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Einleitung

Einleitung

Zusammenfassung
In den vergangenen Jahren erfreuten sich die Rentenmärkte zunehmender Beliebtheit bei Investoren und Emittenten. Dies äußert sich im steigenden Marktvolumen umlaufender Rentenwerte und der Schaffung neuer Finanzierungsinstrumente, zu denen, um nur einige zu nennen, indexierte Anleihen, Caps, Floors, Zinsswaps und -warrants zählen.
Christian S. Holzer

Der Portefeuille-Management-Prozeβ

1. Die Phasen des Portefeuille-Management-Prozesses

Zusammenfassung
Der Portefeuille-Management-Prozeβ3 läβt sich in die drei Phasen: Planung, Durchführung und Kontrolle unterteilen.
Christian S. Holzer

2. Die Beteiligten am Portefeuille-Management-Prozeβ

Zusammenfassung
Am Investmentprozeβ sind prinzipiell drei Gruppen beteiligt: Investoren, Portefeuillemanager und Kreditinstitute.
Christian S. Holzer

3. Zielsetzungen und Restriktionen

Zusammenfassung
Die Zielsetzungen6 und Restriktionen7, die ein Portefeuillemanager zu beachten hat, können exogen und endogen vorgegeben werden.
Christian S. Holzer

4. Die Fundamentalanalyse

Zusammenfassung
Neben der Spezifizierung und Quantifizierung der vom Investor gesetzten Ziele und Restriktionen bilden die individuelle Kapitalmarkteinschätzung25 des Portefeuillemanagers sowie dessen Wechselkurserwartungen bei einem international ausgerichteten Portefeuille die wichtigsten Grundlagen zur Entwicklung einer Anlagestrategie. Die Abbildung zukünftiger Zinsniveaus in Form von Zins- oder Renditestrukturkurven sollte das Ergebnis des Prognoseprozesses sein. Mit Hilfe welcher Prognosetechniken26 die Portefeuilleverantwortlichen zur Zins- und Wechselkurseinschätzung gelangen, soll in dieser Arbeit nicht behandelt werden.
Christian S. Holzer

5. Internationales Portefeuillemanagement

Zusammenfassung
Bevor eine Anlagestrategie konzipiert wird, bedarf es einer Grundsatzentscheidung des Investors über die Berücksichtigung von Anleihen in Fremdwährungen bei der Portefeuillezusammenstellung30. Für ein international zusammengestelltes Portefeuille sprechen zwei Gründe:
  • Bewerten die nationalen Kapitalmärkte informationseffizient und sind diese unabhängig voneinander, so können durch international zusammengesetzte Portefeuilles nicht nur die Ertragsschwankungen gesenkt, sondern auch höhere Erträge, im Vergleich zu einem nationalen Portefeuille, erreicht werden. Investoren, die eine Risikoreduktion anstreben, müssen auf nationalen Märkten, im Vergleich zu einem integrierten Weltkapitalmarkt, höhere Risikoprämien zahlen. Dies führt zu niedrigeren nationalen Portefeuilleerträgen gegenüber einem international gestreuten Portefeuille.
  • Erfolgt keine effiziente Bewertung an den Kapitalmärkten, so ergeben sich durch eine erfolgreiche Anleiheauswahl und ein günstiges Timing bei einer international ausgerichteten Portefeuillepolitik bessere Möglichkeiten zu Ertragssteigerungen.31
Christian S. Holzer

6. Die Klassifizierung von Portefeuillemanagement-Strategien

Zusammenfassung
Bei der Zusammenstellung von festverzinslichen Wertpapieren zu einem Wertpapierportefeuille54 lassen sich prinzipiell aktive, passive und semiaktive Strategien unterscheiden.
Christian S. Holzer

7. Die Performancemessung und -analyse

Zusammenfassung
Die dritte Phase des Investmentprozesses, die Kontrolle des Anlageergebnisses, beinhaltet die Quantifizierung des Anlageerfolges und dessen Zerlegung in die für ihn ursächlichen Komponenten.125
Christian S. Holzer

Ausgewählte empirische Untersuchungen von Anlagestrategien

1. International diversifizierte Portefeuilles

Zusammenfassung
Untersuchungen über die Vorteile von international gestreuten Portefeuilles basieren in der Mehrzahl auf nationalen Rentenmarktindizes. Die durch eine fiktive Investition in diese Indizes erzielten Renditen sowie die Berücksichtigung der Wechselkursentwicklung während dieser Anlagezeit dienen zur Quantifizierung der Ertragskraft der einzelnen nationalen Rentenmärkte.131 Ziel der Studien ist es, festzustellen, ob eine internationale Portefeuillezusammenstellung gegenüber einem nationalen Portefeuille bei gleichem Ertrag ein niedrigeres Risiko beinhaltet oder ob bei gleichem Risiko ein höherer Ertrag erzielbar ist. Aus einer Vielzahl von Untersuchungen132 werden zwei exemplarisch herausgegriffen und kurz dargestellt.
Christian S. Holzer

