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03.03.2017 | Elektromobilität | Infografik | Onlineartikel

Autobranche ist 2025 am Scheideweg

Autor:
Christiane Köllner

Bis 2025 könnten hierzulande bis zu 40 Prozent der Neuzulassungen einen Elektroantrieb haben. Was das für Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie bedeutet, untersucht eine aktuelle Studie.

Der Anteil der E-Antriebe bei Neuzulassungen könnte im Jahr 2025 in Deutschland bereits 40 Prozent betragen. Das geht aus einer aktuellen Deloitte-Studie zur Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie hervor. Folgen seien eine einfachere Montage und somit ein geringerer Bedarf an Fachkräften bei den Herstellern. Das bringe auch neue Berufsbilder und Qualifikationen in der Branche mit sich.

Elektromobilität, automatisiertes Fahren, individuelle Mobilität und das Geschäft mit Daten könnten den Autobauern Zuwächse bei Umsatz und Gewinn von mehr als 50 Prozent gegenüber 2016 bescheren – sofern sie es schaffen, diese Trends umzusetzen. Andernfalls drohe im Extremfall ein signifikanter Bedeutungsverlust der Autohersteller, der mit massivem Arbeitsplatzabbau im zweistelligen Prozentbereich und einbrechenden Umsätzen und Gewinnen einhergehe., so die Studie.

Unter den Zukunftsszenarien bieten laut Deloitte neue Geschäftsmodelle zur Datenmonetarisierung und dem Angebot von Mobilitätsdienstleistungen die meisten Perspektiven – dies könnte 2025 über 15 Prozent des Gesamtumsatzes eines OEMs ausmachen.

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