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About this book

Dieses essential fokussiert gründer- und marktbezogene Herausforderungen selbstständiger bzw. unternehmerischer Tätigkeit in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Dazu werden einführend charakteristische Merkmale der Branche beschrieben sowie zentrale Begriffe und Planungsinstrumente erläutert. Im Weiteren wird der Fokus auf die Gründerperson(en) sowie auf mögliche Arten der Realisierung von Gründungsvorhaben in der KKW gelegt. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit zentralen marktbezogenen Entscheidungen, wie z. B. den Möglichkeiten zur Identifizierung einer Geschäftsidee und der Notwendigkeit, dass diese Idee zur Lösung eines auf Seiten der Nachfrage relevanten Problems beiträgt. Auch die Kundenstruktur in der KKW und daraus resultierende Konsequenzen für das B2B- und B2C-Marketing werden beleuchtet.

​Die Autorin:

Prof. Dr. Andrea Hausmann ist Professorin am Institut für Kulturmanagement der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und verfügt über praktische Erfahrung aus eigener Gründungstätigkeit.

Table of Contents

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung

Zusammenfassung
Der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) werden diejenigen Unternehmen subsumiert, die überwiegend erwerbswirtschaftlich ausgerichtet sind und sich mit der Schaffung, Produktion, Verteilung und/oder medialen Verbreitung von kulturellen bzw. kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen. Um in dieser Branche eine selbstständige bzw. unternehmerische Tätigkeit erfolgreich aufnehmen zu können, empfiehlt sich die Ausarbeitung eines Businessplans – und/oder eines Business Model Canvas – und damit die systematische Erfassung aller mit dem Gründungsvorhaben verbundenen Aufgaben, Ressourcen und Entscheidungen.
Andrea Hausmann

Kapitel 2. Gründerperson(en) und Gründungsarten

Zusammenfassung
Am Beginn der Aufnahme einer selbstständigen bzw. unternehmerischen Tätigkeit steht ein Gründungsimpuls, der sich aus einem (oder mehreren) Motiv(en) speist. In diesem Zusammenhang können die Opportunity Entrepreneurs von den Necessity Entrepreneurs unterschieden werden. Es liegt dabei nahe, zu vermuten, dass gelegenheits-/chancenorientierte Gründerpersonen erfolgreicher gründen als mangel-/notwendigkeitsorientierte. Ganz so pauschal lässt sich das allerdings nicht prognostizieren, da für den Gründungserfolg immer auch die „richtigen“ Eigenschaften (Persönlichkeit, Fachwissen, Gründungswissen etc.) und Voraussetzungen (Unterstützung durch Dritte, Gesundheit, Work-Life-Balance etc.) bei den Gründerpersonen entscheidend sind.
Andrea Hausmann

Kapitel 3. Geschäftsidee und Markt

Zusammenfassung
Dreh- und Angelpunkt für den Gründungserfolg in der KKW ist die Geschäftsidee. Diese determiniert die Produkte und/oder Dienstleistungen, die im Rahmen der selbstständigen bzw. unternehmerischen Tätigkeit erstellt (bzw. eingekauft und ggf. weiterbearbeitet), vermarktet und vertrieben werden. Wesentliches Kriterium dafür, ob die Geschäftsidee tatsächlich gut ist, ist ihre Marktfähigkeit. Darüber entscheidet in erster Linie die Tatsache, ob sie sich eignet, ein relevantes Kundenproblem zu lösen. Kunden können dabei sowohl andere Unternehmen (B2B-Marketing) als auch Endverbraucher/innen (B2C-Marketing) sein.
Andrea Hausmann

Backmatter

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