2. Laufzeitstrategien

Zusammenfassung
Die Vorteilhaftigkeit einer Laufzeitstreuung von Wertpapierportefeuilles wird Anfang und Mitte der 70er Jahre mittels breit angelegter Simulationsstudien (Watson, 1972 und Bradley/Crane, 1975) untersucht, bei denen typische Zinsstrukturkurven und die Wahrscheinlichkeiten, mit denen sich diese ändern, eingesetzt werden. Mitte der 80er Jahre werden auch umlaufende Anleihen und deren Kursnotierungen bei Tests von Laufzeitstrategien benutzt.
Christian S. Holzer

3. Immunisierungsstrategien

Zusammenfassung
Aus der Vielzahl der empirischen Studien zur Immunisierung von Portefeuilles werden 4 herausgegriffen und deren Aufbau und die wichtigsten Ergebnisse dargestellt.
Christian S. Holzer

4. Portefeuille Versicherungen

Zusammenfassung
Bei der Entwicklung von Portfolio Insurance Strategien stand die Absicherung von Aktienportefeuilles im Vordergrund. In Veröffentlichungen wird i.a. das Grundprinzip von Portfolio Insurance Strategien entwickelt und exemplarisch anhand fiktiver Aktienkursentwicklungen erläutert. Nur wenige Studien166 verwenden historische Kursdaten zur Überprüfung der Qualität der Portfolio Insurance Strategien.
Christian S. Holzer

Die empirische Überprüfung von Anlagestrategien am bundesdeutschen Rentenmarkt

1. Der Aufbau der Untersuchung

Zusammenfassung
Die empirische Überprüfung von Anlagestrategien zerfällt in zwei Teile. Im ersten Teil werden neben aktiven Strategien aus der Gruppe der semiaktiven Strategien die Laufzeitstrategien untersucht. Im zweiten Teil werden Absicherungsstrategien und als passive Strategie die Maturity-Strategie getestet.
Christian S. Holzer

2. Die Datenbasis

Zusammenfassung
Eine Untersuchung von Anlagestrategien kann prinzipiell auf drei Datenquellen basieren.
Christian S. Holzer

3. Die allgemeinen Festlegungen und Annahmen

Zusammenfassung
Es stehen 10 Restlaufzeitklassen zur Verfügung. Restlaufzeitklasse 1 enthält Papiere, deren Restlaufzeit kleiner oder gleich einem Jahr ist. Restlaufzeitklasse 2 besteht aus Papieren, deren Restlaufzeit größer als 1 Jahr und kleiner oder gleich 2 Jahren ist….Restlaufzeitklassse 10 schließlich beinhaltet Anleihen, deren Restlaufzeit größer als 9 Jahre und kleiner oder gleich 10 Jahren ist.
Christian S. Holzer

4. Die Laufzeitstrategien und die aktiven Strategien

Zusammenfassung
Mit zunehmendem Verzicht auf eine starre Portefeuillestruktur und einer Einbeziehung von Zinsprognosen bei der Zusammenstellung eines Portefeuilles gehen semiaktive in aktive Strategien über.
Christian S. Holzer

5. Die empirische Überprüfung der Absicherungsstrategien

Zusammenfassung
Im Gegensatz zu den bisher untersuchten aktiven und semiaktiven Strategien wird bei den Absicherungsstrategien das Hauptaugenmerk auf die Begrenzung des Zinsänderungsrisikos gelegt. Bei den Laufzeitstrategien wird der Risikoreduktion nur durch eine naive Diversifikation der Restlaufzeitklassen, aus denen Papiere in ein Portefeuille aufgenommen werden, bzw. durch eine zinsabhängige Umschichtung Rechnung getragen. Die Absicherungsstrategien hingegen erfordern eine Portefeuillezusammensetzung, bei der die Sicherung eines zukünftigen Portefeuillevermögens im Vordergrund steht. In Abhängigkeit von einem Planungshorizont, zu dem das gewünschte Portefeuillevermögen vorhanden sein soll, erfolgt eine zielgerichtete Portefeuillestrukturierung.
Christian S. Holzer

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Zusammenfassung
Ziel dieser Arbeit war es, einen Einblick in das Management von festverzinslichen Wertpapieren zu vermitteln und ausgewählte Anlagestrategien unter Zuhilfenahme historischer Kurszeitreihen auf ihren Zielerreichungsgrad zu überprüfen.
Christian S. Holzer

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