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19.02.2021 | Elektrofahrzeuge | Nachricht | Onlineartikel

Ford-Standort Köln wird Ford Cologne Electrification Center

Autor:
Patrick Schäfer
1 Min. Lesedauer

Der Automobilhersteller Ford investiert eine Milliarde US-Dollar in den Umbau des Standortes Köln. Im geplanten "Ford Cologne Electrification Center" sollen Elektrofahrzeuge entwickelt und produziert werden.

Ford hat angekündigt, ab 2030 nur noch rein elektrische Fahrzeuge anbieten zu wollen. Dafür investiert der Automobilhersteller eine Milliarde US-Dollar in die Modernisierung seiner Fahrzeugfertigung in Köln. Der Standort Köln wird zum Ford Cologne Electrification Center ausgebaut, dort sollen die europäischen Elektrofahrzeuge für Ford entwickelt und produziert werden. "Mit dieser Investition bekennt Ford sich zu seinem europäischen Standort für Personenkraftwagen hier in Deutschland und unterstreicht sein Bestreben, die elektrische Zukunft zu gestalten", sagte Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa.

Ford möchte zudem ab 2026 alle Modelle mit mindestens einer batterie-elektrischen oder PHEV-Variante anbieten. 2023 soll dann im Ford-Werk in Köln-Niehl das erste europäische batterie-elektrische Volumenmodell von Ford vom Band rollen. Die technische Entwicklung des neuen Elektrofahrzeugs findet im europäischen Ford-Entwicklungszentrum in Köln-Merkenich statt. Durch die Kooperation mit Volkswagen wird das Fahrzeug auf dem modularen Elektrobaukasten (MEB) von VW basieren. Die Fertigung eines zweiten E-Autos in Köln wird derzeit noch geprüft.

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