Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Die Grundlagen und Anwendungen der Elektrotechnik, der Elektronik und Kommunikationstechnik spielen im Maschinenbau eine immer größere Rolle. Dieses Buch trägt dieser Entwicklung Rechnung. Neben der ausführlichen Darstellung der Grundlagen sowie der Halbleiter- und Leistungselektronik werden die wichtigen Gebiete Elektrische Maschinen und Anlagen, Energieversorgung und die Datenkommunikation mit Feldbussen behandelt.

In der 3. Auflage wurden Aktualisierungen und Verbesserungen vorgenommen. Dies betrifft unter anderem die neuen Abschnitte über Elektrische Fahrzeugantriebe und die Übertragung der elektrischen Energie. Zahlreiche Übersichtsdarstellungen, Beispiele aus der Praxis und Übungsaufgaben erleichtern das Einarbeiten in dieses Gebiet.

Die Zielgruppen

Das Werk ist als Lehrbuch für Studierende und als kompetentes Nachschlagewerk für den Maschinenbauingenieur in der Praxis geeignet.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel A. Grundlagen der Elektrotechnik

Die elektrischen Erscheinungen gehen zurück auf die Existenz elektrischer Ladungen. Ob ein Körper elektrisch geladen ist kann man beispielsweise daran erkennen, dass er auf andere geladene Körper eine Kraft ausübt oder dass er in elektrischen und magnetischen Feldern eine Kraft erfährt.
Ekbert Hering, Rolf Martin, Jürgen Gutekunst, Joachim Kempkes

Kapitel B. Halbleitertechnik

Hinsichtlich der elektrischen Leitfähigkeit zeichnen sich Metalle dadurch aus, dass in den Kristallen viele bewegliche Elektronen vorhanden sind.
Ekbert Hering, Rolf Martin, Jürgen Gutekunst, Joachim Kempkes

Kapitel C. Leistungselektronik

Die Leistungselektronik hat durch die Entwicklungen in der Mikroelektronik in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Heute ist sie auch in unserem alltäglichen Leben in vielfältiger Ausprägung zu finden.
Ekbert Hering, Rolf Martin, Jürgen Gutekunst, Joachim Kempkes

Kapitel D. Elektrische Maschinen

Antreiben bedeutet die Bewegung von Massen. Zur Einleitung oder Aufrechterhaltung einer Bewegung ist mechanische Energie erforderlich.
Ekbert Hering, Rolf Martin, Jürgen Gutekunst, Joachim Kempkes

Kapitel E. Antriebstechnik

Prinzipiell können elektrische Antriebe auf zwei Arten mit dem elektrischen Netz verbun-AA1 den werden (Bild E-1): über einen Schalter (Arbeitspunkt stellt sich in Abhängigkeit von den Drehzahl-Drehmoment-Kennlinien des Antriebs und der Arbeitsmaschine ein) oder über ein leistungselektronisches Stellglied (drehzahlveränderlicher Antrieb, Antriebskennlinie kann verändert werden).
Ekbert Hering, Rolf Martin, Jürgen Gutekunst, Joachim Kempkes

Kapitel F. Elektrische Energieversorgung

In den industriell entwickelten Ländern der Erde ist eine flächendeckende Versorgung mit AA1 elektrischer Energie vorhanden. Die elektrische Energie ist aber kein natürlich vorkommender Energieträger und muss deshalb aus anderen Energieträgern (der so genannten Primärenergie) „erzeugt“ werden.
Ekbert Hering, Rolf Martin, Jürgen Gutekunst, Joachim Kempkes

Kapitel G. Sensoren und Aktoren

Ein Sensor (lat.: sensus, der Sinn) wandelt eine physikalische Größe (z.B. Kraft oder Temperatur) mit Hilfe eines physikalischen Effekts in ein elektrisches Signal um (meist eine Spannung).
Ekbert Hering, Rolf Martin, Jürgen Gutekunst, Joachim Kempkes

Kapitel H. Feldbusse

Die Datenkommunikation im Maschinen- und Anlagenbau hat in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen.
Ekbert Hering, Rolf Martin, Jürgen Gutekunst, Joachim Kempkes

Kapitel I. Elektrische Messtechnik

Elektrische (und magnetische) Größen im Gleich- und Wechselstromkreis werden in der elektrischen Messtechnik erfasst, angezeigt, weiterverarbeitet und gespeichert. Mit geeigneten Aufnehmern und Messumformern gelingt es, praktisch jede physikalische Größe elektrisch darzustellen (Bild I-1).
Ekbert Hering, Rolf Martin, Jürgen Gutekunst, Joachim Kempkes

Backmatter

Weitere Informationen

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Whitepaper

- ANZEIGE -

Globales Erdungssystem in urbanen Kabelnetzen

Bedingt durch die Altersstruktur vieler Kabelverteilnetze mit der damit verbundenen verminderten Isolationsfestigkeit oder durch fortschreitenden Kabelausbau ist es immer häufiger erforderlich, anstelle der Resonanz-Sternpunktserdung alternative Konzepte für die Sternpunktsbehandlung umzusetzen. Die damit verbundenen Fehlerortungskonzepte bzw. die Erhöhung der Restströme im Erdschlussfall führen jedoch aufgrund der hohen Fehlerströme zu neuen Anforderungen an die Erdungs- und Fehlerstromrückleitungs-Systeme. Lesen Sie hier über die Auswirkung von leitfähigen Strukturen auf die Stromaufteilung sowie die Potentialverhältnisse in urbanen Kabelnetzen bei stromstarken Erdschlüssen. Jetzt gratis downloaden!

Bildnachweise