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Über dieses Buch

Viele Studenten kommen mit der ausführlichen Darstellung der elektrotechnischen - sammenhänge in den drei Bänden der „Elektrotechnik für Ingenieure“ gut zurecht. Geht es dann in die Phase der Prüfungsvorbereitung, wünschen sie sich eine kompakte Darst- lung, in der die wichtigsten Zusammenhänge, Lösungsabläufe und Formeln zusammen- fasst sind, mit denen Übungs- und Prüfungsaufgaben gelöst werden können. Vor der P- fung erschlägt sie förmlich die Fülle des Stoffes in einem umfangreichen Lehrbuch, der während des Studiums nur einmal gehört und nur einmal mittels Übungsaufgaben nach- reitet werden konnte. Etwa ein Sechstel des Textes ist leichter zu überschauen und zur Prüfung zu wiederholen. Diese vorliegende Formelsammlung sollte die Studenten allerdings nicht dazu verführen, die Elektrotechnik mit Hilfe dieser Zusammenfassung verstehen zu wollen. Die Form- sammlung kann erst nützlich sein, nachdem die Zusammenhänge im Lehrbuch bearbeitet und verstanden worden sind. Dann erst hilft die Formelsammlung bei der Lösung von Übungs- und Prüfungsaufgaben. Die berufspraktische Tätigkeit eines Diplomingenieurs setzt die Kenntnis von elekt- technischen Grundlagen voraus. Dafür ist oft ein komprimiertes Buch mit Zusammenf- sungen, Formeln und Arbeitsanweisungen ausreichend und sinnvoll, und es findet in - dem Schreibtisch einen Platz. Sollte diese „Formelsammlung und mehr“ für ein zu lösendes Problem nicht ausreichend sein, kann mit dem Seitenbezug zu den Lehrbüchern die jeweilige ausführliche Darst- lung gefunden werden. Sie steht hinter den Überschriften jeden Kapitels. Textbild und Zeichnungen sind ganz bewusst aus den Lehrbüchern entnommen, damit das in den Lehrbüchern vertraute Bild wieder erkannt wird.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Physikalische Grundbegriffe der Elektrotechnik

Wilfried Weißgerber

2. Gleichstromtechnik

Wilfried Weißgerber

3. Das elektromagnetische Feld

In jedem Punkt des Feldraums beschreibt eine vektorielle Feldgröße und eine skalare Feldgröße den Raumzustand. Vektorfeld und Skalarfeld beschreiben also gemeinsam den Raumzustand. Das Feld ist mathematisch eine vektorielle und skalare Ortsfunktion. Ist der Raumzustand zeitlich veränderlich, ist die Funktion orts- und zeitabhängig.
Wilfried Weißgerber

4. Wechselstromtechnik

Wilfried Weißgerber

5. Ortskurven

Wilfried Weißgerber

6. Der Transformator

1.
Transformatoren der Starkstrom- oder Energietechnik – die „Umspanner“
 
2.
Niederfrequenz-Transformatoren (NF-Transformatoren) – die „Übertrager“ der Fernmelde- und Verstärkertechnik
 
3.
Hochfrequenz-Transformatoren (HF-Transformatoren) für Anpassungszwecke.
 
Wilfried Weißgerber

7. Mehrphasensysteme

Ein Mehrphasensystem ist ein Wechselstromsystem mit mehr als zwei Strombahnen, in und entlang denen die elektrischen und magnetischen Größen mit gleicher Frequenz, mit gleichen oder angenähert gleichen Amplituden, in vorgegebener Phasenfolge mit gleichen oder angenähert gleichen Phasenverschiebungswinkeln verlaufen (DIN 40108).
Wilfried Weißgerber

8. Ausgleichsvorgänge in linearen Netzen

Der Begriff des Ausgleichsvorgangs ist von allgemeiner physikalischer Bedeutung: Wird in einem physikalischen System ein stationärer Vorgang durch einen Eingriff gestört, so erfolgt der Übergang von einem eingeschwungenen Vorgang in einen anderen eingeschwungenen Vorgang nicht sprungartig im Änderungszeitpunkt, sondern stetig. Dieser so genannte Ausgleichsvorgang zwischen zwei eingeschwungenen Vorgängen wird durch das Zeitverhalten einer bestimmten physikalischen Größe beschrieben.
Wilfried Weißgerber

9. Fourieranalyse von nichtsinusförmigen periodischen Wechselgrößen und nichtperiodischen Größen

Wilfried Weißgerber

10. Vierpoltheorie

Elektrische Schaltungen zur Übertragung von Energien oder zur Verarbeitung von Informationen sind in den meisten Fällen „Zweitore“ oder „Vierpole“, also Schaltungen mit zwei Eingangsklemmen und zwei Ausgangsklemmen.
Wilfried Weißgerber

Backmatter

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