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07.06.2018 | Elektrofahrzeuge | Infografik | Onlineartikel

Dedizierte Plattformen machen Elektrofahrzeuge attraktiver

Autor:
Christiane Köllner

OEMs entwickeln Elektroautos zunehmend auf eigens dafür vorgesehenen EV-Plattformen. Die Vorteile: größere Reichweiten, eine höhere Akzeptanz von E-Fahrzeugen und letztlich höhere Verkaufszahlen.

Die Entwicklung dedizierter Plattformen wird laut einer Studie von Frost & Sullivan zur wichtigsten Strategie für Elektroauto-OEMs weltweit. Demnach soll bis 2025 die durchschnittliche Zahl der Elektroautoproduktion pro Plattform um rund das Zehnfache im Vergleich zu den heutigen Produktionszahlen ansteigen. Volkswagen, Renault-Nissan-Mitsubishi und Daimler werden laut den Analysten zu den führenden Herstellern von Elektroautos.

"Über die Investitionen in die Entwicklung spezifischer Plattformen hinaus müssen OEMs in Batterietechnologie und Ladeinfrastruktur investieren, um Elektrofahrzeuge für Kunden attraktiv zu machen. Wir sehen bereits eine Dringlichkeit für OEMs, eine rückwärtsgerichtete vertikale Integration einzugehen, um bei der Herstellung Kapazitäten zum Bau von Elektroautos zu schaffen", sagt Vishwas Shankar, Mobility Research Manager bei Frost & Sullivan.

Chinesischer Markt ist der Schlüssel 

Anzeichen sprächen laut Studie dafür, dass China der größte Markt für Elektrofahrzeuge auch in 2025 bleiben wird, gefolgt von Europa und Nordamerika. Das schaffe Möglichkeiten für die wichtigsten OEMs der Welt, ihren Marktanteil zu erhöhen, indem sie Kooperationen mit chinesischen OEMs eingehen, um spezifische, auf den chinesischen Markt zugeschnittene Modelle auf dedizierten Plattformen zu entwickeln. 

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