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Aus der Bibliothek: Bauwesen + Immobilien

Aus der Bibliothek: Bauwesen + Immobilien

Digitalisierung der Baulogistik

In dem Kapitel stellen die Springer-Autoren Katharina Simbeck und Markus Bühler ein speziell für die Baulogistik entwickeltes Reifegradmodell vor – zur Beurteilung des aktuellen Digitalisierungsstandes und zur Identifizierung von Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

FM und BIM

Die mit BIM gewonnen Gebäudeinformationen führen auch in der Betriebsphase einer Immobilie zu einer erhöhten Kostensicherheit und Termintreue: bei der Durchführung von Wartungs-, Reparatur-, Instandhaltungs- sowie bei Instandsetzungsmaßnahmen.

Betreiberverantwortung im FM

Da das Betreiben und Instandhalten von technischen Anlagen und Gebäuden Kern der Erbringung von Facility Management-Dienstleistungen ist, hat der verantwortliche Facility Manager auch sämtliche gesetzlichen und vertraglichen Pflichten zu beachten, um einen sicheren Betrieb der technischen Anlagen zu gewährleisten.

Standortkriterien für Unternehmensimmobilien

Die Standortanalyse startet mit der Informationsbeschaffung. Ihr kommt eine herausragende Bedeutung zu. Dann folgen in der Analyse die maßgeblichen Fertigungsstandort-, Makrostandort- sowie Mikrostandortfaktoren.

Marketing in der Bauwirtschaft

Nach dem modernen Marketingverständnis richten sich Unternehmen nicht mehr nur nach ihren Kunden aus. Es geht darüber hinaus auch um die effiziente und bedürfnisgerechte Gestaltung jeder Art von Austauschprozess.

Schadensursachen an Natursteinen

Um Bauwerke aus Naturstein dauerhaft zu sichern, sollte man mögliche Schäden, ihre Erscheinungsform und Ursachen kennen. Nur so lassen sich vorhandene Gefährdungen einschätzen und durch Maßnahmen beheben.

Aufzüge

Springer-Autor Dieter Unger gibt in diesem Buchkapitel einen Überblick über die Aufzugsarten – differenziert nach der Art der zu transportierenden Last, nach der Art des Antriebs und nach der Funktion.

Das wirtschaftliche Architekturbüro

Zum Führen eines Architekturbüros braucht es vielerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse. In dem Kapitel werden Kostenarten und deren Anwendung ausführlich besprochen. Und es wird ein Ausblick auf all das im Zusammenhang mit BIM gegeben.

Brandverhalten von Bauteilen

Das Brandverhalten von Bauteilen ist von ganz unterschiedlichen Faktoren abhängig. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bauteil während eines Schadenfeuers gleichzeitig seine volle Gebrauchslast zu ertragen hat, ist gering.

Die Abnahme von Bauleistungen

Es liegt im eigenen Interesse des bauleitenden Architekten, potenzielle Haftungsrisiken durch rechtliche Kenntnisse zu minimieren – ist die Abnahme der Bauleistung doch ein zentraler Punkt bei der Abwicklung von Bauverträgen.

Die Eigenschaften von Faserbeton

Die Charakteristika des Verbundbaustoffs Faserbeton setzen sich aus den beiden Grundmaterialien Beton und Fasern zusammen. Ausgehend von den Bemessungen für Verbundbaustoffe, wird in dem Kapitel eine Aufteilung der Einflüsse des Betons und der Fasern vorgenommen.

Leichtbaukonzepte

Anhand eines Kragarms mit Endquerkraft erläutert Andreas Öchsner die verschiedenen Leichtbaukonzepte: Stoffleichtbau, Formleichtbau, Sandwichelemente, Bedingungsleichtbau, Konzeptleichtbau und Fertigungsleichtbau.

Städte der Zukunft

Trotz besseren Wissens, bestimmen nach wie vor sozialräumliche Entmischungsprozesse und siedlungsstrukturell bedingte Verkehrszwänge die Wirklichkeit in Städten und verstädterten Regionen, kritisiert Andreas Feldtkeller.

Planungsprozesse im Infrastrukturbau

Die Planung einer Infrastrukturmaßnahme ist eine aus einer Vielzahl von komplex aufgebauten Teilprozessen bestehende Aufgabe. Wie werden dabei neue Planungsmethoden eingesetzt? Oder: warum werden sie noch so selten eingesetzt?

Die strategische Ausrichtung von Bauunternehmen

In dem vorliegenden Kapitel werden Absatzstrategien, die Differenzierung zwischen Einzelgewerk- und Systemanbieter, Strategien zur Abgabe von Angeboten, Produktions- und Beschaffungsstrategien sowie Finanzierungsstrategien beschrieben.

Wärmebrücken unter der Lupe

Es gibt geometrische und konstruktive Wärmebrücken, Mischformen davon und lüftungsbedingte Wärmebrücken. Gemeinsam haben sie, dass sie sich negativ auf die Gebäudeperformance auswirken, wie Kai Schild es beschreibt.

Wohnungsfrage und Stadterneuerung

Wie ist das Verhältnis der Wohnungsfrage zur Stadterneuerung? Und welche Ansatzpunkte für eine dauerhafte Integration der beiden Politikfelder in eine gesamtstädtische Stadtentwicklungspolitik lassen sich aus der Antwort dazu identifizieren? Diese Fragen will das vorliegende Kapitel beantworten.

Holzschutz für die Dauerhaftigkeit

Organismen, Feuer, Witterung, chemische und mechanische Beanspruchungen sowie Verschmutzung können negative Auswirkungen auf Holz und Holzwerkstoffe haben. Daher gilt es, sie zu schützen, um die Dauerhaftigkeit von Holzbauwerken zu garantieren.

Digitalisierung der Projektentwicklung

Analysen und Bewertungen, das Vertragswesen sowie die Projektsteuerung – allesamt Aufgaben der Projektentwicklung. Und für all diese Bereiche gibt es bereits Technologien, die auf dem Weg in die Digitalisierung genutzt werden können.

Definitionen für die Kommunikation

Um eine möglichst reibungslose Kommunikation sicherzustellen, braucht es ein Einverständnis über Begrifflichkeiten. Daniel Landowski hat Definitionen von Begriffen für die Bauwirtschaft zusammengetragen.