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Aus der Bibliothek

Aus der Bibliothek

Modulare Produktion statt variantenreicher Serienmontage

Steigende Vielfalt und Dynamik im Automobilbau machen die Mehraufwände zur Aufrechterhaltung sowie die Grenzen der Variantenfließfertigung deutlich. Doch wie ist ein Montagesystem zu gestalten, um die derzeitigen und zukünftigen Anforderungen in der Automobilmontage bestmöglich abzubilden? Springer-Autor Wolfgang Kern gibt Antworten und stellt als neuen Lösungsansatz das Konzept eines modularen Produktionssystems vor.

Additive Fertigung ist im Automobilbau angekommen

Die additive Fertigung für Automobilhersteller und Zulieferer ist längst nicht mehr beschränkt auf Rapid Prototyping. Sie umfasst heute Ersatzteile, Einzelanfertigungen oder Kleinserien und Werkzeuge. Welche Fortschritte die additive Fertigung in den nächsten Jahren am stärksten prägen, beschreibt Thomas Siebel in seinem Report.

Unsichtbare Audiotechnik bietet Gewichsvorteile

Kunden wünschen sich ein High-End-Audiosystem in ihrem Auto. Doch dieser Wunsch trifft auf die Anforderung, Fahrzeuge leichter zu bauen, um den Kraftstoffverbrauch zu senken, CO2-Emissionen zu reduzieren oder die Reichweite zu erhöhen. Daher hat Continental das lautsprecherlose Audiokonzept Ac2ated Sound entwickelt, das mittels kompakter Aktuatoren Oberflächen im Fahrzeug für die Klangerzeugung nutzt.

DKB fokussiert sich auf Neukunden und Plattformen

In der Januar-Ausgabe von Bankmagazin erklärt Karsten Traum, Bereichsleiter Unternehmensentwicklung und Customer Solutions bei der Deutschen Kreditbank (DKB), in welchen Bereichen sein Haus künftig wachsen und neue Kunden gewinnen will, warum Plattformen sowie die Kooperation mit Drittanbietern dabei eine wichtige Rolle spielen. 

APIs bei Banken und anderen Branchen

Anhand von Fallstudien erläutern Roland Frank, Sebastian Strugholtz, Fabian Meise in diesem Buchkapitel die Herausforderungen und Chancen von APIs. Über diese Schnittstellen öffnen sich Unternehmen auch Partnern aus zum Teil anderen Branchen. Im Blick steht dabei die digitale Transformation unter anderem bei der Commerzbank.

Metall und Kunststoff im Verbrennungsmotor sicher gefügt

Die Verbindung von Duroplast und additiv gefertigtem Aluminium in einem Leichtbau-Verbrennungsmotor muss temperatur-, druck- und medienbeständig sein. Ein mögliches Fügekonzept basiert auf silikonbasiertem Dicht- und Klebstoff.

Was der Wandel im Automobilsektor für HR bedeutet

Elektrifizierung und neue Softwarearchitekturen zwingen die Automobilhersteller und -zulieferer zum Umdenken. Das hat auch Auswirkungen für die HR-Experten in Unternehmen. Denn für die Fahrzeuge der Zukunft müssen Mitarbeiter mit ganz neuen Skills ausgestattet sein. Welche das sind, erläutert die Zeitschrift "Wissensmanagement".

LCA und TCO ermittelt für verschiedene Pkw-Antriebe

Die Springer-Autoren um Martin Zapf stellen im Kapitel die spezifischen THG-Emissionen gemäß einer Lebenszyklusanalyse (LCA) und die spezifischen Gesamtkosten (Total Cost of Ownership, TCO) für repräsentative Fahrzeuge dar. Anhand dessen machen die Autoren ersichtlich, welche THG-Emissionen (LCA) und Kosten für Pkw mit verschiedenen Antriebstechnologien und Energieträgern resultieren. 

H2-Motor für schwere Nfz als CO2-neutrale Diesel-Alternative

Die Technische Universität Graz und AVL entwickeln einen serientauglichen Wasserstoffverbrennungsmotor für Nutzfahrzeuge. Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen, dass eine mit Wasserstoff betriebene Verbrennungskraftmaschine für den Einsatz in einem schweren Nutzfahrzeug als CO2-neutrale Alternative zu dieselbetriebenen Fahrzeugen gesehen werden kann. 

Das war der Internationale Motorenkongress 2021

In dieser Nachlese zum 8. Internationalen Motorenkongress 2021 schätzen die Tagungsleiter drängende Themen der Motorentechnik ein und geben einen kurzen Ausblick auf den kommenden Kongress im Februar 2022, der sich unter anderem mit klimagerechten Verbrennungsmotoren, alternativen Kraftstoffen und sektorübergreifenden Lebenszyklus-Betrachtungen beschäftigen wird.

