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Aus der Bibliothek: Management + Führung

Aus der Bibliothek: Management + Führung

Gesund und resilient führen

Nicht immer sind sich Führungskräfte bewusst, dass sie gegenüber ihren Mitarbeitern gesundheitliche Führsorgepflichten haben. Sie sollten daher physische und psychische Belastungen nicht nur reduzieren, sondern die Resilienz im Team fördern. Wolfgang Roth stellt die Möglichkeiten resilienter Führung vor.

Silos sprengen, interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern

Die Marketingabteilung spricht nicht mit dem Controlling und wer ist hier überhaupt der Chef? Wer diese Silos aus dem eigenen Arbeitsalltag kennt, versteht, warum interdisziplinäre Zusammenarbeit eine Kompetenz ist, die Unternehmen dringend brauchen, um fit für die digitale Zukunft zu sein. Dieses kurze Buchkapitel definiert den Begriff.

Mit Lean-IP-Management Kosten senken

Mit der konsequenten Anwendung eines schlanken Patent-Managements lässt sich ein Goldschatz heben. Das meint Autor Oliver Baldus in der aktuellen "Controlling & Management Review". Um die Effizienz im Patentbereich steigern zu können, müssen Entscheider aber eingefahrene Prozesse und Denkmuster aufgeben.

Warum Unternehmen Beyond Leadership brauchen

Die Zuständigkeit für verantwortungsvolles Handeln gehört in die obersten Führungsgremien von Unternehmen, betont Tibor Koromzay. Der Coach und Organisationsentwickler prägt dafür den Begriff "Beyond Leadership". Es geht dabei darum, Führungsarbeit in einen größeren Kontext zu stellen, in dem auch Unternehmen agieren.

Unternehmen im digitalen Wissenswettbewerb

Der strukturelle Wandel hin zu einer digitalen Wissensgesellschaft hat auch Konsequenzen für Unternehmen. Diese geraten in einen Wissenswettbewerb. Klaus North definiert in diesem Kapitel Ziele und Aufgaben wissensorientierter Unternehmensführung und beschreibt, was Wissensunternehmen kennzeichnet.

Wege aus der Komplexitätsfalle finden

Je mehr Beteiligte es in Transformationsprozessen gibt, umso komplexer werden Projekte, betont IT-Experte Uwe Rotermund und skizziert in diesem Kapitel einen Ausweg aus dieser Komplexitätsfalle. Dabei spielen Selbstorganisation, agile Strukturen, Partizipation und Prozesseffizienz für den Springer-Autoren eine wichtige Rolle.   

Beziehungen zu Geschäftspartnern strategisch steuern

Regelmäßige Strategie-Treffen oder Release- und Roadmap-Planung: Dies sind nur exemplarische Beispiele dafür, mit welchen Mitteln das Partner Management gezielt gesteuert werden kann. Die wichtigsten Methoden für eine langjährige, fruchtbringende Zusammenarbeit mit Geschäfts- und Kooperationspartnern stellt dieses Buchkapitel anhand von Praxis-Tipps vor. 

Industrie-4.0-Kompetenzen von Führungskräften entwickeln

Über Industrie 4.0 wird viel geschrieben. Doch die Frage, welche Kompetenzen Fach- und Führungskräfte für das Industriezeitalter 4.0 brauchen, wird oft vergessen, so der Tenor der Zeitschrift "Wissensmanagement". TÜV Rheinland-Experte Markus Dohm umreißt in diesem Artikel das nötige digitale Mindset und die erforderlichen Kompetenzen.

Lieferanten im Fokus von Veränderungsmanagement

Unternehmen sind als Lieferanten auch Teil des Veränderungsmanagements ihrer Kunden. Springer-Autor Marc Helmhold erklärt im Kapitel, wie innovatives Lieferantenmanagement aussieht und welche Ziele, Prozesse und Strukturen eines Unternehmens im Änderungsmanagement eine Rolle spielen.

Die Mär vom ewigen Wachstum

Ob unbegrenztes Wirtschaftswachstum möglich und sinnvoll ist, wird immer wieder diskutiert beziehungsweise kritisiert. Doch bei der Suche nach alternativen Wirtschaftskonzepten tun sich viele schwer. Dieses Kapitel skizziert, wie eine Volkswirtschaft langfristig auch ohne Wachstum prosperieren kann.

