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Aus der Bibliothek

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Was ist Nachhaltigkeit?

Nachhaltigkeit ist ein inflationär und leider oft falsch gebrauchter Begriff. Springer-Autor Wolfgang Vieweg definiert Nachhaltigkeit, das Leitprinzip der Nachhaltigkeit und erläutert, was Nachhaltigkeit nicht ist.

Mikroplastik in Deutschland im internationalen Vergleich

Aus deutscher Sicht wird das Mikroplastik-Problem gerne in andere Regionen verlagert. Doch im internationalen Vergleich sind auch deutsche Gewässer stark belastet.

Mit Gamification zum umweltfreundlichen Straßenverkehr

Um Menschen dazu zu motivieren, umweltfreundliche Verkehrsmittel zu nutzen, sind differenzierte und innovative Vorgehensweisen notwendig. Ein Ansatz zur Beeinflussung des Mobilitätsverhaltens ist Gamification. Ob und wie das Gamifcationkonzept umweltfreundliche Mobilität fördert, erläutern die Springer-Autoren Gibert, Schäfer, Tregel und Göbel im Buchkapitel.

Wasserstoff verbindet Energie- und Verkehrswende

Sollen die Klimaziele der Vereinten Nationen erreicht werden, ist eine systematische Dekarbonisierung des Verkehrs unerlässlich. Springer-Auto Siegfried Balleis erklärt, warum der Einsatz von Wasserstoff ein ideales Bindeglied zwischen der Energiewende einerseits und der Verkehrswende andererseits sein kann.

Wege zum CO2-neutralen Güterverkehr

Die großen Lkw-Hersteller streben bis 2039 eine Dekarbonisierung des Transports an. Wie sollen die Klimaziele erreicht werden? Stefan Schlott stellt in seinem Report aktuelle Ansätze der Industrie vor und skizziert den Wettbewerb der Kraftstoff- und Antriebstechniken.

Biokraftstoffe und Nachhaltigkeit

Mit Biokraftstoffen kann künftig ein großer Anteil fossiler Kraftstoffe ersetzt werden. Springer-Autor Sven Bernigau zeigt im Kapitel, wie die Nachhaltigkeit eines Biokraftstoffs mit der Erfüllung von mindestens fünf sozioökologischen Prinzipien korreliert.

Methanol als Kraftstoff

Im Mobilitätssektor sollen Methanol-Kraftstoffgemische kurz- bis mittelfristig die konventionellen rohölbasierten Kraftstoffe zunehmend ersetzen. Allerdings haben Europa und die USA das Potenzial von Methanol verschlafen. China ist mit Abstand führend.

So wird der Rennsport CO2-neutral

Springer-Autorin Lea Schwarz beschäftigt sich in der vorliegenden Arbeit mit der Identifikation von nachhaltigen Antriebskonzepten für die Prototypenklasse des Langstreckenrennsports im Rahmen der FIA WEC. Sie hat die Vielfalt an Antrieben und nachhaltigen Energieträgern auf deren grundsätzliche Eignung für einen nachhaltigen Motorsport geprüft und gibt Empfehlungen für die Integration in ein Reglement. 

Wasserstoff als Schlüssel für PtX

Das Kapitel beschreibt die wichtigsten PtX-Pfade hinsichtlich ihrer technologischen Komponenten, Anwendungen und Potenziale. Die Autoren vergleichen die technisch-ökonomische Performance am Beispiel von PtX-Kraftstoffen im Pkw.

Wie steht es um die Rohstoff-Kritikalität für die E-Mobilität?

BEVs und FCEVs benötigen Rohstoffe, die bislang kaum oder in geringerem Maß für den Automobilbau relevant waren. Im Auftrag der Landesagentur e-mobil BW wurden von Sphera der deutlich zunehmende Bedarf und die künftige Verfügbarkeit der kritischen Rohstoffe untersucht. Die e-mobil BW hat auf Basis der Studien-Ergebnisse sieben Handlungsempfehlungen für mehr Nachhaltigkeit erstellt.

Das ist der CO2-ärmste Antrieb für einen Fernverkehr-Lkw

Welche alternativen Antriebskonzepte eignen sich für den Fernverkehr-Lkw im Jahr 2050? Dieser Frage sind die Universität Stuttgart und IAV nachgegangen. Im Rahmen eines FVV-Projekts haben sie fünf Antriebsstränge für eine detaillierte Untersuchung ausgewählt. Das Ziel: einen Antriebsstrang finden, der möglichst wenig CO2 emittiert.

Bankenregulierung nimmt Klimawandel in den Fokus

Die Versicherungsbranche gilt als gut vorbereitet auf die Risiken des Klimawandels. Banken müssen sich darauf erst einstellen. Doch die Regulierung macht bereits Druck. Womit Banken künftig rechnen müssen, erläutert Springer-Autor Joachim Weeber.   

Wachstum dank Green Finance

Grüne Geldanlagen gelten nicht unbedingt als Renditerenner. Joachim Weeber sieht in ihnen vor allem die Chance zur Erschließung neuer Geschäftsfelder. Hierzu gehört die Förderung nachhaltiger Technologie und Geschäftsmodelle. Der Springer-Autor erklärt, warum genau hier großes Wachstumspotenzial liegt. 

Solarsysteme in Bestandsfassaden

Aktive Solartechnologie, die in die Gebäudehülle integrierbar ist, kann einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung und Reduktion der Treibhausgasemissionen beitragen auch die dauerhafte Umstellung auf die Energieversorgung aus nachhaltigen Energiequellen unterstützen.

Wasserstoff

Wasserstoff ist ein zunehmend wichtiger Energieträger. Da er jedoch in der Natur nicht als Rohstoff vorkommt, erfolgt die Wasserstoffherstellung überwiegend aus thermochemischen Verfahren und (seltener) aus elektrochemischen Verfahren.

Die Brennstoffzelle -Zwischen Euphorie und Ernüchterung

Regelmäßig erlebt der Brennstoffzellenantrieb Auftrieb. Bedenklich daran ist allerdings, dass dies bereits seit über 25 Jahren regelmäßig geschieht. Ein Beitrag aus der aktuellen Jubiläumsausgabe der MTZ - Motortechnische Zeitschrift.

Recycling und Entsorgung von Lehmbaustoffen

Im Lehmbau ist die Wiederverwendung bzw. -verwertung von Lehmbaustoffen seit Jahrtausenden übliche Praxis. Auch heute noch kann Recyclinglehm unter Beachtung bestimmter Voraussetzungen im Baustoffkreislauf gehalten und für verschiedene Anwendungen im Lehmbau eingesetzt werden.

Effizienz von Speichertechnologien

Durch verstärkten Einsatz regenerativer Energien sind vermehrt Energiespeicher notwendig. In diesem Buchkapitel aus dem Werk "Systemeffizienz bei regenerativer Stromerzeugung" geht Günther Brauner auf die Effizenz der Speichertechnologien ein.

Sektorkopplung definiert

Bisher fehlt für den Begriff "Sektorkopplung" eine Definition. In diesem Beitrag aus der Zeitschrift für Energiewirtschaft erarbeiten die Autoren eine Definition und stellen Herausforderungen aus technischer, regulatorischer und juristischer Perspektive dar.

Sammelquoten von Kunststoffabfällen unterscheiden sich

Verpackungsabfälle aus Privathaushalten werden in verschiedenen Systemen erfasst. Kerstin Kuchta zeigt in der WASSER UND ABFALL, Quoten, Qualitäten und Kosten der Erfassung unterscheiden sich erheblich.