Skip to main content
main-content

Aus der Bibliothek

Aus der Bibliothek

Urbaner Lieferverkehr mit reduziertem Feinstaub-Fußabdruck

Mit dem Prototyp Sustaineer auf Basis des eSprinter gibt Mercedes-Benz Vans einen konkreten Ausblick darauf, wie Nachhaltigkeit im urbanen Lieferverkehr der Zukunft aussehen könnte. Die Filter in dem Transporter sind von Mann+Hummel und reduzieren Feinstaub.

Wie die Massivumformung CO2-neutral werden kann

Der Einsatz erneuerbarer Energien ist ein wesentlicher Schlüssel, um die Klimabilanz der Umformtechnik zu verbessern. Darüber hinaus müssen jedoch Werkstoffe und Energie effizienter eingesetzt werden. Unterstützen kann dabei ein Berechnungswerkzeug.

Warum grüner Wasserstoff nicht überall anwendbar ist

Die Begehrlichkeiten für grünen Wasserstoff sind groß. Doch die Potenziale sind es eher nicht, schreibt Frank Urbansky in seinem Report. Es geht davon aus, dass Wasserstoff im Mobilitätssektor nur in Teilbereichen eine Verwendung finden wird – und nur dort, wo hohe Energiedichten nötig sind.

Batterieelektroden energieeffizienter fertigen

Batterieelektroden bestehen zumeist aus einer beschichteten Metallfolie. Ein neues Trockenbeschichtungsverfahren kommt ohne die bislang notwendigen toxischen Lösungsmittel und energieintensiven Trocknungsanlagen aus. Automobil- und Zellhersteller wollen in die Planung erster Pilotanlagen einsteigen.

Küstenschutzstrategie in Niedersachsen und Bremen

Im Jahr 2020 stellten Niedersachsen und Bremen den Generalplan Küstenschutz Teil 3 – Schutzdeiche fertig. Mit diesem Plan werden die Küstenschutzstrategie der Länder für die oberhalb der Sturmflutsperrwerke gelegenen gezeitenbeeinflussten Deiche fortgeschrieben und erforderliche Maßnahmen aufgezeigt. Wesentliche Elemente des Plans werden in einem Fachbeitrag eines Springer-Autorenkollektivs um Frank Thorenz vorgestellt.

Klimaauswirkungen auf den Wasserhaushalt von Wäldern

Zur Bewertung des aktuellen und zukünftigen Risikos von Wassermangel für die Wälder Baden-Württembergs wurden Simulationen mit einem Wasserhaushaltsmodell durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Intensität des Wassermangels seit 1990 zugenommen hat. Hierauf wird in einem Fachbeitrag eines Springer-Autorenkollektivs um Heike Puhlmann eingegangen.

Das Juli-Hochwasser 2021 – Ein Erfahrungsbericht aus NRW

Das Juli-Hochwasser 2021 in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat in den betroffenen Regionen zum Teil zu katastrophalen Schäden und zum Verlust von Menschenleben geführt. Springer-Autor Holger Schüttrumpf liefert für die Fachzeitschrift WASSER UND ABFALL einen ersten Erfahrungsbericht mit Eindrücken aus dem Katastrophengebiet.

Wood-Plastic Composites als struktureller Werkstoff

Daniel Friedrich erläutert die Materialeigenschaften holzfaserverstärkter Kunststoffe und analysiert, inwiefern sich die sogenannten WPCs auch als struktureller Werkstoff im Bauwesen eignen. Dabei vergleicht er auch die Nutzwerte von WPCs und marktüblichen kunststoffhaltigen Systemen.

Starkregenverhalten in Nordrhein-Westfalen

In einem Fachbeitrag eines Springer-Autorenkollektivs um Markus Quirmbach wird der Aufbau eines Datenpools für Untersuchungen zum Starkregenverhalten in Nordrhein-Westfalen beschrieben. In dem Projekt „ExUS2020 - Extremwertstatistische Untersuchung von Starkniederschlägen in Nordrhein-Westfalen“ wurden hierfür umfangreiche Niederschlagsmessdaten auf statistische Kennwerte insbesondere zu ihrem Trendverhalten untersucht.

