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Aus der Bibliothek: Business IT + Informatik

Aus der Bibliothek: Business IT + Informatik

Smart Solutions macht Anbieter zu Dienstleistern

Die Digitalisierung treibt produzierende B2B-Unternehmen dazu an, smarte Solutions, also Kombinationen aus vernetztem Produkt und datenbasierter Dienstleistung anzubieten, weil sie für Nutzer einen Mehrwert schaffen. Doch viele Unternehmen stecken im Vertrieb noch im Machbarkeitsstatus und zögern mit der Einführung. Die Springer-Autorin Eva Kropp betrachtet im Kapitel Smart Solutions sowie verwandte Konzepte und den damit verbundenen Wandel vom Produktions- zum Dienstleistungsunternehmen.

Wie Mensch und Maschine erfolgreich interagieren

In den Teams der Zukunft sind Menschen, Roboter und Künstliche Intelligenz (KI) Kollegen. Welche Auswirkungen das auf die Zusammenarbeit, die Motivation und die Identifikation mit der Tätigkeit hat, fragt Andreas Moring in diesem Kapitel. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Interaktion mit der KI.

Automatisieren statt arbeiten wie in der Steinzeit

Analoge Prozesse gehören zu den größten Zeitfressern und Stressoren im Job. Egal, ob es dabei um Wartungsaufträge für Maschinen oder Bestellungen von Kunden geht: Viele dieser "Affenarbeiten" können digitalisiert werden, betonen die Autoren dieses Kapitels, und erläutern, warum Unternehmen ihre Beschäftigten zu digitalen Profis machen sollten.

So gewinnen Projekte an Fahrt

Projekte brauchen einen gut strukturierten Fahrplan, der Klarheit über die Ziele und die Randbedingungen bringt, ist sich Matthias Weber sicher. In diesem Buchkapitel erklärt der Springer-Autor, wie ein Projektstrukturplan, kurz PSP, entwickelt wird und welche Vorteile dieser bietet.

Digitalisierung in der Steuerabteilung

Im Zuge der digitalen Transformation verändern sich Märkte und Kunden. Daher müssen Unternehmen ihre Prozesse und Produkte, aber auch Vertriebs- und Bezahlmodelle fortlaufend anpassen. Das stellt die Steuerabteilung vor große Herausforderungen. Tim Niesen gibt einen Überblick zum Status Quo.

Wege aus der Komplexitätsfalle finden

Je mehr Beteiligte es in Transformationsprozessen gibt, umso komplexer werden Projekte, betont IT-Experte Uwe Rotermund und skizziert in diesem Kapitel einen Ausweg aus dieser Komplexitätsfalle. Dabei spielen Selbstorganisation, agile Strukturen, Partizipation und Prozesseffizienz für den Springer-Autoren eine wichtige Rolle.   

Was digitale Sprachassistenten leisten

Digitale Sprachassistenten unterstützen den B2B-Vertriebsprozess im Kundenmanagement als Schnittstelle zur Künstlichen Intelligenz. Christina Nöhrnberg und Silvia Boßow-Thies beschreiben mit Blick auf Wissenschaft und Praxis, wie Sprachassistenten den digitalen Wandel zwischen Mensch und Maschine vorantreiben.

Agiler werden mit Culture Hacks

Culture Hacks als agile Methode können als Guerilla-Strategie eingesetzt werden, um die Unternehmenskultur zu verändern, so Josef Herget. Welche Ausprägungen es davon gibt, wie sie wirken und welche Rolle Culture Hacks in Kulturveränderungsprozessen spielen, führt der Springer-Autor in diesem Kapitel aus.

Datenschutz in Sozialen Medien

Auch für Social Media gelten datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen und Regelungsprinzipien, denn Social-Media-Anwendungen basieren auf der Verarbeitung personenbezogener Daten. Springer-Autor Gerrit Hornung erklärt im Kapitel an Beispielen die Rechtslage aus der Perspektive von Nutzern und Anbietern.

