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Über dieses Buch

Wer als Führungskraft erfolgreich sein will, muss Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte für sich und die Ziele des Unternehmens gewinnen. Gerade in disruptiven Zeiten gelingt das nicht allein mit Fakten. Vielmehr braucht es positive Emotionen, intrinsische Motivation und mentale Stärke. Das vorliegende Buch ist ein Plädoyer für ein zeitgemäßes Führen, bei dem emotional intelligentes Verhalten den Unterschied macht. Aufbauend auf ihrer langjährigen Führungs-, Berater- und Dozentenerfahrung verbinden die Autoren aktuelle St. Gallener Managementkonzepte mit neuen Erkenntnissen aus der Verhaltensökonomie und der Positiven Psychologie. Das Buch wartet mit vielfältigen praktischen Beispielen und Übungen auf. Der Leser wird dabei aufgefordert, sich selbst in konkreten Führungs- und Selbstführungssituationen zu reflektieren.













Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Emotionale Intelligenz

Frontmatter

Kapitel 1. Purpose: das Warum und Wozu

Zusammenfassung
Nicht das „Was machen wir“, sondern das „Warum“ und das „Wozu“ ist für das Führen von Mitarbeitern, Abteilungen und Unternehmen heute entscheidend. Es geht um den Zweck, den Purpose, den wir mit unserem Wirken und Arbeiten verfolgen. Das Wozu, das Was sowie der Sinn und Zweck rufen Emotionen in uns hervor, die untrennbar mit unserer Motivation verbunden sind. Führungskräfte und Mitarbeiter wollen sich mit etwas Sinnvollem beschäftigen. Sie wollen sich mit ihrer Aufgabe identifizieren und sich für eine Sache begeistern und einbringen, anstatt einfach nur einen Job zu machen, Geld zu verdienen oder ihren Status zu verbessern. Führungskräfte sollten sich daher der Bedeutung von Emotionen und deren Einfluss auf die intrinsische Motivation bewusst sein. Gelingt es, positive Emotionen bewusst wahrzunehmen und bei sich selbst und den Mitarbeitern hervorzurufen und zweckgerichtet einzusetzen, können Führungskräfte das volle Potenzial ihres Teams, ihrer Abteilung und des gesamten Unternehmens wirksam ausschöpfen. Die wissenschaftlichen Ursprünge unserer Betrachtung finden sich in der St. Gallener Managementlehre, der Führungslehre, der Positiven Psychologie und den Neurowissenschaften wieder.
Markus Müllner, Caroline Müllner

Kapitel 2. Zeitgemäß führen

Zusammenfassung
Der gesellschaftliche Wandel, die immer lauter vernehmbare Forderung der jüngeren Generation von Mitarbeitern und Führungskräften nach Verträglichkeit von Arbeits- und Privatleben, die Suche nach einer befriedigenden Tätigkeit sowie die Komplexität einer neuen Arbeitswelt verändern die Ansprüche an aktuelle und zukünftige Führungskräfte. In diesem Umfeld stellt emotional intelligentes Verhalten von Führungskräften keine weiche Variante des Führungsstils dar. Vielmehr dient es dazu, das Unternehmen auf die Herausforderungen der Zukunft auszurichten und die Menschen mitzunehmen. Das vorliegende Buch ist ein Plädoyer für eine zeitgemäße Führung von Mitarbeitern, Abteilungen, Kollegen und der eigenen Person. Die Ausführungen entsprechen unserer Überzeugung, wonach sich Identifikation, Inspiration, Leidenschaft und der Wille, einen Beitrag zu leisten, aus dem Zweck des Unternehmens ableiten sollten. Prinzipien, die Führungskräften eine Leitlinie für geschicktes Handeln an die Hand geben, kommt in der emotional intelligenten Führung eine zentrale Rolle zu.
Markus Müllner, Caroline Müllner

