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Aus der Bibliothek: Business IT + Informatik

Aus der Bibliothek: Business IT + Informatik

Eine digitalisierungsförderliche Unternehmenskultur schaffen

Digitale Innovationen geht eine Unternehmenskultur voraus, die den organisationalen Veränderungsprozess aktiv unterstützt, betonen die Autoren dieses Kapitels. Anhand zweier Langzeitstudien werden die kulturellen Rahmenbedingungen, mit denen die digitale Transformation in Industrieunternehmen gelingt, analysiert und die kultursensiblen Faktoren vorgestellt.

Mit Design Thinking und Virtual Reality Innovation fördern

Die Kombination von neuartigen Technologien kann den Innovationsprozess von Unternehmen befruchten. Besonders Virtual Reality in Verbindung mit Design Thinking ist dafür geeignet. Dieses Buchkapitel erklärt die Vor- und Nachteile eines solchen Vorgehens anhand zweier Fallbeispiele.

Arbeitsschutz geht auch digital

Mit der Digitalisierung ergeben sich neue Möglichkeiten für den betrieblichen Arbeitsschutz, um Prozesse und Maßnahmen besser umzusetzen. Dank der digitalen Unterstützung kann das Thema Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz aus der Statistenrolle hinaustreten, heißt es in diesem Buchkapitel. Ein Überblick über den E-Arbeitsschutz im Betrieb.

Digitale Kommunikation bringt wertvolle Kundendaten

In jeder Customer Journey hinterlassen Kunden digitale Informationen. Diese dienen Vertrieb und Marketing als wertvolle Grundlage für eine 360-Grad-Kundensicht und Vorhersagen zum Kaufverhalten. Laurenz Wuttke erklärt im Buchkapitel, wie Daten entlang der Customer Journey entstehen und aus Daten-Silos integrierte Datenlandschaften werden können, die für den Vertrieb essenziell sind.

Die Rolle der IT im BI-gestützten Controlling

Für die Planung und das Reporting benötigen Unternehmen eine effektive Informationsversorgung. Doch große Datenmengen machen die Analyse und die gesamten Planungsprozesse komplex. Wie die IT das Controlling dabei mit Business-Intelligence-Systemen unterstützt, erläutert Dietmar Schön in diesem Buchkapitel anhand zahlreicher praktischer Beispiele.

Das ist zu beachten bei digitalen Shops

Beim digitalen Verkauf von Produkten über Online-Shops, digitale Netzwerke oder Plattformen müssen Unternehmen besondere Anforderungen beachten, die für digitale Verkaufsprozesse entscheidend sind. Springer-Autor Tobias Kollmann gibt im Kapitel einen Überblick, welche Kriterien für den digitalen Absatz wichtig sind.

Smarte Services als Chance für Wirtschaft und Verwaltung

Smarte digitale Dienstleistungen im Rahmen der digitalen Service-Transformation betreffen Organisationen genauso wie Kunden und Bürger. Im Kapitel werden Nutzen und Möglichkeiten datengetriebener, intelligenter Dienstleistungen in digitalen Service-Ökosystemen und ihr Wert in Wirtschaft und Gesellschaft dargestellt.

So ticken Marktplätze im digitalen Business

Online-Marktplätze vernetzen als virtuelle Plattformen Marktteilnehmer digital. Marktplatzbetreiber übernehmen dabei die Abwicklung operativer, taktischer und strategischer Aufgaben im Handels- oder Marktbereich. Alles dreht sich dabei vor allem um Transaktionsdaten. Tobias Kollmann beleuchtet in diesem und weiteren Kapiteln die Grundlagen des Digitalbusiness, digitale Technologien und Beispiele für Geschäftsmodelle in der digitalen Wirtschaft.

So wird die Beschaffung digital

"Digital Procurement" ist im Prinzip ein Sammelbegriff für die digital unterstützte Beschaffung, schreibt Tobias Kollmann. Internettechnologien sind dabei ein Kernelement für alle Abläufe rund um den Einkauf zwischen Unternehmen und Lieferanten. In diesem Buchkapitel werden die Grundlagen des Digital Procurement vorgestellt.

Kennen Sie die wichtigen Digitalbegriffe?

A wie Account Avatar oder M wie Machine Learning – mit diesen und weiteren digitalen Keywords müssen Unternehmen in Vertrieb, Marketing und anderen Bereichen immer häufiger umgehen. Springer-Autor Professor Oliver Bendel erklärt im Buch "450 Keywords Digitalisierung" die wichtigsten digitalen Schlüsselwörter auf einen Blick.