Zukünftige Entwicklungen in der Kfz‐Elektronik

Durch den Einsatz elektronischer Systeme erreichen moderne Fahrzeuge bereits heute schon hohe Standards bei den Emissionen, der Sicherheit und dem Komfort. Wie sich die Elektronik in der Fahrzeugtechnik künftig entwickeln wird, beleuchtet Springer-Autor Kai Borgeest. Dabei betrachtet er vor allem neue Querschnittstechnologien wie die Adaptronik, die Nanotechnologie und die Photonik mit ihren Auswirkungen auf die Kfz‐Elektronik.

Regelverhalten von FAS länderspezifisch anpassen

Neufahrzeuge müssen in einzelnen Ländern sicherheitsrelevante Fahrszenarien erfolgreich bestehen, von denen auch Assistenzsysteme betroffen sind. Hierbei erfordern unterschiedliche Märkte wie Asien, Europa oder Amerika spezifische Anpassungen. AVL hat daher einen Ansatz zur Objektivierung von Zielkriterien konzipiert, der Zusatzkosten in Entwicklung und Absicherung verringert.

Aktive Oberflächenmuster für effizientere Aerodynamik

Aktive Oberflächenmuster in der Fahrzeugaußenhaut beeinflussen die Grenzschicht und sind so in der Lage, die Aerodynamik eines Fahrzeugkonzepts zu verbessern. Wie das realisiert werden kann, zeigt Bugatti Engineering, die die Aerodynamik eines rennstreckentauglichen Konzept-Hypersportwagens untersucht haben. 

Verstrahlte KKW-Oberflächen zurück in den Werkstoffkreislauf

Beim Rückbau von Kernkraftwerken sollen kontaminierte Oberflächen mithilfe eines chemischen Verfahrens abgetragen werden. Die Anforderungen an die Entlackungsanlage und den Prozess sind hoch. Ziel ist eine möglichst hohe Rückführung von Material in den Werkstoffkreislauf.

Was den europäischen Finanzplatz stark macht

Wie wird die digitale Transformation den europäischen Finanzplatz prägen? Bundesbankvorstand Joachim Wuermeling wirft einen Blick in die Zukunft von Europas Bankenbranche und erklärt in der Dezember-Ausgabe von Bankmagazin, warum er sich ein vernetztes europäisches Finanzcluster wünscht.

Vielseitigkeit pusht die agile Transformation

Agile und digitale Transformation sind ein Traumpaar, betont Sylvia Kern. Kommt dann noch Vielseitigkeit als das Future Skill hinzu, gelingt die Digitalisierung und Innovation von Geschäftsmodellen. In diesem Buchkapitel liefert die Springer-Autorin Impulse für das agile Mindset in Unternehmen.

Transportroboter hilft Fußgängern beim Gütertransport

Im Projekt Urbant entwickelt das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen einen elektrisch angetriebenen Transportroboter. Als Alternative zum Pkw soll er vor allem Fußgängern die sichere und komfortable Beförderung großer und schwerer Güter erlauben. Dazu folgt er seinen Nutzern auf Gehwegen und kann autonom Waren ausliefern. 

Dachairbags bieten mehr Freiraum für das Interieur

Der dachmontierte Airbag hat sich als Alternative zum konventionellen Beifahrerairbag auf dem Automobilmarkt etabliert – befördert durch den Trend zu luftigeren Innenraumdesigns und immer größeren Bildschirmen. Durch die Einbauposition im Dach lassen sich insbesondere auch zukünftige Cockpits zum Beispiel für autonome Shuttles und Robotaxis freier gestalten, wie ZF im Artikel erläutert.

Ein Überblick: Lichttechnik im Automobil

Was ist Licht und wie hat sich die Lichttechnik im Automobil über die Zeit entwickelt? Diesen Fragen geht Springer-Autor Cornel Stan im Buchkapitel nach und erklärt, warum sich die Illuminationstechnik künftiger Automobile vom Beleuchten zum Erleuchten entwickelt.

Wie Logistik-Start-ups Industrien verbinden

Start-ups bringen neue digitale Geschäftsmodelle und somit Konzepte der Open Innovation in die Logistik-Branche ein. Durch Innovations -und Plattformökosysteme sowie kollaborative Arbeitsweisen verknüpft die Branche unterschiedliche Industrien. Logistiker fungieren hierbei als die Organisatoren von Transaktionen, so der Tenor dieses Kapitels.