Kapitel 3. Emotionen und emotionale Intelligenz

Zusammenfassung
Emotionen treiben Menschen an. Sie sind wahrnehmbar und können bewusst beeinflusst werden. Bei uns selbst wie auch bei anderen. Ein kluger Umgang mit unseren Emotionen und den Emotionen anderer hilft uns, unser Leben zufriedener und erfolgreicher zu gestalten. Emotionale Intelligenz ist von der klassischen, der sogenannten akademischen Intelligenz zu unterscheiden. Sie gilt als Intelligenz auf einer Metaebene, die uns darin unterstützt, unsere akademische Intelligenz zielführend einzusetzen. Sowohl die bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Denken, Fühlen und Handeln sowie mit dem Denken, Fühlen und Handeln anderer als auch das geschickte Beeinflussen der eigenen Emotionen und der Emotionen anderer kann Managern helfen, empathischer, positiver, achtsamer, resilienter, authentischer und überzeugender aufzutreten und wahrgenommen zu werden. Emotionale Intelligenz ist damit ein Erfolgsfaktor für aktuelle und zukünftige Führungskräfte sowohl in der Mitarbeiter- als auch in der Selbstführung.
Markus Müllner, Caroline Müllner

Emotional intelligent führen

Frontmatter

Kapitel 4. Mit Herz und Verstand führen

Zusammenfassung
Führungskräfte sind Entscheidungsträger. Sie müssen schnell und oft entscheiden. Häufig ohne über ausreichende oder gar vollständige Informationen zu verfügen. Oft handelt es sich dabei um Entscheidungen, die weitreichende Folgen nach sich ziehen können. Überlegungen zum Auf- oder Abbau von Märkten, Abteilungen oder der Belegschaft, Entscheidungen im Zusammenhang mit der Investition in neue Technologien, Veränderungen in der Organisation oder die nachhaltige Verankerung der Unternehmenskultur konfrontieren Führungskräfte mit komplexen Situationen. Komplexität lässt sich im engeren Sinn nicht managen. Ein rein analytisches Durchdenken einer Situation reicht selten aus. Doch kann eine ganzheitliche Betrachtung helfen, in komplexen Situationen kluge Entscheidungen zu fällen. In einer synthetischen Herangehensweise müssen Kopf und Bauch verbunden werden – oder auch: Herz und Verstand. Intuitivem Handeln sollte ebenso Raum gegeben werden wie rationalem Vorgehen. Die St. Gallener Managementlehre stellt hierzu ein Konzept bereit, mit dem es gelingen kann, komplexe Problemstellungen zu bearbeiten. So können Führungskräfte kluge Entscheidungen treffen, um ihrer Rolle als Manager und als Leader besser gerecht zu werden.
Markus Müllner, Caroline Müllner

Kapitel 5. Wirkungsvoll führen

Zusammenfassung
Die Führungslehre unterscheidet im Wesentlichen zwei Arten von Führung. Zum einen diejenige, die sich aus der Vorgesetztenrolle einer Führungskraft ergibt. Sie wird als transaktionale Führung oder Leadership by Authority bezeichnet. Zum zweiten die Art der Führung, die sich aus der Persönlichkeit und der Handlungsweise der Führungskraft ergibt. Sie wird als transformationale Führung oder Leadership by Personality bezeichnet. Während die transaktionale Führung tendenziell stärker auf die von außen verursachte, extrinsische Motivation wirkt, zielt man mit der transformationalen Führung in erster Linie auf die von innen kommende, mit dem eigenen Willen des Handelnden verbundene, intrinsische Motivation. Die vier Dimensionen der transformationalen Führung lassen sich treffend anhand unterschiedlicher Rollen einer Führungskraft, der Vorbild-, Enthusiasten-, Challenger- und Mentor-Rolle, beschreiben. Führungskräfte sollten sich mit diesen vier Rollen auseinandersetzen und sich bewusst dafür entscheiden, welche davon wie gut zu ihnen passt, wie intensiv und in welcher Form sie den einzelnen Rollen Ausdruck verleihen wollen und worauf sie beim Einnehmen der Rollen achten sollten. Spezifische Herausforderungen für Führungskräfte ergeben sich, wenn sie keine disziplinarische Weisungsbefugnis gegenüber Kollegen haben, sie außergewöhnlichen Situationen, wie beispielsweise Krisen, gegenüberstehen oder wenn sie Mitarbeiter oder Kollegen über Distanz führen müssen. Auch hier kann emotional intelligentes Verhalten helfen, Wirkung zu erzielen.
Markus Müllner, Caroline Müllner