Nutzerfreundlichkeit bei digitalen Dienstleistungen

Digitale Dienstleistungen müssen möglichst nutzerfreundlich sein, damit sie eine optimale Customer Experience erzielen. Springer-Autor Christian Stummeyer gibt im Buchkapitel einen Überblick über wichtige Aspekte digitaler Services und beschreibt, welche Methoden bei der Gestaltung der Customer Experience digitaler Dienstleistungen Anwendung finden.

Wo Künstliche Intelligenz im Vertrieb unterstützt

Welche Anwendungsmöglichkeiten bietet Künstliche Intelligenz in den verschiedenen Phasen einer Kundenbeziehung? Antworten darauf gibt Springer-Autor Laurenz Wuttke in diesem Kapitel. Er untersucht dabei zum Beispiel, wie sich ein Regelwerk für die Einteilung der Kunden in den Kundenlebenszyklus ableiten lässt, das in eine Datenbank implementiert werden kann, etwa für das operative Kampagnenmanagement. Zudem schaut er auf den Einsatz intelligenter Analysen des Kundenstamms und die Kundensegmentierung anhand unüberwachter maschineller Lernmethoden wie Clusteringverfahren. 

Netzwerke für das IIoT zukunftssicher gestalten

Steigenden Datenvolumina und die umfassende Vernetzung aller Assets im IIoT stellt produzierende Unternehmen vor Herausforderungen. Nur mit einer durchdachten Kombination unterschiedlicher Technologien lassen sich IIoT-Netzwerke zufriedenstellend realisieren.

APIs bei Banken und anderen Branchen

Anhand von Fallstudien erläutern Roland Frank, Sebastian Strugholtz, Fabian Meise in diesem Buchkapitel die Herausforderungen und Chancen von APIs. Über diese Schnittstellen öffnen sich Unternehmen auch Partnern aus zum Teil anderen Branchen. Im Blick steht dabei die digitale Transformation unter anderem bei der Commerzbank.

5G in der Automatisierung erfordert neue Tests

5G zieht in die industrielle Kommunikation ein. Damit steht auch die Automatisierungsindustrie vor der Einführung einer grundlegend neuen Netzwerktechnologie. Ansätze für Validierung, Demonstration und Test der Kommunikation müssen entsprechend weiterentwickelt werden.

Technologiekompetenz in Marketing und Vertrieb entwickeln

Die digitale Transformation erfordert Technologiekompetenz in Marketing und Vertrieb. Beide Abteilungen sollten gemeinsam mit dem IT-Management daher eine Vorstellung und Vision von der nötigen IT-Landschaft im Unternehmen entwickeln, schreibt Springer-Autor Axel Steuernagel. Im Buchkapitel führt er in eine mögliche IT-Umgebung für Marketing- und Vertriebsfunktionen von B2B-Unternehmen und Schritte für die richtige Auswahl digitaler Tools und Systeme ein. 

So läuft digitale Customer Experience reibungslos

Positive digitale Kundenerfahrungen geraten ins Stocken, wenn die dahinterstehenden Prozesse nicht per Digital Engineering überwacht werden. Springer-Autor Lars Wiedenhoefer beschreibt im Buchkapitel die Bedeutung und Rolle der Disziplin des Digital Customer Experience Engineering (DCXE) für alle softwaregestützten Kundenprozesse rund um Kundeninteraktionen digitaler Produkte in der Customer Journey. 

Mit Lego zum humanoiden Roboter

Wie man Robotern mittels Lego WeDo 2.0 das Laufen beibringt und welche Mechanismen und Programmiertechniken dabei zugrunde liegen, zeigen Diego Galvez-Aranda und Mauricio Galvez Legua. Dabei orientieren sie sich an den fünf Phasen der pädagogischen Robotik: Entwurf, Konstruktion, Programmierung, Test und Dokumentation.

Kritische Infrastrukturen absichern

Die Bedeutung von IT-Sicherheit nimmt zu. Unter den Opfern von Hackerangriffen befinden sich auch vermehrt Stadtwerke, Versorgungsunternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen. Sie müssen einen hohen Aufwand betreiben, um sich gegen Schäden präventiv zu schützen. Dieses Thema beleuchtet Jan Sanders in einem Fachbeitrag.

Smart Solutions macht Anbieter zu Dienstleistern

Die Digitalisierung treibt produzierende B2B-Unternehmen dazu an, smarte Solutions, also Kombinationen aus vernetztem Produkt und datenbasierter Dienstleistung anzubieten, weil sie für Nutzer einen Mehrwert schaffen. Doch viele Unternehmen stecken im Vertrieb noch im Machbarkeitsstatus und zögern mit der Einführung. Die Springer-Autorin Eva Kropp betrachtet im Kapitel Smart Solutions sowie verwandte Konzepte und den damit verbundenen Wandel vom Produktions- zum Dienstleistungsunternehmen.