Ist Change Leadership eine eigene Disziplin?

Da bei großen Veränderungen die Anforderungen an Führung eine besondere Ausprägung haben, ist es berechtigt, Change Leadership als eigene Disziplin zu betrachten, betont Tibor Koromzay. Dabei spielen unter anderem die Psychologie der Veränderung, Umgang mit Widerständen und kommunikative Fähigkeiten eine wichtige Rolle.

Wie Manager die richtigen Fragen stellen

Systemische Fragekompetenz ist lernbar. Und sie ist mehr als reine Fragetechnik, so Andreas Patrzek. Der Trainer erklärt in diesem Buchkapitel, wie Neutralität, Zirkularität, Hypothesenbildung sowie aktives Zuhören die Basis dafür bilden, die richtigen Fragen zu stellen. Doch Führungskräfte brauchen auch vier psychologische Kernkompetenzen.

Wie nachhaltig ist der deutsche Mittelstand?

Energie- und Ressourceneffizienz, Klimamanagement und Nachhaltigkeit finden mittelständische wichtig. Doch die Investitionen auf diesem Gebiet sind allenfalls moderat, zeigt diese empirische Studie. Denn offenbar fehlt das nötige Know-how, um eine Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln. 

Führung als Pädagogik verstehen

Die wenigsten Führungskräfte wollten wahrscheinlich jemals Lehrer werden. Doch sie sind es, lautet der Tenor dieses Buchkapitels. Denn Führung ist nichts anderes als Andragogik, also Erwachsenenbildung, meinen die Autorinnen und erklären, was das für Führungsarbeit im 21. Jahrhundert bedeutet. 

Agiler werden mit Culture Hacks

Culture Hacks als agile Methode können als Guerilla-Strategie eingesetzt werden, um die Unternehmenskultur zu verändern, so Josef Herget. Welche Ausprägungen es davon gibt, wie sie wirken und welche Rolle Culture Hacks in Kulturveränderungsprozessen spielen, führt der Springer-Autor in diesem Kapitel aus.

Wie Mittelständler für die Generation Y attraktiv werden

Welche Faktoren für die Generation Y wichtig sind, um sich an ein KM zu binden, haben Larissa Loose und Marion Preuß in einer Studie untersucht. Zentrale Ergebnisse: Unternehmensunterstützung, Corporate Social Responsibility und Jobzufriedenheit spielen eine große Rolle bei der Bindung der zwischen 1980 und 2000 Geborenen.

Kapitalkosten bei Investitionen richtig berechnen

Unternehmen müssen sich bei jeder Investitionsentscheidungen darüber klar werden, wie hoch die Mindestrendite sein soll. Wie auf Basis der Investitionsstruktur, einem Steuersatz und gegebenen alternativen Anlagemöglichkeiten für (Eigen-)Kapital eine risikoadäquate Verzinsung festgelegt werden kann, erläutern Bernd und Michelle Julia Heesen in diesem Buchkapitel.

Das Lean Digitalisierungs-Framework

Eine systematische Planung und Steuerung der digitalen Transformation ist erfolgsentscheidend, schreibt Inge Hanschke in diesem Buchkapitel. Dabei stehen Kundenbedürfnisse im Fokus. Um alle weiteren Dimensionen der Transformation zu erfassen, braucht es eine ganzheitliche Betrachtung. Das Digitalisierungs-Framework, das die Autorin vorstellt, soll dabei unterstützen.

Frisst Künstliche Intelligenz den Unternehmenslenker?

KI soll den Menschen unterstützen, nicht ersetzen, so die Idealvorstellung. Doch es sind auch folgende Szenarien denkbar: KI nimmt uns das Zepter aus der Hand und wenige sitzen an den KI-Schalthebeln. Auch wenn sich die Autoren dieses Buchkapitels KI als Helfer wünschen, fragen sie, wie Künstliche Intelligenz die Rolle von Führungskräften verändern könnte. 

Covid-19 schärft den Blick für Werte

Durch Corona ist in unserer Gesellschaft einiges aus den Fugen geraten. Dieses Buchkapitel wirft die Frage auf, was das für die Zukunft der Wirtschaft bedeuten kann, inwiefern bestehende Werte durch Covid-19 in Frage gestellt werden und diese in Unternehmen an Kraft und Relevanz verlieren. Möglicherweise wird sich das Wertegerüst der Wirtschaft auch neu justieren.