Kapitel 6. Individuell führen

Zusammenfassung
Mitarbeiter ticken unterschiedlich. Sind die einen leicht für neue Aufgaben und Projekte zu begeistern, reagieren andere abwartend oder sogar misstrauisch auf Veränderungen. Wollen die einen möglichst viel im Alleingang erreichen, schätzen andere das sichere Gefühl von Rückhalt und Wertschätzung in einem gut funktionierenden Team. Mit einer Gleichbehandlung ihrer Mitarbeiter stoßen Führungskräfte mitunter schnell an Grenzen. Daher sollten Sie ein feines Gespür für unterschiedliche Charaktere im Mitarbeiter- und Kollegenkreis entwickeln. Gilt es doch, Mitarbeiter und Kollegen richtig einzusetzen, im passenden Ton anzusprechen, individuell zu motivieren und in der Spur zu halten. Typologien können Führungskräften dabei als einfach anwendbare Heuristiken dienen, um Mitarbeiter, Kollegen und weitere Beteiligte besser zu verstehen, ihre Handlungsweisen leichter zu akzeptieren und ihr Verhalten zielgerichtet zu beeinflussen. Aus der nahezu unüberschaubaren Vielzahl möglicher und in der unternehmerischen Praxis eingesetzter Methoden der Typologisierung von Menschen, wird in diesem Kapitel ein einfaches, über Jahrzehnte weiterentwickeltes Konzept ausgewählt und vorgestellt. Es unterscheidet vier Grundtypen, die es Führungskräften erlaubt Mitarbeiter Ihrem Persönlichkeitstyp entsprechend zu führen.
Markus Müllner, Caroline Müllner

Kapitel 7. Mit Emotionen führen

Zusammenfassung
Emotional zu reagieren zeugt nicht unbedingt von emotionaler Intelligenz. Es sind nicht immer die lauten, sondern viel häufiger die leisen Töne, die einen Hinweis auf die emotionale Intelligenz einer Person gestatten. Emotional intelligent zu führen zeichnet sich durch einen bewussten Umgang mit den eigenen Emotionen und denen von Mitarbeitern, Kollegen, Chefs und Geschäftspartnern aus. Dazu gilt es, Emotionen bei sich und anderen wahrzunehmen, sie richtig zu deuten und in Zusammenhang mit dem Denken und dem Handeln von Menschen zu begreifen. Psychologische Grundbedürfnisse sind der Schlüssel für ein besseres Verständnis menschlicher Antriebskräfte und Handlungen. Je besser Führungskräfte verstehen, wie die Befriedigung psychologischer Grundbedürfnisse zu positiven Emotionen führen kann, desto leichter kann es gelingen, eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich die intrinsische Motivation von Mitarbeitern entfalten kann. Auch das Verständnis um die Auswirkungen negativer Emotionen und um die Wirkungsweise von Vertrauen versetzt Führungskräfte in die Lage, ihre eigenen wie auch die übergeordneten Ziele zu erreichen und einen wertvollen Beitrag beim Erfüllen des Unternehmenszwecks zu leisten.
Markus Müllner, Caroline Müllner