Künstliche Intelligenz in Kundenbeziehungen

Durch die Popularität von smarten Assistenten, mobilen Endgeräten oder CRM-Systemen setzt sich Künstliche Intelligenz auch im Management von Kundenbeziehungen und damit im Kundeneinsatz immer mehr durch. Springer-Autor Boris Galitsky beschreibt im Kapitel, wie Chatbots für CRM und den Kundendialog zum Beispiel anhand von Gesprächsanalysen besser gesteuert werden können.

Liebe aus Sensoren, Thermoplast und Silikon

Nüchtern betrachtet bestehen Liebespuppen und Sexroboter aus einem Metallskelett und einer Haut aus thermoplastischem Polymer. Körperwärme spendet ein in Silikon integriertes Heizsystem. Den Unterschied machen allerdings Sensorik, Motorisierung und künstliche Intelligenz.

Was Serviceroboter in einer Pandemie leisten könnten

Das Potenzial von Sicherheits-, Transport- oder Reinigungsrobotern wird im Laufe der Corona-Pandemie bei Weitem nicht ausgeschöpft. Künftig könnten Roboter an Hotspots zügig per 3D-Druck entstehen, bevor sie selbstständig Medikamente und Nahrungsmittel verteilen oder beim Bau von Pop-up-Kliniken unterstützen.

Just-in-Time-Fertigung: Transparenz im Materialfluss

In der flexiblen Produktion müssen Komponenten genau rechtzeitig geliefert werden – eine Herausforderung angesichts heterogener Softwaresysteme in Fertigungsmanagement, Qualitässicherung und Warehouse-Management. Mit den passenden Add-Ons  lassen sich die verschiedenen Systeme jedoch integrieren und harmonisieren.

Mehrwert durch datengetriebenes Marketing mit KI

Datengetriebenes Marketing und Automatisierung sind die Grundlage guter Marketingentscheidungen. Jonas Rashedi erklärt im Buchkapitel, welchen Mehrwert Künstliche Intelligenz Marketingmanagern dabei liefert und welche Varianten es gibt.

Chatbots im Marketing

Chatbots haben das Potenzial, Messenger-Dienste zum zentralen Marketing-Werkzeug umzuwandeln und sind daher besonders attraktiv für Unternehmen. Timo Diers befasst sich im Buchkapitel mit der Ära der Conversational Interfaces als Kommunikationspartner. 

Zusammenarbeit von Mensch und KI

Die Forschung zur Augmented Intelligence zeigt, dass eine Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI möglich ist und sogar von Vorteil sein kann. Die Ablösung des Menschen durch computergesteuerte kognitive Technologien am Arbeitsplatz ist demnach nicht immer sinnvoll. 

Blackbox Algorithmus

Algorithmen zerlegen Aufgaben in Teilschritte und geben Handlungsanweisungen, wie diese zu bewältigen sind. In der Diskussion um die Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz ist der Terminus „Algorithmus“ ein Schlüsselbegriff.

Das Konzept hinter Libra

Die von Facebook initiierte Digitalwährung Libra hat für heftige Diskussionen gesorgt, die Gegner wie Befürworter gleichermaßen auf den Plan rief. Die Wirtschaftsdienst-Autoren Jonas Groß, Bernhard Herz und Jonathan Schiller erläutern in der aktuellen Ausgabe das Konzept hinter dem neuen Kryptogeld. 

Game Placement wird zur Markenplattform

Unternehmen platzieren ihre Markenbotschaften zunehmend auch in Computerspielen. Doch wie lässt sich die Kommunikationswirkung in der Gesamt-Markenkommunikation genau zurechnen? Das wird im Kapitel anhand des Beispiels Mercedes Benz empirisch analysiert.

Künstliche Sprachassistenten als Marketinghelfer

Wie lassen sich künstliche Sprachassistenten im Marketing einsetzen? Thomas Hörner stellt im Springer-Buchkapitel Besonderheiten des Medienkanals vor und betrachtet unter anderem Ziele des Sprachassistenten-Marketings im Kaufprozess.