Corona hält den Wandel der Automobilbranche nicht auf
- 01.06.2021
- Elektrofahrzeuge
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Die Transformation der Automobilindustrie wird durch die Corona-Pandemie nicht verzögert. Dies zeigt die neunte und aktuelle Studie "Automotive Disruption Radar" von Roland Berger.
Der Absatz von elektrischen Fahrzeugen steigt.
3alexd / Getty Images / iStock
Die neunte Ausgabe der Studie "Automotive Disruption Radar" (ADR) von Roland Berger zeigt, dass disruptive Trends in der Automobilbranche in Bezug auf Technologie und Kundenverhalten durch die Corona-Pandemie nicht aufzuhalten sind. Die Plattform zeigt den Wandel in der Automobilbranche in allen Bereichen: "Die vier großen Trends – neue Mobilitätskonzepte, autonomes Fahren, digitale Technologien und Elektrifizierung – sind weiterhin bestimmend", so Wolfgang Bernhart, Partner bei Roland Berger.
Demnach sei im vergangenen Jahr vor allem der Absatz von Elektrofahrzeugen (BEV, PHEV und FCEV) in den meisten Ländern gestiegen, im Vergleich zum Vorjahr um fast 2 % auf durchschnittlich 4,7 %. Vor allem Schweden konnte seinen Absatz von E-Autos fast verdreifachen. Auch der Anteil der Patente in Bezug auf autonomes Fahren steigt kontinuierlich an und liegt 2020 bei 4,7 %. "Der technologische Fortschritt im Bereich autonomes Fahren ist bemerkenswert, wie der stete Anstieg der Patente zeigt. Die Idee, dass autonome Fahrzeuge über die Straßen stromern, nimmt langsam, aber sicher Gestalt an", sagt Stefan Riederle, Automobilexperte bei Roland Berger und Mitinitiator der ADR-Plattform.
ADR zeigt Transformation der Autoindustrie
Der ADR erscheint halbjährlich und untersucht 26 Automobilindikatoren in 18 Ländern. Die Plattform wird von Roland Berger gemeinsam mit den Kooperationspartnern Automotive World, Charging Radar, CoMotion, fka GmbH und Springer Fachmedien betrieben. Die Kooperationspartner veröffentlichen dort regelmäßig Studien, Analysen und kuratierte Artikel von Meinungsführern der Branche.