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Über dieses Buch

Dieses Lehr- und Übungsbuch behandelt in ausführlicher und systematischer Weise die Grundlagen und Berechnungsverfahren der Wechselstromtechnik, die Ortskurven, den Transformator und die Dreiphasensysteme. Die Inhalte wurden durch intensive Mitarbeit von Studierenden und Kollegen immer wieder verbessert. Zahlreiche Aufgaben mit ausführlichen Lösungen im Anhang ergänzen die theoretischen Abhandlungen und ermöglichen eine gute Prüfungsvorbereitung. Ein Verzeichnis der verwendeten Schreibweisen, Formelzeichen und Einheiten erleichtert das Arbeiten mit dem Buch.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

4. Wechselstromtechnik

Zusammenfassung
Kennzeichnend für die Gleichstromtechnik und das elektrische Strömungsfeld sind zeitlich konstante Größen: Strom, Spannung, Stromdichte und elektrische Feldstärke. Auch das mit dem elektrischen Feld verbundene magnetische Feld mit den entsprechenden magnetischen Größen ist zeitlich konstant.
Sind die Größen, die die elektromagnetischen Erscheinungen beschreiben, zeitlich veränderlich, dann handelt es sich um Wechselvorgänge. In der Wechselstromtechnik können sich Ströme, Spannungen, magnetische Flüsse, magnetische Induktionen, Verschiebungsflüsse, elektrische und magnetische Feldstärken, u.a. zeitlich ändern. Ströme und Spannungen werden im Gegensatz zu den Gleichgrößen mit kleinen Buchstaben i und u beschrieben, bei magnetischen Flüssen und magnetischen Induktionen verwendet man Großbuchstaben mit einem t in der Klammer: Φ(t), B(t).
Wilfried Weißgerber

5. Ortskurven

Zusammenfassung
Durch ein Zeigerbild wird ein bestimmter Betriebszustand eines Wechselstromnetzes bei konstanten Parametern (Amplituden und Frequenz der einspeisenden sinusförmigen Quellspannungen und Quellströme, Netzparameter R, L, M und C) durch komplexe Effektivwerte von Strömen und Spannungen beschrieben.
Komplexe Widerstände und komplexe Leitwerte von Wechselstromschaltungen lassen sich ebenfalls durch Zeiger in der Gaußschen Zahlenebene darstellen, wenn die Frequenz und die Netzparameter konstant sind.
Wilfried Weißgerber

6. Der Transformator

Zusammenfassung
Werden Stromkreise magnetisch gekoppelt, dann wird diese Anordnung „Transformator“ genannt. Die Ausführungen von Transformatoren sind sehr vielfältig, weil die Anforderungen an Transformatoren sehr unterschiedlich sind. Grundsätzlich werden je nach Verwendungszweck unterschieden:
1. Transformatoren der Starkstrom- oder Energietechnik – die „Umspanner“
2. Niederfrequenz-Transformatoren (NF-Transformatoren) – die „Übertrager“ der Fernmelde- und Verstärkertechnik
3. Hochfrequenz-Transformatoren (HF-Transformatoren) für Anpassungszwecke.
Wilfried Weißgerber

7. Mehrphasensysteme

Zusammenfassung
Durch Rotieren einer Spule in einem homogenen Magnetfeld wird in der Spule eine Wechselspannung induziert, so dass sich beim Anschließen eines Verbrauchers an die Spulenklemmen ein Wechselstrom einstellen kann (siehe Band 1, S. 298–299, Abschnitt 3.4.6.1, Beispiel 2). Einphasensysteme sind Wechselstromsysteme mit je einer Strombahn für Hin- und Rückleitung, in und entlang denen die elektrischen und magnetischen Größen verlaufen (zitiert aus DIN 40 108). Sie wurden in den Kapiteln 4, 5 und 6 behandelt.
Wilfried Weißgerber

Anhang. Lösungen der Übungsaufgaben

Ohne Zusammenfassung
Wilfried Weißgerber

Backmatter

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