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About this book

Dieses Buch liefert praktisches Handwerkszeug für ein betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in mittelständischen Unternehmen – und Argumente, warum BGM mehr als sporadische Gesundheitstage umfasst und für die Zukunftsfähigkeit des Mittelstands von hoher Bedeutung ist. Neben konkreten Handlungstipps für Unternehmensführungen und Anleitungen für eine systematische, auf Vernetzung basierende Herangehensweise, werden reale Fallbeispiele präsentiert sowie Fallstricke aufgezeigt. So kann BGM zum zentralen Managementprinzip im Mittelstand gemacht werden.

Table of Contents

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung

Zusammenfassung
Betriebliches Gesundheitsmanagement BGM – Zeitgeist und Modephänomen oder einfach nur „nice to have“?
Willy Graßl, Martin Simmel

BGM mit System – Voraussetzungen schaffen

Frontmatter

Kapitel 2. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung

Zusammenfassung
Gesundheitsmanagement ist mehr als Yoga, Fitnessstudio und Co. Wer BGM im Unternehmen nutzen möchte, muss sich mit den relevanten Faktoren vertraut machen. Die Unternehmenssituation, die Unternehmenskultur, die Haltung der Entscheidungsträger zum BGM, die Führungskultur, die Vorbildfunktion von Führungskräften und die Ressourcen der Gesundheitsmanager. Ein erfolgreiches Gesundheitsmanagement ist kein Selbstzweck, sondern fördert Wirtschaftswachstum, Innovation, leistungsfähige und leistungsbereite Beschäftigte und ermöglicht eine positive Innen- und Außendarstellung des Unternehmens. Es hält ein Unternehmen in Balance zwischen einem ungesunden schneller, höher, weiter und einem gesunden Wachstum.
Willy Graßl, Martin Simmel

Kapitel 3. Chancen entstehen

Zusammenfassung
Es gibt nichts Vergleichbares was so positiv auf das gesamte Unternehmen wirkt als ein Gesundheitsmanagement mit System. Das BGM ist ein starker Motor, der das gesamte Unternehmen vorwärtstreibt und alle Bereiche und Beschäftigte einbezieht. Es sorgt für eine Verbesserung des Unternehmenserfolges, unterstützt Unternehmensziele und Strategien, steigert die Attraktivität des Arbeitgebers und fördert die Bindung der Beschäftigten. Stabile Prozesse, ein optimaler Ressourceneinsatz und die Steigerung der Produktivität sind Ergebnisse davon. Eine starke Unternehmenskultur wird unterstützt und Konflikte reduziert, damit erhält und verbessert sich die Beschäftigungsfähigkeit der gesamten Belegschaft.
Willy Graßl, Martin Simmel

Kapitel 4. Gesundheitsökonomische Aspekte: Kosten oder Investition

Zusammenfassung
Präsentismus kostet mehr als Krankheit, Beschäftigte haben nur eine geringe emotionale Bindung zum Unternehmen und trotzdem boomt die deutsche Wirtschaft. Was wäre möglich, wenn die gesundheitsökonomischen Aspekte noch stärker betrachtet werden? Wer das BGM wirtschaftlich bewerten möchte, muss die gesamten Faktoren einbeziehen. In großen Unternehmen hat sich das BGM bereits durchgesetzt, in kleinen und mittelständischen Unternehmen wird es immer öfter angewandt. Ein kluger Unternehmer hat erkannt, dass Investitionen in diesem Bereich einen langfristigen Erfolg bewirken. Wer glaubt, dass dahinter keine wirtschaftlichen Interessen stecken, der irrt sich. Der Kampf um gut ausgebildete Beschäftigte, Schul- oder Studienabsolventen ist in vollem Gange. Die Romantisierung des Gesundheitsmanagements ist vorbei. Wissen und Ressourcen im Betrieb zu erhalten, auszubauen und optimal zu nutzen, bringt eine hohe Rendite.
Willy Graßl, Martin Simmel

Kapitel 5. Rollenerklärung und Rollenverständnis

Zusammenfassung
BGM ist eine Mannschaftsleistung, jeder Beteiligte sollte Wissen welche Aufgabe und welche Rolle er in dieser Mannschaft hat. Entscheider, Führungskräfte, Gesundheitsmanager, Mitarbeiter, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Arbeitsmediziner, Betriebsrat, Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen, Inklusionsbeauftragter des Arbeitgebers und Vertreter der Sozialversicherungsträger sind Partner im Gesundheitsmanagement. Es ist wie im Mannschaftssport. Nicht jeder kann Trainer sein und gleich gut jede Position spielen. Wer dies Akzeptiert und versteht hat seine Rollenklarheit und sein Rollenverständnis hergestellt und ermöglicht ein erfolgreiches BGM Team.
Willy Graßl, Martin Simmel

BGM mit System – Das Fundament

Frontmatter

Kapitel 6. Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und Gefährdungsbeurteilung – Zukunftsorientierte Ausrichtung im Unternehmen

