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01-03-2021 | Automobilelektronik + Software | Nachricht | Article

FEV stellt ganzheitlichen Cybersecurity-Ansatz vor

Author:
Patrick Schäfer
1 min reading time

Der wachsende Einsatz von Software in Fahrzeugen stellt ein erhebliches Cybersecurity-Risiko dar. Die FEV geht das Thema holistisch an und hat dafür ein neues, sogenanntes "Sport-Framework" entwickelt.

Die FEV begegnet dem Cybersecurity-Risiko in modernen Fahrzeugen mit einem ganzheitlichen Ansatz und hat dafür das "Sport-Framework" entwickelt. Damit sollen Kunden darin unterstützt werden, sichere Fahrzeuge zu entwickeln. Das "Sport" steht dabei für Strategie, Prozess, Organisation, Ressourcen und Technologie. Während unter dem Punkt "Strategie" die Cybersecurity-Strategie mit der Unternehmensstrategie abgeglichen wird, um Auswirkungen auf das Produktportfolio und Kunden abzuschätzen, umfasst "Prozess" etwa den sogenannten "Security Development Life Cycle" und das Wissensmanagement. Organisation befasst sich mit der Struktur der Cybersecurity-Teams, Ressourcen mit der Personalstärke.

Die technische Seite des Ansatzes umfasst eine hochsichere Hard- und Softwarestrategie, konstruktive und analytische technische Maßnahmen sowie verfügbare Tools und Infrastruktur. "Cybersecurity wird in den kommenden Jahren eine immer wichtigere Rolle für globale Automobilhersteller spielen – gerade vor dem Hintergrund zunehmend vernetzter und automatisierter Fahrzeuge", sagt Mayank Agochiya, Geschäftsführer von FEV Consulting, Inc. Die Einhaltung der meisten Vorschriften und Standards im Bereich Cybersecurity (einschließlich ISO 21434) könnte schon 2025 erforderlich werden. Mit dem Inkrafttreten von UNECE WP.29 wird die Cybersicherheit in 54 Ländern sogar bereits vor 2025 ein obligatorischer Aspekt der Typgenehmigung werden.

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01-11-2019 | Titelthema | Issue 11/2019

"Security benötigt einen holistischen Ansatz"

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