen und Komponenten

UML bietet verschiedene Möglichkeiten, um Verknüpfungen zwischen Systemen darzustellen. In diesem Kapitel wird gezeigt, wie Schnittstellen und Abhängigkeiten mithilfe von Komponentendiagrammen und Paketdiagrammen modelliert werden sowie den zeitlichen Ablauf von Objekten und Methoden innerhalb eines Sequenzdiagramms.

Hendrik Jan van Randen, Christian Bercker, Julian Fieml

10. Audit Trail und Rückgängig

Ein Audit Trail ist ein wirksames Instrument, um Betrug zu verhindern und aufzuspüren. Deshalb spielen Audit Trails in Systemen zur Unterstützung des kaufmännisch-administrativen Bereichs eine wichtige Rolle. Dieses Kapitel zeigt, wie Audit Trails für elementare Ereignisse modelliert werden, die auch als Basis dienen, um diese wieder rückgängig zu machen.

Hendrik Jan van Randen, Christian Bercker, Julian Fieml

11. Vom Modell zur funktionierenden Software

Die gezeichneten Modelle dienen an erster Stelle dazu, Teile des funktionalen Entwurfs festzulegen und diese Informationen mit dem Auftraggeber und den Teammitgliedern zu teilen und abzustimmen. Im Laufe dieses Austauschs werden die Modelle verbessert und verfeinert. Dieses Kapitel zeigt, wie sich Modelle innerhalb eines Scrum-Teams einsetzen lassen.Oft werden in der Vergangenheit erstellte Modelle dabei nur dann angepasst, wenn hieraus auch wirklich ein Mehrwert resultiert. Es ist nicht immer notwendig, Modelle up-to-date zu halten, wenn sich die Software ändert.

Hendrik Jan van Randen, Christian Bercker, Julian Fieml

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