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Aus der Bibliothek

Aus der Bibliothek

Warum Ökonomie und Ökologie einen globalen Rahmen brauchen

Wie lassen sich betriebswirtschaftliche Instrumente so anpassen, dass negative Effekte auf Natur und Gesellschaft weitgehend vermieden werden und dadurch eine nachhaltige Lebensweise möglicht wird? Dieser Frage widmen sich Anja Kern, Philipp Jung und Peter Jung in der Zeitschrift "Controlling & Management Review". 

Reis-Biomaterial sorgt für mehr Nachhaltigkeit im Interieur

Um erdölbasierte Produkte zu substituieren, untersucht Seat per Lebenszyklusanalyse den Einsatz und Vorteil des Reis-Biomaterials Oryzite für mehr Nachhaltigkeit. Ziel ist es, Fahrzeugteile zu identifizieren, die unter Verwendung von Oryzite in Serie produziert werden könnten, und diese dann umfassend zu untersuchen und zu validieren.

Warum Lüftungsanlagen nicht nur vor Viren schützen

Lüftungsanlagen versorgen Räume permanent mit frischer, gefilterter Luft und saugen verbrauchte Luft ab, wodurch die Verbreitung von Viren deutlich minimiert wird. Dass sich Luftreiniger oder Luftwäscher aber auch um den Klimaschutz verdient machen, erklärt Marcus Dunst.

Wenn das Auto zum Pufferspeicher wird

Die Batterien von E-Fahrzeugen können als Pufferspeicher dabei helfen, das Stromnetz zu stabilisieren. In der Vergangenheit wurden zahlreiche Pilotprojekte zum bidirektionalen Laden erfolgreich durchgeführt. In ihrem Report beleuchtet Susanne Roeder den Entwicklungsstand des bidirektionalen Ladens und geht der Frage nach, was Vehicle-to-Grid (V2G) leisten kann.  

Wasserstoff in Gasmotoren

Neben Biogas können künftig synthetische Kraftstoffe wie etwa synthetisches Methan, Methanol und Wasserstoff Gasmotoren antreiben, um die Transformation von fossilen zu erneuerbaren Energieträgern zu beschleunigen. In Europa betreibt die Firma Innio Jenbacher schon jetzt fast 55 Prozent ihrer aktiven Motoren mit Biogas oder Biomethan. Welche Erfahrungen der Motorenhersteller damit macht, lesen Sie im Artikel.

Mit dem elektrifizierten Diesel zu weniger Emissonen

AVL und Hyundai Motors Europe haben zusammen einen elektrifizierten Dieselmotor als nachhaltige Zukunftslösung entwickelt. Hierzu wurde ein Fahrzeug aufgebaut, mit dem das Konzept nun auf die tatsächlich erreichbaren Emissionseinsparungen auf der Straße und die Umsetzbarkeit in der Serie untersucht werden kann. 

Bauteile rechtlich sicher konstruieren

Wer konstruiert und gestaltet, ist kreativ und schöpferisch – und muss sich an geltendes Recht halten. Das ist mitunter viel verlangt für Ingenieure, denen juristische Denkweise und Sprache zumeist fernliegen. Anschaulich schildert Alfred Neudörfer, was Konstrukteure über wichtige nationale und europäische Rechtsgebiete wissen sollten.

Wie Kapitalflüsse in Richtung Nachhaltigkeit lenken

Nachhaltigkeit erfordert Veränderungsprozesse, nicht nur bei den Investitionen, sondern auch bei den Finanzmärkten, die diese mit Krediten finanzieren. Das Buchkapitel stellt unter anderem den Aktionsplan Financing Sustainable Growth der EU vor und zeigt, wie Kapitalflüsse finanzielle Risiken sowie Transparenz und Langfristigkeit fördern.

Mikroplastik in Deutschland im internationalen Vergleich

Aus deutscher Sicht wird das Mikroplastik-Problem gerne in andere Regionen verlagert. Doch im internationalen Vergleich sind auch deutsche Gewässer stark belastet.

Bankenregulierung nimmt Klimawandel in den Fokus

Die Versicherungsbranche gilt als gut vorbereitet auf die Risiken des Klimawandels. Banken müssen sich darauf erst einstellen. Doch die Regulierung macht bereits Druck. Womit Banken künftig rechnen müssen, erläutert Springer-Autor Joachim Weeber.   

Wachstum dank Green Finance

Grüne Geldanlagen gelten nicht unbedingt als Renditerenner. Joachim Weeber sieht in ihnen vor allem die Chance zur Erschließung neuer Geschäftsfelder. Hierzu gehört die Förderung nachhaltiger Technologie und Geschäftsmodelle. Der Springer-Autor erklärt, warum genau hier großes Wachstumspotenzial liegt. 

Solarsysteme in Bestandsfassaden

Aktive Solartechnologie, die in die Gebäudehülle integrierbar ist, kann einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung und Reduktion der Treibhausgasemissionen beitragen auch die dauerhafte Umstellung auf die Energieversorgung aus nachhaltigen Energiequellen unterstützen.

Wasserstoff

Wasserstoff ist ein zunehmend wichtiger Energieträger. Da er jedoch in der Natur nicht als Rohstoff vorkommt, erfolgt die Wasserstoffherstellung überwiegend aus thermochemischen Verfahren und (seltener) aus elektrochemischen Verfahren.

Die Brennstoffzelle -Zwischen Euphorie und Ernüchterung

Regelmäßig erlebt der Brennstoffzellenantrieb Auftrieb. Bedenklich daran ist allerdings, dass dies bereits seit über 25 Jahren regelmäßig geschieht. Ein Beitrag aus der aktuellen Jubiläumsausgabe der MTZ - Motortechnische Zeitschrift.

Recycling und Entsorgung von Lehmbaustoffen

Im Lehmbau ist die Wiederverwendung bzw. -verwertung von Lehmbaustoffen seit Jahrtausenden übliche Praxis. Auch heute noch kann Recyclinglehm unter Beachtung bestimmter Voraussetzungen im Baustoffkreislauf gehalten und für verschiedene Anwendungen im Lehmbau eingesetzt werden.

Effizienz von Speichertechnologien

Durch verstärkten Einsatz regenerativer Energien sind vermehrt Energiespeicher notwendig. In diesem Buchkapitel aus dem Werk "Systemeffizienz bei regenerativer Stromerzeugung" geht Günther Brauner auf die Effizenz der Speichertechnologien ein.

Sektorkopplung definiert

Bisher fehlt für den Begriff "Sektorkopplung" eine Definition. In diesem Beitrag aus der Zeitschrift für Energiewirtschaft erarbeiten die Autoren eine Definition und stellen Herausforderungen aus technischer, regulatorischer und juristischer Perspektive dar.

Sammelquoten von Kunststoffabfällen unterscheiden sich

Verpackungsabfälle aus Privathaushalten werden in verschiedenen Systemen erfasst. Kerstin Kuchta zeigt in der WASSER UND ABFALL, Quoten, Qualitäten und Kosten der Erfassung unterscheiden sich erheblich.

Optimale Bemessung von Fischaufstiegsanlagen

Die Bemessung von Fischaufstiegsanlagen muss sich an den Maßen der Fische orientieren. Ulrich Schwevers und Beate Adam stellen eine systematische Aufnahme von biometrischen Daten von Elbfischen vor.

Der Weg des Plastikmülls vom Land ins Meer

Mit dem Modell „Vom Land ins Meer“ werden systematisch Einträge von Kunststoffen in die Nord- und Ostsee sowie das Schwarze Meer erfasst. Stefanie Cieplik stellt das Modell in der WASSER UND ABFALL vor.