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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

13. Einordnungskommentar und Forschungsperspektiven

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Zusammenfassung

Häufig sind es einfache Perspektivwechsel die Bestehendes neu deuten und einordnen lassen. Die Idee, innerhalb der funktionalen Perspektive, ein systemtheoretisches Framing der agilen Organisation zu leisten, gehört dazu. Es erlaubt das bisher vor allem durch Wettbewerbs-, Messbarkeits- und Beschleunigungsdenken dominierte, manageriale Konzept der organisationalen Agilität, auf seine tatsächlichen Grunddynamiken hin zu untersuchen. Die Gedanken dieser Arbeit reihen sich damit in zunehmend veränderte Betrachtungen dieser Art in der einschlägigen Literatur ein, die auch in anderen Kontexten eine Abkehr von klassischen Managementsichtweisen belegen. 
Fußnoten
1
Dass an dieser Stelle wieder – in managerialer Tradition – von Auftragskommunikationen gesprochen wird, verweist bereits darauf, dass die Arbeit davon ausgeht, dass Management- und gegenwärtige Praxisperspektiven von Unternehmenskommunikationen auch in Zukunft kaum verlassen werden. Viel mehr sollen aber immer wieder vollzogene Irritationen und Perspektivwechsel, wie es diese Arbeit tut, ihren Beitrag dazu leisten, durchaus und diesbezüglich Reflexionen im Managementsystem anzuregen.
 
Metadaten
Titel
Einordnungskommentar und Forschungsperspektiven
verfasst von
Oliver Haidukiewicz
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-38036-6_13