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Über dieses Buch

Die Marktstudie FUTURE MOBILITY der Hochschule Aalen mit einer deutschlandweit repräsentativen Stichprobe (10.000 Befragte) stellt eine verlässliche empirische Grundlage für die Entwicklung neuer Strategien und marktorientierter Konzepte für die Individualmobilität dar.

Geleitworte von Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung/ Mitglied des Präsidiums des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) und Dr. Ulrich Eichhorn, Geschäftsführer Technik und Umwelt des Verbands der Automobilindustrie e. V. (VDA).

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Verschiedene umwelt- und ressourcenpolitische Herausforderungen haben in den letzten Jahren Politik, Automobilkonzerne und Energiewirtschaft gleichermaßen bewogen, die Entwicklung alternativer Antriebstechnologien, der zugehörigen Infrastruktur und die politische Förderung der Markteinführung massiv voranzutreiben (Rath/Bozem 2013, S. 74).
Karlheinz Bozem, Anna Nagl, Verena Rath, Alexander Haubrock

2. Erwartungen an die Individualmobilität

Zusammenfassung
Die in unserer Studie FUTURE MOBILITY befragten Personen stellen einen repräsentativen Querschnitt der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland dar. Der Rücklauf der Fragebögen erwies sich nach den relevanten sozio-demografischen Stichprobenmerkmalen Wohnortgröße, Geschlecht und Altersgruppe als repräsentativ.
Karlheinz Bozem, Anna Nagl, Verena Rath, Alexander Haubrock

3. Erwartungen des Marktes an die Technologie

Zusammenfassung
Im Bereich der automobilen Antriebstechnologien erleben wir aktuell eine technologische Umbruchphase. Die Automobilindustrie investiert auf der einen Seite in die Optimierung des konventionellen Verbrennungsmotors, was konventionelle Fahrzeuge zunehmend effizienter und schadstoffärmer werden lässt. Auf der anderen Seite werden verschiedene alternative Antriebstechnologien von der Industrie erforscht und weiterentwickelt.
Karlheinz Bozem, Anna Nagl, Verena Rath, Alexander Haubrock

4. Erwartungen des Marktes an das Laden

Zusammenfassung
Ein weiteres Ziel unserer Studie FUTURE MOBILITY bestand darin, zu untersuchen, welche Präferenzen sich beim Laden von Elektrofahrzeugen sowie beim Bezahlen von Ladestrom zeigen und von welchen Faktoren diese jeweils determiniert werden.
Karlheinz Bozem, Anna Nagl, Verena Rath, Alexander Haubrock

5. Strategische Implikationen

Zusammenfassung
Die Ergebnisse unserer Studie FUTURE MOBILITY zu den Präferenzen der Pkw-Nutzer beim Kauf bzw. bei der Nutzung eines neuen Fahrzeugs sowie zu den Erwartungen an Infrastruktur und Mobilitätsangebote dienen als Input für die Ableitung von strategischen Implikationen auf die Automobilindustrie und die Energiewirtschaft.
Karlheinz Bozem, Anna Nagl, Verena Rath, Alexander Haubrock

6. Fazit

Zusammenfassung
Die Goldgräberstimmung der letzten Jahre hat sich zuletzt in der Elektromobilität sehr deutlich abgekühlt. Elektrofahrzeuge haben nach wie vor einen verschwindend kleinen (aber zunehmenden) Marktanteil in Deutschland, der Betrieb öffentlicher Ladeinfrastruktur ist bislang nicht wirtschaftlich zu gestalten und ein tragfähiges Geschäftsmodell ist für die Industrie nach wie vor entweder nicht vorhanden oder – sofern ein tragfähiges Geschäftsmodell existiert – zum heutigen Zeitpunkt am Markt noch nicht umsetzbar.
Karlheinz Bozem, Anna Nagl, Verena Rath, Alexander Haubrock

Backmatter

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