Kapitel 8. Emotionen für den Wandel

Zusammenfassung
Unternehmen müssen sich an Veränderungen ihrer Umwelt anpassen, um als Organisation zu überleben und im Markt erfolgreich zu sein. Die notwendigen Anpassungsvorgänge sind mit Anstrengungen verbunden: Bei einer Reorganisation müssen sich die Mitarbeiter und das Management bewegen. Dazu benötigen Unternehmen und die von der Veränderung Betroffenen Energie, die auf ein bestimmtes Ziel, den Sinn und Zweck der Veränderung, ausgerichtet ist. Anhand von zwei sich ergänzenden Konzepten wird im vorliegenden Kapitel gezeigt, wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter, ihr Team, ihre Abteilung und ganze Unternehmen in Bewegung bringen können. Dabei gilt es, die in den vorherigen Kapiteln beschriebenen Führungsansätze geschickt miteinander zu kombinieren und achtsam mit auftretenden Emotionen der Beteiligten umzugehen: sie wahrzunehmen, sie anzunehmen und sie – soweit sinnvoll und möglich – im Sinne des Ziels und des Zwecks der Veränderung zu beeinflussen. Führungskräfte sollten dabei nicht nur wissen, wie sie Emotionen anderer wahrnehmen und beeinflussen können. Sie müssen sich auch kritisch mit ihrer eigenen Situation im Veränderungsumfeld auseinandersetzen.
Markus Müllner, Caroline Müllner

Kapitel 9. Emotional intelligent überzeugen

Zusammenfassung
Überzeugungskraft gilt als eine wichtige Komponente emotionaler Intelligenz. Führungskräfte überzeugen Mitarbeiter, Kollegen und Dritte nicht nur dank der richtigen Argumente. Auch das Verhalten, das auf die Situation des Gegenübers, seine Stimmung, seine Aufnahmefähigkeit, seine Interessen und Motive ausgerichtet ist, kann andere überzeugen. Je besser Führungskräfte verstehen, wie Motivation und Emotionen des Gegenübers zusammenspielen und je besser sie sich darauf einstellen, desto einfacher gelingt es ihnen, andere zu überzeugen. Damit verkaufen sie ihre Ideen, Gedanken, Projekte, Produkte und Konzepte in die eigene Organisation sowie nach außen an Kunden und Partner. Beim Überzeugen der Mitarbeiter, der Kollegen und des eigenen Chefs wie auch beim Verkaufen an Außenstehende, ist ein geschickter Umgang mit sich selbst, seinen eigenen Motiven, Ansprüchen und Trieben, kurz: mit der eigenen Persönlichkeit, elementar.
Markus Müllner, Caroline Müllner

Sich selbst führen

Frontmatter

Kapitel 10. Wirkung erzielen

Zusammenfassung
Um als Führungskraft etwas zu bewirken, braucht es Handlungskompetenz, Entscheidungsstärke und ein klares Profil. Selbsterkenntnis hilft nicht nur, den eigenen Antrieb besser zu verstehen, sondern auch, sich als Teil des großen Ganzen zu begreifen und seine Rolle darin festzulegen. Dazu ist es notwendig, die eigenen Ziele zu hinterfragen, den individuellen Sinn und Zweck zu erkennen und sich mit seinen persönlichen Werten auseinanderzusetzen. Entscheidungsstärke ist im dynamischen Umfeld von heute eine wesentliche Grundlage für Führungserfolg. Je besser Führungskräfte begreifen, was sie in Entscheidungs- oder Konfliktsituationen hemmt, desto mehr können sie geschickt und gezielt gegensteuern. Handlungsstärke hat mit persönlichem Einsatz zu tun und mit der Fähigkeit, seine Energie auf ein Ziel auszurichten. Dazu zählt auch, Dinge, die nicht im Sinne der Zielerreichung laufen, anzusprechen und sich in Konflikten zu behaupten. Mögliche negative Stimmungen sind auszuhalten und zu überwinden. Die Vorstellungen anderer gilt es, in eine neue Richtung zu lenken.
Markus Müllner, Caroline Müllner

