Skip to main content
main-content

Aus der Bibliothek: Bauwesen + Immobilien

Aus der Bibliothek: Bauwesen + Immobilien

Wie wird sich die Wärmeversorgung entwickeln?

Die Entwicklung der Wärmeversorgung in Deutschland und der Bedarf an Wärmespeichern werden exemplarisch anhand verschiedener Studien dargestellt. Überschüsse und Speicherpotenzial werden abgeschätzt.

Schallschutz im Städtebau

Städtischer Lärm belästigt, stört und kann zu Krankheiten führen. Gegenmaßnahmen sind daher erforderlich. Städtebauliche Instrumente werden vorgestellt und Zielwerte für den Lärmschutz abgeleitet.

Chancen und Aussichten für die Kraft-Wärme-Kopplung

Der Wärmemarkt bietet das größte Potenzial für Energieeinsparungen und kann durch dezentral installierte, stromerzeugende Heizungen eine wichtige Rolle bei der zukünftigen Stromversorgung spielen.

Bleistift und Papier

Zum Freihandzeichnen braucht es nicht viel. Neben einigen Werkzeugen aber auch Geduld, Konzentration sowie einen beruhigten Kreislauf. Und es gibt Fehler, zum Beispiel in der Haltung, die sich leicht vermeiden lassen.

Digitalisierung in der Instandhaltung

Die Digitalisierung macht auch auf der Instandhaltung nicht halt, ist aber laut Bernhard Leidinger auch keine unlösbare Aufgabe. Unter anderem macht sie Workforce-Management-Systeme zuverlässiger und dient der Echtzeit-Kommunikation mit Experten.

Der erste Eindruck zählt

Für Immobilienmakler reicht im Kundenkontakt Kompetenz alleine nicht aus. Auch die Sympathie entscheidet beim Erstkontakt über eine zukünftige Zusammenarbeit. Dafür gibt es eine Sammlung von Verhaltensweisen.

Die Verknüpfung von Daten und BIM

Entscheidungen basieren zunehmend auf der Verknüpfung unterschiedlichster Daten, Risiken lassen sich durch ihre Zuhilfenahme besser bewerten. Voraussetzungen dafür ist allerdings eine entsprechende Datenqualität. Ist die garantiert, lohnt sich auch eine Verknüpfung mit BIM-Modellen, wie Christian Hofstadler und Markus Kummer schreiben.

Aufbau eines Arbeitgeberimages

Die Baubranche leidet unter einem massiven Fachkräftemangel. Um hier gegenzusteuern, bedarf es des Aufbaus einer attraktiven Arbeitgebermarke. Der sogenannte EVP, die Arbeitgeberpositionierung, ist dafür ein wesentlicher Ausgangspunkt. Denn erst nach Festlegung der Stärken und Schwächen kann gezielt am Image, dem Employer Branding, gearbeitet werden.

Die Baustelleneinrichtungsplanung

Die Planung der Baustelleneinrichtungsplanung kann in drei Phasen unterteilt werden: die Planung der Baustelleneinrichtung bis zur Auftragsvergabe, die Planung nach der Auftragsvergabe bis zum Baubeginn und die Fortschreibung der Baustelleneinrichtung nach Baubeginn.

Verbesserung der Wohnungsmarktlage

In den Ballungsgebieten fehlt es an Wohnraum. Zudem ist Bauen teuer. Michael Voigtländer diskutiert insgesamt zehn Ansätze zur Entschärfung der Lage im Wohnungsmarkt – von der Bodenwertsteuer bis zur Erhöhung und Dynamisierung des Wohngelds.