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2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

61. Eingabe-/Ausgabebaugruppen

verfasst von: Günter Wellenreuther, Dieter Zastrow

Erschienen in: Handbuch Elektrotechnik

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Die in Abb. 57.1 angedeuteten Eingabe- und Ausgabebaugruppen der SPS werden üblicherweise als zentrale digitale Eingabe- und Ausgabebaugruppen bezeichnet im Gegensatz zu den dezentralen Baugruppen (Slaves), die über ein Feldbussystem angeschlossen sind. Die digitalen Eingabe- und Ausgabebaugruppen umfassen meistens 1 Byte \(=\) 8 Bit; 2 Byte \(=\) 16 Bit; 4 Byte \(=\) 32 Bit Eingänge bzw. Ausgänge. Im Steuerungsprogramm können Bits, Bytes, Worte oder Doppelworte abgefragt oder angesteuert werden. Bei Analogbaugruppen sind entsprechend die Anzahl der Eingänge bzw. Ausgänge angegeben.
Digitaleingabebaugruppen gibt es für DC 24 V und AC 120/230 V mit Potenzialtrennung über Optokoppler sowie Anzeige des aktuellen Signalzustandes durch Leuchtdioden. Aufgrund von Filtermaßnahmen gegen Störsignale liegt die Frequenzobergrenze für Eingangssignale bei etwa 50 Hz. Die Digitaleingabebaugruppen formen die Pegel der externen digitalen Signale aus dem Prozess in den internen Signalpegel des SPS-Systems um. Die Baugruppen sind z. B. geeignet für den Anschluss von Schaltern und 2-Draht-Näherungsschaltern (BERO).
Metadaten
Titel
Eingabe-/Ausgabebaugruppen
verfasst von
Günter Wellenreuther
Dieter Zastrow
Copyright-Jahr
2016
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-07049-6_61