Kapitel 11. Produktivität steigern

Zusammenfassung
Für Führungskräfte gibt es immer mehr zu tun als es ihre knappen Zeitressourcen zulassen. Sie müssen sich auf das Wesentliche konzentrieren. Dazu sollten sie ihre eigenen Motivationsquellen kennen und müssen verstehen, wie sie diese selbst aktivieren können. Im vorliegenden Kapitel werden die Erkenntnisse zu den psychologischen Grundbedürfnissen weiter vertieft und auf die Selbstmotivation angewandt. Führungskräfte, die begreifen, was sie selbst antreibt, und verstehen, wie sie ihre eigenen Motivationsquellen für ihr berufliches Handeln nutzen können, arbeiten produktiver. Dabei kann ein Blick auf das eigene Denken und Handeln aus der Helikopter-Perspektive helfen, den möglichen Handlungsspielraum klarer zu erkennen. Zu wissen, woraus man seine Motivation zieht, reicht für ein langfristig produktives Wirken allerdings nicht aus. Es bedarf auch eines geschickten Einsatzes der eigenen Ressourcen. Wem es gelingt, das Wichtige zu erkennen und sich bei der Umsetzung seiner Vorhaben nicht zu sehr von kurzfristig Dringlichem abhalten zu lassen, wird auch langfristig Wirkung erzielen. Unterschiedliche Techniken des Prioritäten- und Zeitmanagements dienen als wirkungsvolle Hilfsmittel dafür.
Markus Müllner, Caroline Müllner

Kapitel 12. Resilienz fördern

Zusammenfassung
Resilienz ist ein Schlüsselkonzept emotional intelligenter Selbstführung. Je eher Führungskräfte erkennen, wie es um ihr persönliches Stressniveau steht und wo ihre Stressquellen liegen, und je besser sie verstehen, wie sie geschickt mit diesen Stressquellen umgehen können, desto leichter können sie ihre Wirkung entfalten und sich persönlich weiterentwickeln. Resilienz erfordert ein tief greifendes Verständnis der Wirkungszusammenhänge zwischen Stress, Leistungsfähigkeit und Entspannungsanforderungen. Mit einem Gespür für die eigene Stressanfälligkeit, dem Wissen um den geeigneten Umgang mit Stressoren und psychischen Stressverstärkern sowie der Kenntnis wirkungsvoller Entspannungstechniken, lässt sich die Widerstandsfähigkeit gegen Stress erhöhen und schnellere Erholung herbeiführen. Erfolgreiche Führungskräfte nutzen ihr Wissen über die wesentlichen Zusammenhänge des Stressmanagements und die Methoden zur Stärkung von Resilienz nicht nur für sich selbst, sondern auch für den zielführenderen Umgang mit ihren Mitarbeitern und Kollegen.
Markus Müllner, Caroline Müllner

Kapitel 13. Mentale Stärke aufbauen

Zusammenfassung
Der Führungsalltag fordert Führungskräften eine Menge ab: schnelle Entscheidungen, das Aushalten von Widersprüchen und Unsicherheiten, hoher Zeit- und Ergebnisdruck und weitere psychische und physische Belastungen. Ein wirksames Stressmanagement allein reicht nicht aus, um diesen Herausforderungen dauerhaft standhalten zu können. Es braucht mental starke Führungspersönlichkeiten, die sich selbst, ihre Mitarbeiter und ihr Unternehmen zum Erfolg führen können. Die auch unter Druck und Belastung stabil, kooperativ, positiv, lösungsorientiert und authentisch bleiben und sich nicht leicht aus der Ruhe bringen lassen. Mentale Stärke baut auf positiven Gedanken, einer optimistischen Denkweise, einem effektiven Emotionsmanagement und einer bewusst gewählten Einstellung auf. Wichtige Hilfsmittel für den Aufbau und die Steigerung mentaler Stärke sind ein tief greifendes Verständnis für die Gefahren extremen Verhaltens, das Etablieren innerer Ruhe, das bewusste Arbeiten an der eigenen Haltung, wirkungsvolle Achtsamkeitstechniken und ein geschickter Einsatz des Placebo-Effekts.
Markus Müllner, Caroline Müllner

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