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Aus der Bibliothek: Management + Führung

Aus der Bibliothek: Management + Führung

Agiles Recruiting

Fachkräftemangel und Digitalisierung erfordern, das dass Recruiting agiler wird. Wie das funktioniert, erklärt die Zeitschrift "Gruppe. Interaktion. Organisation" psychologisch untermauert anhand eines Praxisbeispiels. Die Autoren bezeichnen die Methode als "High Involvement Work Process".

Wie Soziale Medien den Ruf von Unternehmen beeinflussen

Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Linked In sind für Unternehmen zum festen Bestandteil der Marketingstrategie geworden und beeinflussen die Kundeninteraktion. Auch das Verhalten von Mitarbeitern in den Sozialen Medien hat einen Effekt. Springer-Autor Stefan Ivens analysiert im Buchkapitel die Bedeutung für die Unternehmensreputation.

Wie aus kleinem Business ein großes wird

"Wachstum ist weniger ein Ergebnis von Glück oder Taktik sondern vielmehr von Willenskraft", schreibt Michael Killen im Buch "From Single to Scale". Im Buchkapitel gibt er Unternehmen jeder Größenordnung Tipps, mit welchen Wachstumsstrategien Geschäfte, die klein anfangen, profitabel werden.

Innovationskraft wecken

Wie kann der Unternehmergeist in Mitarbeitenden gezielt gefördert werden und so zur Innovationskraft eines Unternehmens beitragen? Einen Ansatz dafür bietet Kickbox, ein Intrapreneurship-Programm von Adobe. Ein Fallbeispiel aus der Zeitschrift "Wirtschaftsinformatik & Management". 

Zukunftsfähig bleiben

Unternehmen sind zukunftsfähig, wenn sie unter anderem Geschäftsideen entwickeln, die sich aus heutigen Megatrends ergeben, urteilt Friedrich Glauner. Worauf es dabei noch ankommt, erklärt der Philosoph und Springer-Autor in diesem Buchkapitel.

Fair führen

Manager werden schnell unglaubwürdig, wenn sie sich in Kernsituationen unfair verhalten. Daher sollten sie Fairness möglichst als Grundhaltung in allen ihren Handlungen umsetzen. Springer-Autor Ulrich Wiek gibt in diesem Buchkapitel Anregungen und Handlungsempfehlungen dafür.  

Change Management-Instrumente

Führungskräfte fällt es häufig schwer, die digitale Transformation als Prozess zu steuern. Denn für die Implementierung braucht es gezieltes Change Management. Die wichtigsten Instrumente für digitale Veränderungsprozesse stellt Ralf T. Kreutzer in diesem Kapitel vor.

Die Gegenbewegung zur Digitalisierung

Das Prinzip ist nicht neu: Ein tiefgreifender Wandel löst eine Gegenbewegung aus. Bei der vierten industriellen Revolution handelt es sich dabei um Achtsamkeit und die Frage nach der Work-Life-Balance. Wie dieser Trend entstanden ist, erklärt Springer-Autor Jörg Reinnarth. 

Wie HR-Arbeit digital wird

Human Ressources lässt sich auf vielen Gebieten digitalisieren, etwa in Personalentwicklung und -administration, im Personalcontrolling oder im Recruiting, heißt es in diesem Buchkapitel. Aber HR muss den Veränderungsprozess im Unternehmen auch begleiten und ihn für die betroffenen Menschen verträglich gestalten. 

Die Change Canvas-Methode

Das Change Canvas vereint die Schritte eines Veränderungs-Prozesses mit der Visualisierung der Canvas-Methodik. Laut Buchkapitel entstehen so ein Handlungsleitfaden und ein Kommunikationsmittel für gute und transparente Veränderungsprozesse.

Erfolgsfaktor Glück im Unternehmen

Arbeit ist oft kein Vergnügen. Doch warum sollten Führungskräfte das Glück in ihrem Unternehmen steigern wollen? Weil glückliche Mitarbeitende gesünder, leistungsfähiger, engagierter und kreativer sind. Doch es gibt noch mehr Gründe, zeigt Ricarda Rehwaldt in diesem Buchkapitel.

Unternehmen müssen die Zukunft managen

Sicherheit ist nirgends: Angesichts der digitalen Transformation und schnelllebiger Märkte, können sich Unternehmenslenker nicht entspannt zurücklehnen. Sie müssen ganz im Gegenteil, so Springer-Autor Heino Hilbig, den Wettbewerb ständig beobachten und ihre Zukunft managen. 

Flüchtlinge ins Arbeitsleben integrieren

Die Flüchtlingspolitik ist in der Europäischen Union ein Streitpunkt der Politik. Unabhängig davon stehen Kommunen und Unternehmen vor der Herausforderung, Migranten in Jobs zu bringen. Lern- und Trainingskonzepte, die dabei helfen können, beschreibt Springer-Autor Alexander Thomas.

Sieben Prinzipien qualitativen Wachstums

Ein Unternehmenswachstum setzt bestimmte Handlungsmuster voraus, die in diesem Buchkapitel als die "sieben Grundprinzipien" zusammengefasst werden. Wachstum beginnt demnach bei den Mitarbeitern und braucht Führung. Ohne engagierte Menschen, können Wachstumsziele also nicht erreicht werden.

Die totale Transformation

Die digitale Transformation ist nicht nur eine technische Herausforderung. Vielmehr verändert sie die ganze Organisation. Mitarbeiter benötigen mehr digitales Know-how und Führungskräfte werden zum Manager 4.0, schreibt Walter Huber und gibt Handlungsempfehlungen.

Suchmaschinenmarketing im Recruiting

Fachkräfte verzweifelt gesucht: Daher müssen Unternehmen im Recruiting neue Wege gehen. Insbesondere bei bekannten Berufsbildern lassen sich mit Search Engine Advertising gute Erfolge erzielen, so die Springer-Autoren Thorsten Piening und Saskia Kampmeyer in diesem Buchkapitel.

Erfolgreicher Marktstart im Ausland

Sergey Frank klärt in diesem Springer-Buchkapitel wichtige Punkte für einen internationalen Markteintritt von Unternehmen. Unter anderem stehen Marktanalysen, die Suche von Kooperationspartnern in Auslandsmärkten und Tipps für langfristig erfolgreiche Geschäftspartnerschaften im Fokus.

Das demokratische Unternehmen

Holacracy ist eine Unternehmensstruktur, die Flexibilität gewährleistetet und es jedem ermöglicht, sich mit seinem Wissen einzubringen. Durch wechselnde Rollen und Verantwortungsbereiche fördert Holacracy zudem die intrinsische Motivation, betont Autorin Susanne Schmitz.

Top-Manager richtig coachen

Coaching von Top-Managern aus Konzernen unterscheidet sich vom Coaching für andere Mitarbeiter. Für sie gelten spezifische Themen, Spielregeln und Interventionsmöglichkeiten. Das folgende Kapitel geht auf die Besonderheiten dieser Zielgruppe im Coaching ein.

Was Sie über New Work wissen sollten

New Work heißt für jeden etwas anderes. Das ist eine der Quintessenzen dieses Buchkapitels von Lars Vollmer und Mark Poppenborg. Denn es handelt sich bei New Work um einen Überbegriff für alle erdenklichen Veränderungen in der Arbeitswelt – wie etwa neue Führung oder andere Formen der Zusammenarbeit.