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26.01.2022 | Elektromobilität | Nachricht | Online-Artikel

Continental und Volterio entwickeln automatisierte Ladelösung

verfasst von: Patrick Schäfer

1 Min. Lesedauer

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Continentals Entwicklungs- und Produktionsdienstleister Continental Engineering Services und das Start-up Volterio gehen eine Partnerschaft ein. Gemeinsam entwickeln sie eine automatisierte Ladetechnik.

Die Ladelösung von Continental Engineering Services (CES) und Volterio besteht aus einem Bauteil am Unterboden des Fahrzeugs sowie einer auf dem Garagenboden platzierten Einheit. Nach dem Abstellen des Fahrzeugs werden beide Komponenten über eine smarte Automatik verbunden. Diese nutzt unter anderem das funkbasierte Ultra-Breitband zur Datenübertragung im Nahbereich. Dabei muss das Auto nicht exakt geparkt werden, der "Laderoboter" korrigiert bis zu 30 cm Abweichung von der idealen Parkposition. Die kegelförmige Gestaltung der physischen Steckverbindung zwischen Boden- und Fahrzeugeinheit erlaubt jede Positionierungs-Ausrichtung im vollen 360°-Radius.

Ein weiterer Vorteil ist die vorhandene physische Verbindung der konduktiven Ladelösung. Dadurch geht weniger Energie verloren als etwas beim kabellosen induktiven Laden über ein Magnetfeld. Zudem kann die Bodeneinheit einfach auf den Garagenboden gelegt oder dort verschraubt werden. Die Ladelösung ist auf 22 kW Wechselstrom ausgelegt und soll zunächst für den Einsatz in Privathaushalten zur Verfügung stehen. CES wird bis Mitte 2022 erste seriennahe Systeme des gemeinsam konzipierten Laderoboters entwickeln. 2024 soll der Laderoboter in Serie gehen und in Deutschland gefertigt werden.

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