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06-08-2020 | Originalarbeit | Issue 9-10/2020 Open Access

Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft 9-10/2020

Aufkommen und Zusammensetzung von Makrokunststoffen an der Donau

Journal:
Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft > Issue 9-10/2020
Authors:
DI Johannes Mayerhofer, DI Sabine Lenz, DI Gudrun Obersteiner
Important notes

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Weltweit ist die Nachfrage nach Kunststoffen ungebrochen. Der Werkstoff ist in beinahe allen Lebensbereichen anzutreffen. Mit den zunehmenden Produktionszahlen geht auch ein verstärkter Eintrag von Kunststoffen in die Umwelt einher. Besonders in Bezug auf die Verschmutzung der Weltmeere ist Plastikmüll heutzutage in aller Munde. Flüsse gelten dabei als die Haupteintragspfade der marinen Verschmutzung (z. B. Great Pacific Garbage Patch). Dennoch sind Quellen und Herkunft der Plastikabfälle sowie Transportwege und Umweltauswirkungen in fluvialen Systemen großteils unbekannt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass vereinheitlichte Monitoringmethoden bisher fehlen. Das Projekt „PlasticFreeDanube“ setzt genau hier an. Ziel ist der Aufbau einer fundierten Wissensbasis zu Aufkommen und Zusammensetzung von Kunststoffabfällen in und entlang der Donau. Daneben steht die Analyse von Transportverhalten und Umwelteinflüssen im Fokus. Der folgende Artikel befasst sich mit der Methodenentwicklung zur standardisierten Probenahme und Sortierung von Kunststoffabfällen in Flusssystemen sowie den Ergebnissen bisheriger Sortieranalysen im Projektgebiet des Nationalparks Donau-Auen.
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