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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Spule und Kondensator im Gleichstromkreis

Zusammenfassung
Wickeln wir einen Leiter zu einer wendelförmigen Spule auf, durchsetzen alle Feldlinien der einzelnen Spulenwindungen das Innere der Spule. Hierdurch wird die Feldliniendichte dort größer und das Feld mithin stärker als außerhalb der Spule, wie das Feldlinienbild 1.1 zeigt.
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

2. Wechselstromschaltungen

Zusammenfassung
Wichtige Zusammenhänge der Wechselstromlehre wurden bereits in der Elektro-Fachkunde 1 behandelt. Hier sind die für die Wechselstromschaltungen grundlegenden Begriffe und Formeln noch einmal zusammengestellt.
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

3. Drehstrom

Zusammenfassung
Drehstrom oder Dreiphasenstrom entsteht durch das Zusammenschalten (Verketten) von drei um 120° (also um eine Drittelperiode) phasenverschobenen Wechselströmen, auch drei Phasen1) genannt. Die Bezeichnung Drehstrom besagt, daß man mit diesem in drei räumlich versetzt angeordneten Magnetspulen ein sich drehendes Magnetfeld, das Drehfeld, erzeugen kann. Drehstrom wird heute beim Erzeugen und Verteilen elektrischer Energie allgemein angewendet.
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

4. Transformatoren

Zusammenfassung
Durch die Induktionswirkung des magnetischen Feldes wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn der diese Spule durchsetzende magnetische Fluß verstärkt oder geschwächt, also geändert wird. Dies kann man z. B. durch Änderung des Erregerstroms einer Magnetspule erreichen. Wird die Magnetspule von einem sinusförmigen Wechselstrom durchflossen, entsteht in der Induktionsspule ebenfalls eine sinusförmige Wechselspannung mit derselben Frequenz. Eine solche Anordnung nennt man Transformator. Er hat den Zweck, eine gegebene Spannung (Primärspannung) in eine gewünschte Spannung (Sekundärspannung) umzuspannen (zu transformieren).
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

5. Drehfeldmaschinen

Zusammenfassung
Wechselstrom und Drehstrom beherrschen die meisten Gebiete der Elektrotechnik. In der Energietechnik werden sie u. a. deshalb verwendet, weil sie sich in Generatoren einfach erzeugen und mit Hilfe der Transformatoren wirtschaftlich über weite Strecken übertragen lassen. Drehstrommotoren zeichnen sich zudem durch einen besonders einfachen Aufbau aus.
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

6. Gleichstrommaschinen

Zusammenfassung
Obwohl die Wechselstrom- und Drehstrommaschinen für die Energieversorgung und die elektromotorischen Antriebe heute eine bevorzugte Stellung einnehmen, bleiben die Gleichstrommaschinen für bestimmte Aufgaben unentbehrlich.
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

7. Sondermaschinen

Zusammenfassung
In der Automatisierung der industriellen Fertigung und für viele andere Aufgaben der Steuerungsund Regelungstechnik werden Motoren gebraucht, die Drehzahlen in Hochlauf- und Bremsbetrieben kurzzeitig verändern können. Diese Motoren nennt man Servomotoren. Sie können in wenigen Millisekunden aus dem Stillstand bis auf die Nenndrehzahl beschleunigen, in gleicher Zeit abbremsen und den Drehsinn umkehren. Typische Anwendungsbereiche sind daher Transferstraßen, Handhabungs- und Transportanlagen, Roboter und Vorschubantriebe in numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC-Maschinen).
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

8. Antriebstechnik

Zusammenfassung
Die Übertragung der Motorleistung auf die Arbeitsmaschine kann auf verschiedene Weise erfolgen:
  • starr oder elastisch auf kleine Entfernungen über Kupplungen. Ein Beispiel zeigt Bild 8.1,
  • starr auf kleine Entfernungen über Zahnrad- oder Schneckentriebe,
  • elastisch auf kleine Entfernungen mit Keilriemen,
  • elastisch auf größere Entfernungen mit Flachriemen.
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

9. Leistungselektronik

Zusammenfassung
Die Leistungselektronik umfaßt das Schalten, Steuern und Umformen elektrischer Energie unter Verwendung von Stromrichterventilen einschließlich der zugehörigen Meß-, Steuerungs- und Regelungseinrichtungen.
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

10. Digitale Schaltungstechnik

Zusammenfassung
Digitale Schaltungen führen Schaltaufträge Dies kann auf mechanischem, pneumatischem, hydraulischem, magnetischem oder elektrischem Weg geschehen. In diesem Abschnitt werden außer digitalen Schaltungen Zahlensysteme, Codes und schaltalgebraische Grundlagen behandelt.
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

11. Automatisierungstechnik

Zusammenfassung
Die Grundlagen der Steuerungstechnik enthält Abschn. 13 der Elektro-Fachkunde 1.
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

12. Licht- und Beleuchtungstechnik, Elektrowärmegeräte

Zusammenfassung
Elektrische Lampen (Glühlampen und Gasentladungslampen) wandeln elektrische Energie in Lichtenergie um. Eine elektrische Beleuchtungseinrichtung besteht aus der Lampe als Lichtquelle und der Leuchte. Die Leuchte dient zur Aufnahme der Lampe und sorgt für eine zweckmäßige Verteilung des Lichtes.
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

13. Elektrische Anlagen

Zusammenfassung
Elektrische Starkstromanlagen erfordern Maßnahmen, die Leben und Gesundheit von Personen und Nutztieren schützen sowie Sachschäden durch Brände verhindern. Der Verband Deutscher Elektrotechniker e.V. (VDE)-1893 in Berlin von führenden Männern der deutschen Elektrotechnik gegründet — hat entsprechende Vorschriften geschaffen. Sie betreffen die zweckmäßige Gestaltung von Geräten und Leitungen sowie die sachgemäße Errichtung, Pflege und Instandsetzung elektrischer Anlagen. Die Festlegungen des VDE-Vorschriftenwerks müssen dem Fachmann vertraut sein und von ihm sorgfältig beachtet werden.
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

14. Antennen- und Blitzschutzanlagen

Zusammenfassung
Rundfunk- und Fernsehsender strahlen mit Hilfe von Sendeantennen elektromagnetische Wellen ab, die mit dem zu übertragenden Signal moduliert sind (14.1).Auf der Empfangsseite dienen Empfangsantennen dazu, diese elektromagnetischen Wellen zu empfangen und in hochfrequente elektrische Spannungsschwankungen umzusetzen, die im Rundfunk- oder Fernsehgerät wieder in das ursprüngliche Signal umgewandelt werden.
Hille, Schneider, Großmann, Lensch

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