Auswirkungen des Klimawandels auf das Grundwasser in Baden-Württemberg

Ein Fachbeitrag von Thomas Gudera beschäftigt sich mit der Frage, ob aufgrund des Klimawandels in Baden-Württemberg eine Veränderung des nutzbaren Grundwasserdargebots zu erwarten ist. Mit Hilfe eines Bodenwasserhaushaltsmodells wurde hierfür die Grundwasserneubildung aus Niederschlag im Zeitraum 1951-2019 simuliert.

Plastik bakteriell zu Öl verstoffwechseln

Plastik ist getrocknetes Öl und lässt sich bakteriell zu Öl verstoffwechseln. Mit der Thermolyse kann die Depolymerisation bei gezieltem Temperaturmanagement als Craddle-to-Craddle-Prozess beispielsweise mit erneuerbarer Energie verwirklicht werden.

Kritische Infrastrukturen absichern

Die Bedeutung von IT-Sicherheit nimmt zu. Unter den Opfern von Hackerangriffen befinden sich auch vermehrt Stadtwerke, Versorgungsunternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen. Sie müssen einen hohen Aufwand betreiben, um sich gegen Schäden präventiv zu schützen. Dieses Thema beleuchtet Jan Sanders in einem Fachbeitrag.

Warum Lüftungsanlagen nicht nur vor Viren schützen

Lüftungsanlagen versorgen Räume permanent mit frischer, gefilterter Luft und saugen verbrauchte Luft ab, wodurch die Verbreitung von Viren deutlich minimiert wird. Dass sich Luftreiniger oder Luftwäscher aber auch um den Klimaschutz verdient machen, erklärt Marcus Dunst.

Bauteile rechtlich sicher konstruieren

Wer konstruiert und gestaltet, ist kreativ und schöpferisch – und muss sich an geltendes Recht halten. Das ist mitunter viel verlangt für Ingenieure, denen juristische Denkweise und Sprache zumeist fernliegen. Anschaulich schildert Alfred Neudörfer, was Konstrukteure über wichtige nationale und europäische Rechtsgebiete wissen sollten.

Wie Kapitalflüsse in Richtung Nachhaltigkeit lenken

Nachhaltigkeit erfordert Veränderungsprozesse, nicht nur bei den Investitionen, sondern auch bei den Finanzmärkten, die diese mit Krediten finanzieren. Das Buchkapitel stellt unter anderem den Aktionsplan Financing Sustainable Growth der EU vor und zeigt, wie Kapitalflüsse finanzielle Risiken sowie Transparenz und Langfristigkeit fördern.

Mikroplastik in Deutschland im internationalen Vergleich

Aus deutscher Sicht wird das Mikroplastik-Problem gerne in andere Regionen verlagert. Doch im internationalen Vergleich sind auch deutsche Gewässer stark belastet.

Bankenregulierung nimmt Klimawandel in den Fokus

Die Versicherungsbranche gilt als gut vorbereitet auf die Risiken des Klimawandels. Banken müssen sich darauf erst einstellen. Doch die Regulierung macht bereits Druck. Womit Banken künftig rechnen müssen, erläutert Springer-Autor Joachim Weeber.   

Wachstum dank Green Finance

Grüne Geldanlagen gelten nicht unbedingt als Renditerenner. Joachim Weeber sieht in ihnen vor allem die Chance zur Erschließung neuer Geschäftsfelder. Hierzu gehört die Förderung nachhaltiger Technologie und Geschäftsmodelle. Der Springer-Autor erklärt, warum genau hier großes Wachstumspotenzial liegt. 

Solarsysteme in Bestandsfassaden

Aktive Solartechnologie, die in die Gebäudehülle integrierbar ist, kann einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung und Reduktion der Treibhausgasemissionen beitragen auch die dauerhafte Umstellung auf die Energieversorgung aus nachhaltigen Energiequellen unterstützen.

Wasserstoff

Wasserstoff ist ein zunehmend wichtiger Energieträger. Da er jedoch in der Natur nicht als Rohstoff vorkommt, erfolgt die Wasserstoffherstellung überwiegend aus thermochemischen Verfahren und (seltener) aus elektrochemischen Verfahren.