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About this book

Die Autoren analysieren in diesem essential die nationale Gesundheitspolitik. Sie geben einen Überblick, in welchen Rechtsvorschriften der Sozialversicherung arbeitnehmerbezogene Gesundheitsförderungs- und Präventionsansätze enthalten sind. Die qualitative Forschung umfasst verschiedene Themen praktizierter Gesundheitsförderung und Präventionsmöglichkeiten sowie soziodemografische Parameter. Darauf basierend konnten sie Hauptstoßrichtungen für viele dieser Ansätze identifizieren.

Table of Contents

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung

Zusammenfassung
Die Erwerbsgruppen nehmen in der deutschen Sozialversicherung eine zentrale Rolle ein (vgl. § 5 SGB V, § 1 SGB VI, § 2 SGB VII oder aber § 20 SGB XI) und stehen damit nicht nur finanzierungs- sondern auch leistungsseitig im Mittelpunkt des Systems der Absicherung gegen (potenziell) eintretende Existenzbedrohungen. Grund genug, sich in dieser Ausarbeitung den Ansätzen zur Gesundheitsförderung und Prävention für diesen Personenkreis zu widmen. Dem Präventionsbericht 2018 kann dabei entnommen werden, dass allein die Krankenkassen rd. 158 Mio. EUR für die Betriebliche Gesundheitsförderung ausgegeben haben.
Manuela Maack-Schulze, Anna Lina Kauffmann, Tina Baß, Karin Agor, Rolf Kaestner, Hans-R. Hartweg

Kapitel 2. Betriebliche Ansätze der Gesundheitsförderung und Prävention im gesetzlichen Sozialversicherungssystem

Zusammenfassung
Die nationalen Sozialversicherungssysteme halten unterschiedliche Ansätze für die Gesundheitsförderung und Prävention in den Betrieben bereit. Diese sollen nachfolgend vorgestellt werden.
Manuela Maack-Schulze, Anna Lina Kauffmann, Tina Baß, Karin Agor, Rolf Kaestner, Hans-R. Hartweg

Kapitel 3. Umsetzung eines betrieblichen Ansatzes

Zusammenfassung
Nachdem zuvor die unterschiedlichen Ansätze der jeweiligen Sozialversicherungszweige beleuchtet wurden, soll nun das Augenmerk auf die konkrete Realisierung der Maßnahmen gelegt werden. Dazu gehören Aspekte der Strategieentwicklung, der Umsetzung, der Blick auf die Akteure und die Kommunikation der Maßnahmen.
Manuela Maack-Schulze, Anna Lina Kauffmann, Tina Baß, Karin Agor, Rolf Kaestner, Hans-R. Hartweg

Kapitel 4. Qualitative Befragung zum BGM

Zusammenfassung
Nach der nun erfolgten Einordnung der betrieblichen Gesundheitsförderungs- und Präventionsansätze über die verschiedenen Sozialversicherungszweige hinweg sollen in den folgenden Kapiteln die inner- und außerbetrieblichen Planungsprozesse mittels empirischer Sozialforschung eine wissenschaftliche Unterstützung erfahren. Dazu sollen nachfolgend die Gruppe der interviewten, die thematischen Schwerpunkte der Befragung nebst Ablauf und Grenzen der gewählten Methode sowie eine aggregierte Auswertung der aufgenommenen Aussagen vorgestellt werden. Die an die Gruppe gerichteten Fragen bezogen sich auf unterschiedliche Themenblöcke, zu denen unter anderem gegenwartsbezogene in einer Konstellation aber auch zukünftige sowie retrospektive Wahrnehmungen gehörten.
Manuela Maack-Schulze, Anna Lina Kauffmann, Tina Baß, Karin Agor, Rolf Kaestner, Hans-R. Hartweg

Kapitel 5. Versorgungsangebote für Erwerbstätige

Zusammenfassung
Nach der qualitativen Bedarfs- und Potenzialermittlung soll eine Analyse des konkreten Leistungsgefüges im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderungs- und Präventionsansätze über die Sozialversicherungszweige hinweg erfolgen. Dabei ist zunächst zu beachten, dass herrührend aus der Nationalen Präventionskonferenz unter Beteiligung der maßgeblichen, mit dem Thema betrauten Spitzenverbände der Sozialversicherungszweige (GKV Spitzenverband, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung Spitzenverband, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau sowie Deutsche Rentenversicherung Bund) eine Nationale Präventionsstrategie entwickelt worden ist. Diese NPK entwickelt Bundesrahmenempfehlungen und sieht eine regelmäßige Präventionsberichterstattung vor. Aus diesen Empfehlungen auf der Bundesebene entsprangen einerseits Landesrahmenvereinbarungen sowie andererseits Kooperationsstrukturen auf der Landesebene.
Manuela Maack-Schulze, Anna Lina Kauffmann, Tina Baß, Karin Agor, Rolf Kaestner, Hans-R. Hartweg

Kapitel 6. Fazit und Ausblick

Zusammenfassung
Zuletzt sollen hier die gewonnenen Aspekte zusammengeführt und mit den Befragungsergebnissen abgeglichen werden. Der Beitrag schließt mit einem Blick auf weitergehende Fragestellungen, die sich aus den Erkenntnissen ableiten lassen.
Manuela Maack-Schulze, Anna Lina Kauffmann, Tina Baß, Karin Agor, Rolf Kaestner, Hans-R. Hartweg

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