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Über dieses Buch

Dieses Buch beschreibt die Konzeption und Vorgehensweise für den Aufbau einer starken Arbeitgebermarke. Es wird gezeigt, wie Unternehmen die besten Talente gewinnen, sie langfristig binden und zu Höchstleistungen motivieren können.
Zunächst wird dargestellt, wie unterschiedliche Mitarbeitersegmente vollkommen unterschiedliche Erwartungen haben können. Darauf aufbauend werden verschiedene Angebote erörtert, die die Personalabteilung als Teil ihres Employer-Branding-Konzeptes erfolgversprechend, weil aus Sicht der Mitarbeiter konzipiert, unterbreiten kann.Als nächster Schritt wird der Prozess beschrieben, wie ein Projekt für Arbeitgebermarkenbildung initiiert und Schritt für Schritt durchgeführt werden kann. Da markenspezifisches Wissen für ein solches Projekt notwendig ist, werden in diesem Buch auch Modelle der Markenarchitektur diskutiert, wie sie im Personalwesen benutzt werden können.
Den Abschluss des Buches bilden Beispiele von sechs Firmen, die eine große Erfahrung bei Projekten für Arbeitgebermarkenbildung gesammelt haben. Neben den theoretischen Grundlagen machen diese anschaulichen Praxis-Beispiele das Buch zu einem sehr nützlichen Leitfaden für den Unternehmensalltag.
Der InhaltWarum Employer Branding so im Trend liegt
Die Mitarbeiter begreifen
Der Weg zur Arbeitgebermarke
Die Arbeitgebermarke als MarkenprojektPraxisbeispiele aus diversen Branchen u.a. Banking, Chemie, Verkehr, Beratung, Bundesorganisation

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Warum Employer Branding so im Trend liegt

Zusammenfassung
Stehen wir als HR wirklich da, wo wir hingehören? Inwieweit fragt man die HR-Manager nach deren Meinung, wenn die strategische Ausrichtung des Unternehmens definiert werden soll? In diesem Kapitel wird vor allem hinterfragt, wie HR von den Mitarbeitern wahrgenommen wird. Zur Überwindung von Vorurteilen und negativen Sichtweisen gilt es, sich in die Firmenstrategie aktiv einzubringen. Da künftig der Kampf um Talente noch härter sein wird, werden die HR-Teams, die diesen Kampf zu führen haben, an Bedeutung sehr zunehmen.
Engin Baran

Kapitel 2. Die Mitarbeiter begreifen

Zusammenfassung
In einer Konsumgesellschaft neigen Mitarbeiter dazu, ihren Arbeitsplatz wie ein Produkt oder eine Dienstleistung zu konsumieren. Um daran etwas zu ändern, muss man genauestens begreifen, was zwischen den Mitarbeitern mit ihren persönlichen Erwartungen für Unterschiede bestehen. Erst muss man sich klar werden, dass vom ersten bis zum letzten Arbeitstag eines Mitarbeiters sich dessen Erwartungen ständig wandeln, und dann dafür sorgen, dass über den Ablauf des Mitarbeiterlebenszyklus hinweg negative Erfahrungen minimiert und positive verstärkt werden. Dabei muss das „Mitarbeitererlebnis“ zusammen mit dem Mitarbeiter definiert werden, und auch die entsprechenden Lösungen sollen gemeinsam erarbeitet werden.
Engin Baran

Kapitel 3. Der Weg zur Arbeitgebermarke

Zusammenfassung
In diesem Kapitel geht es darum, wie ein Arbeitgebermarkenprojekt von Anfang bis Ende durchgeführt wird. Zunächst wird der allgemeine Rahmen abgesteckt, dann werden die Projekt-Roadmap, die Projektgruppen, die Projektziele, die Projektpartner und der Kommunikationsplan definiert. Anschließend werden Daten über die gegenwärtigen und potenziellen Mitarbeiter erhoben, um festzustellen, was die Firma in deren Augen an Stärken und Schwächen aufweist. Daraus ergibt sich in einer dritten Phase eine Employee Value Proposition (EVP), in der die Stärken herausgekehrt werden. In der vierten Phase wird die EVP implementiert und für ihre Kommunikation gesorgt. Abschließend wird die Wirkung dieser Maßnahmen gemessen und gegebenenfalls revidiert.
Engin Baran

Kapitel 4. Die Arbeitgebermarke als Markenprojekt

Zusammenfassung
Bei einem Arbeitgebermarkenprojekt spielen Markenstrategien eine wichtige Rolle. In diesem Kapitel soll es um drei Probleme gehen, die dabei auftreten können: Erstens um Dissonanzen zwischen Kundenmarke und Mitarbeitermarke, zweitens um verschiedene Strategien bei Arbeitgebermarken und Untermarken, und drittens um die Schwierigkeiten, die durch kulturelle Unterschiede bei Ablegern globaler Marken auftauchen können.
Engin Baran

Kapitel 5. Praxis-Beispiele

Zusammenfassung
In diesem Kapitel berichten Führungspersönlichkeiten von sechs verschiedenen Unternehmen, was sie auf ihrer Reise in die Welt der Arbeitgebermarken erfahren und erlebt haben. Wie haben sie Talente angezogen, wie haben sie gegenüber gegenwärtigen und potenziellen Mitarbeitern ihr Unternehmen dargestellt und wie sind sie die diversen Phasen eines Arbeitgebermarkenprozesses durchlaufen? Anhand vieler positiver Beispiele wird aufgezeigt, dass die Mühen sich lohnen.
Engin Baran

Backmatter

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