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About this book

Kostensicherheit in der Bauplanung wird zunehmend ein wesentlicher Teil des Projekterfolgs. Das Buch enthält alle wesentlichen Informationen, die notwendig sind, Baukosten sachgemäß zu planen und erfolgreich zu steuern. Darüber hinaus erhalten Architekten und Ingenieure wertvolle Hinweise, um die Baukostensteuerung wieder als eigene Domäne der Leistungserbringung aufzubauen und damit Marktanteile aus der Projektsteuerung zurückzuerobern. Alle Informationen, die für die Kostenplanung und Kostensteuerung benötigt werden, sind in einer einmaligen kompakten und übersichtlichen Form dargestellt. Die vorliegende Auflage berücksichtigt die neuesten Entwicklungen der DIN 276. Ergänzend zur DIN 276-1:2008 (Hochbau) wird auch die DIN 276-4:2009 (Ingenieurbau) behandelt.Die aktuelle Rechtsprechung ist berücksichtigt, neue Beispiele runden das Werk ab.

Table of Contents

Frontmatter

1. Grundlagen der Baukostenplanung und Steuerung

Zusammenfassung
Die Erfahrung zeigt, dass die Weiterentwicklung der Baukostenplanung und des Baukostenmanagements in der Praxis noch erhebliche Synergieeffekte bietet. Insbesondere für die planenden Architekten und Ingenieure bieten sich in diesem Bereich Möglichkeiten zur besseren Positionierung auf dem Markt und zur Verbesserung der Kostentransparenz.
Klaus D. Siemon

2. Regelwerke der DIN 276

Zusammenfassung
Die DIN 276 und die Honorartatbestände des Preisrechts der HOAI unterscheiden sich z. erheblich. Die HOAI als Preisrecht ist verbindlich.
Die DIN 276–1:2008 regelt die Kosten im Bauwesen – Hochbau. Dieser Teil der Norm gilt für die Kostenplanung im Hochbau, insbesondere für die Ermittlung und Gliederung von Kosten. Sie erstreckt sich auf die Kosten für den Neubau, den Umbau und die Modernisierung von Bauwerken sowie die damit zusammenhängenden projektbezogenen Kosten. Die DIN 276–4:2009 wurde ergänzend zu vorgenannter DIN 276–1:2008 erarbeitet. Sie beschränkt sich auf die speziellen Festlegungen zum Ingenieurbau.
Klaus D. Siemon

3. Baukostenplanung in der Praxis

Zusammenfassung
Die Regelungen der DIN 276 enthalten die Kosten für das Bauobjekt. Soweit darüber hinaus Kosten anfallen, die nicht in der Systematik der DIN 276 enthalten sind, aber Einfluss auf die Baukosten ausüben können, ist zu Beginn der Planung zu regeln, wie mit diesen externen Kosten umzugehen ist. Häufig werden die Einflüsse der externen Kosten auf die Baukosten unterschätzt.
Klaus D. Siemon

4. Baukostenmanagement und Projektabwicklung

Zusammenfassung
Das Thema Baukostenmanagement wird in vielfacher Ausgestaltung und unter Verwendung unterschiedlichster Fachbegriffe behandelt. Begriffe wie Kostenplanung, Kostenmanagement, Baumanagement, Baukostenmanagement-System, Baukostensteuerung, Kostenkontrolle, Kostensteuerung oder Kostenverfolgung finden vielfach Anwendung. Diese Begriffe jeweils zu normieren oder mit geregelten Inhalten zu füllen und voneinander abzugrenzen, wurde bereits mehrfach ohne durchgreifenden Erfolg versucht. Mit diesem Buch wird versucht, die inhaltlichen Aspekte in den Vordergrund zu stellen. Die in der DIN 276 verwendeten Begriffe werden dabei möglichst DIN-konform verwendet. Als Baukostenmanagement bzw. Kostensteuerung (Baukostensteuerung) werden die Leistungen bezeichnet, die über die Grundleistungen aus dem Leistungsbild der Gebäudeplanung im nachfolgend beschriebenen Umfang hinausgehen. Als Grundleistungen werden in diesem Zusammenhang die Grundleistungen (Honorartatbestände) aus den jeweiligen Planbereichen der HOAI bezeichnet.
Klaus D. Siemon

5. Wirtschaftlichkeitsberechnungen

Zusammenfassung
Wirtschaftlichkeitsberechnungen bzw. detaillierte Wirtschaftlichkeitsnachweise gehören nicht zu den Grundleistungen der Architekten und Ingenieure nach der HOAI. Gleichwohl gehören Wirtschaftlichkeitsberechnungen zum Instrumentarium der Baukostenplanung. Die Fragen nach wirtschaftlich optimierten Planungslösungen sind auch fachlich integraler Planungsbestandteil. So stellt sich regelmäßig bei Planungen die Frage, ob den Investitionskosten oder den Betriebskosten die größere Bedeutung zuzumessen ist, oder ob beide Kostenarten in gleicher Weise wichtig sind.
Klaus D. Siemon

6. Baukosten und Facility-Management

Zusammenfassung
Facility-Management bedeutet das Managen der Facilities (Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Installationen und Anlagen) in ganzheitlicher Betrachtung über den Zeitraum des Lebenszyklus von Bauwerken. Der Lebenszyklus beginnt beim Bau und endet beim Abriss. Das Ziel des Facility-Managements ist die langfristige Ertragssteigerung und gleichzeitig möglichst optimale Werterhaltung mittels optimierter Betriebskosten. Der Anspruch an das Facility-Management ist also sehr hoch.
Klaus D. Siemon

7. Nutzungskosten im Hochbau

Zusammenfassung
Die Nutzungskosten im Hochbau werden in der DIN 18960 geregelt, der Anwendungsbereich liegt in der Ermittlung und Gliederung von Nutzungskosten im Hochbau. Diese sind definiert als regelmäßig oder unregelmäßig wiederkehrende Kosten, die vom Beginn der Nutzung bis zur Beseitigung des Gebäudes anfallen. Die Nutzungskosten werden entweder im Voraus berechnet, oder als tatsächlich entstandene Kosten festgestellt. Gegliedert wird die Kostenermittlung in einzelne Nutzungskostengruppen.
Klaus D. Siemon

8. Übersicht aus der Rechtsprechung Rechtsprechung zu Baukosten

Zusammenfassung
Nachstehend ist eine Übersicht zu wichtigen Urteilen zu Baukosten aufgeführt. Zu beachten ist, dass sich die Rechtsprechung ständig weiterentwickelt und die nachfolgende Übersicht als Auszug zu verstehen ist. Die Urteile sind nach Themengruppen gegliedert.
Klaus D. Siemon

9. Anhang

Ohne Zusammenfassung
Klaus D. Siemon

Backmatter

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