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Über dieses Buch

​Das gewichtige Ausmaß bisheriger Teamforschung unterstreicht die bedeutende Rolle der Berücksichtigung von Heterogenität hinsichtlich der Teamzusammensetzung in jungen Unternehmen. Basierend auf Theorien der Sozialpsychologie und des organisationalen Verhaltens wird argumentiert, dass die Heterogenität in der individuellen entrepreneurialen Orientierung die Team-Performance eines Teams negativ beeinflusst. Yvonne Meves analysiert emotionale Intelligenz und Beziehungskonflikte als einen moderierten Mediationsansatz, um Aufschluss über die „Black Box“ der Heterogenitäts-Performance-Beziehung zu geben. Sie zeigt, dass emotionale Intelligenz eine Schlüsselrolle zur Reduzierung negativer Teamheterogenitätseffekte darstellt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Während die frühe Entrepreneurship-Forschung zumeist den individuellen Entrepreneur fokussiert hat, um entrepreneuriale Prozesse und entrepreneurialen Output zu untersuchen, zeigen aktuellere Studien eine steigende Tendenz der entrepreneurialen Teamforschung. Die Betrachtung der entrepreneurialen Team-forschung gewinnt hierbei nicht zuletzt auf Grund der Tatsache, dass Teams in Organisationen und jungen Unternehmen in den letzten Jahren eine immer be-deutendere Rolle zugesprochen wird, eine enorme Bedeutung.

Yvonne Meves

2. Theoretische Basis

Die im Folgenden aufgezeigte theoretische Basis der Arbeit beginnt mit der Abgrenzung des Forschungsbereichs, indem die einzelnen relevanten Kompo-nenten zunächst erläutert und definiert werden, sodass schließlich durch das Herausstellen der Schnittmenge der einzelnen Forschungsbereiche bezüglich der Relevanz für den Gesamtzusammenhang die Einordnung in das Forschungsfeld erfolgt. Im Anschluss an die Abgrenzung des Forschungsbereichs werden ferner die spezifischen Herausforderungen der Teambetrachtung herausgestellt. Der Literaturüberblick rundet die theoretische Basis der Arbeit ab.

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3. Zugrundeliegende Theorien

Nachdem in Kapitel 2 die theoretische Basis aufgezeigt wurde, erfolgt im vorlie-genden 3. Kapitel basierend auf dieser theoretischen Basis die Darlegung der zugrundeliegenden Theorien aus den Bereichen des organisationalen Verhaltens sowie der Sozial- und Organisationspsychologie, wobei streng genommen die Organisationspsychologie einen Anwendungsbereich der Sozialpsychologie darstellt. Insbesondere die diese Arbeit betreffenden Aspekte der Team-Performance und Beziehungskonflikte sind dem Bereich der Organisationspsy-chologie übergeordnet zuzuordnen.

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4. Entwicklung des Forschungsmodells

Das Ziel dieses Kapitels liegt in dem Aufbau eines geeigneten Forschungsmo-dells zur Untersuchung der Wirkungselemente der Heterogenität in der individu-ellen entrepreneurialen Orientierung auf die Team-Performance eines entrepreneurialen Teams sowie in der Herleitung der empirisch zu überprüfenden Hypothesen. Das zu entwickelnde Modell besteht dabei aus drei aufeinander aufbauenden Teilmodellen: dem Basismodell, dem mediierten sowie dem mediiert moderierten Modell. Das Kapitel schließt mit einer kurzen Zusammen-fassung der Hypothesen ab.

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5. Empirische Untersuchung

In den vorangegangenen Kapiteln wurde die theoretische Grundlage der vorlie-genden Arbeit abgegrenzt und es erfolgte ferner die Entwicklung des For-schungsmodells inklusive der Herleitung der Forschungshypothesen, die es nun im Rahmen der empirischen Untersuchung zu überprüfen gilt. Im 5. Kapitel wird folglich die Überprüfung des entwickelten theoretischen Untersuchungsmodells zur Lösung der wissenschaftlichen Problemstellung im Rahmen der Hypothesenprüfung sowie der Überprüfung der Übereinstimmung mit der Reali-tät anhand der empirischen Daten erfolgen.

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6. Diskussion, Konklusion und Ausblick

Im vorhergehenden Kapitel wurden die Ergebnisse der im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten empirischen Untersuchung hinsichtlich der in Kapitel 4 hergelei-teten und dargestellten Hypothesen geprüft, sodass schließlich die formale Hypothesenprüfung erfolgreich abgeschlossen wurde. Im Rahmen dieses Kapi-tels soll nun aufbauend auf der formalen Hypothesenprüfung die Modellbewer-tung hinsichtlich der in Kapitel 1.1 dargelegten übergeordneten Forschungsfra-gen erfolgen. Um diese Modellbewertung hinsichtlich der übergeordneten For-schungsfragen adäquat durchzuführen, werden zunächst die Ergebnisse hinsicht-lich der Aussagekraft der bestätigten Hypothesen für die jeweilige Forschungs-frage diskutiert.

Yvonne Meves

Backmatter

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