Zusammenfassung
Als vierte Phase der sogenannten industriellen Revolution stellt Arbeit 4.0 auch heute wieder viele Menschen vor komplexe Herausforderungen. Trotz ihrer historischen Erfolgsgeschichte unterliegen auch die Inhalte des Arbeitsschutzes den Erfordernissen einer Neuorientierung und müssen bedarfsbezogen angepasst und entsprechend erweitert werden. Allen betrieblichen Akteuren, Unternehmern wie Fachexperten, bietet sich dabei die gute, wenn auch notwendige Gelegenheit, Gesundheit nicht nur als hohes Gut zu betrachten, sondern tatsächlich als Wertschöpfungsbaustein zu erkennen, der durch eine gezielte Einflussnahme strategisch, passgenau und erfolgsorientiert entwickelt werden kann. Durch Fürsorge-bezogene, auf Eigenverantwortung und individuelle Gesundheitskompetenz zielende Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung lässt sich Arbeitsschutz im modernen Unternehmen breit, fachübergreifend und eng vernetzt ausbauen – moderner Arbeitsschutz wird dadurch zu einem wichtigen Garanten und Förderer einer wirkungsvollen Gesundheitskultur im Unternehmen. Der damit verbundene Nutzen ist wechselseitig: für den betrieblichen Erfolg wie für jeden Beschäftigten selbst.
Kristian Knöll, Peter Lugbauer

Kapitel 7. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungsfaktoren

Zusammenfassung
Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, regelmäßig zu ermitteln, wie psychische Belastungen bei der Arbeit die Gesundheit der Arbeitnehmer/innen gefährdet und geeignete Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu ergreifen. Da Individuen sehr unterschiedlich auf psychische Belastungsfaktoren reagieren, ist hierfür eine Befragung der Belegschaft unabdingbar. Im Rahmen moderierter Workshops werden die Befragungsergebnisse gemeinsam mit den Befragten und Führungskräften diskutiert und geeignete Maßnahmen erarbeitet. Entscheidende Erfolgskriterien sind die transparente Einbindung aller Beteiligter sowie die konsequente Umsetzung und stimmige Einbettung der beschlossenen Maßnahmen in die Gesamtorganisation.
Ulrich Hößler, Ingo Striepling

Kapitel 8. Das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM)

Zusammenfassung
Gesetzliche Pflichtaufgabe des Arbeitgebers und wichtiger Bestandteil eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Es soll Betroffenen helfen, die Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten und langfristig den Arbeitsplatz zu behalten.
Achim Müller, Ingo Striepling

Kapitel 9. Die Sozialversicherungsträger und ihr gesetzlicher Auftrag

Zusammenfassung
Die Sozialversicherungsträger bieten unterschiedliche Leistungen. Speziell für das Betriebliche Gesundheitsmanagement ist der „Leitfaden Prävention“ ein wichtiges Nachschlagewerk.
Achim Müller

Kapitel 10. Steuerrechtliche Aspekte fürs Betriebliche Gesundheitsmanagement

Zusammenfassung
Der überwiegende Teil der BGM-Maßnahmen ist mit Kosten für das Unternehmen verbunden, die dafür aufgewendet werden, um den Empfängern dieser BGM-Maßnahmen einen Nutzen oder Vorteil zu verschaffen. Diese Kosten gehen in die Gewinnermittlung des Unternehmens ein und beeinflussen damit den zu versteuernden Gewinn des Unternehmens. Die konkrete Höhe dieser Kosten bestimmt sich danach, wie diese Kosten steuer- und sozialversicherungsrechtlich beim Unternehmen und beim Empfänger der BGM-Maßnahmen zu behandeln sind. Bevor sich also ein Unternehmen für bestimmte BGM-Maßnahmen entscheidet, ist es immanent wichtig sich damit auseinanderzusetzen, welche steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Implikationen mit den zur Wahl stehenden BGM-Maßnahmen unter Umständen verbunden sind, um spätere finanzielle Risiken für das Unternehmen auszuschließen.
Werner Gitschel

Kapitel 11. Die zentrale Rolle der Führungskräfte im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Zusammenfassung
Das vorliegende Kapitel beantwortet folgende Leitfragen:
  • Was ist eigentlich Gesundheit?
  • Wieso ist das Thema für Menschen in Unternehmen überhaupt relevant?
  • Inwiefern spielen die Führungskräfte eine zentrale Rolle?
Martin Simmel

Kapitel 12. Betriebliche Beteiligung und Mitbestimmung

Zusammenfassung
Das Ringen der Betriebsparteien um die Mitbestimmung lähmt ganze Unternehmen. Das Gesundheitsmanagement eröffnet für beide Seiten die Möglichkeit einer gewinnbringenden Partnerschaft auf Augenhöhe, denn es geht vor allem um den gesunden Menschenverstand. Gute Arbeitgeber nehmen die gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben ernst, erfüllen diese und schöpfen den Nutzen eines gut strukturierten BGM in einer kooperativen Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat aus. Wer sich dabei an den Grundsatz hält, dass ein Gesundheitsmanagement keine Spielwiese von Egoisten oder geeignet für politische Machtkämpfe ist, wird erfolgreich sein und das Thema Mitbestimmung positiv zum Nutzen der Belegschaft und des Unternehmens gestalten.
Willy Graßl

BGM mit System – bewährte Methoden und Instrumente

Frontmatter

Kapitel 13. Betriebliche Gesundheitsbildung, praktische Einstiegsszenarien und Entwicklung didaktischer Konzepte

Zusammenfassung
Letztendlich ist jeder Mitarbeiter selbst dafür verantwortlich, auch an seinem Arbeitsplatz einen gesundheitsfördernden und präventiven Lebensstil zu pflegen. Neben den entsprechenden Rahmenbedingungen braucht er dazu allerdings das notwendige Wissen und die notwendigen Fähigkeiten. In der Betrieblichen Gesundheitsbildung bietet das Betriebliche Gesundheitsmanagement Schulungsveranstaltungen und -programme an, in denen sich die Mitarbeiter die notwendigen Kompetenzen aneignen können.
Erich Wühr, Martin Simmel

Kapitel 14. Betriebliche Kampagnenarbeit nach innen und außen – mit Zeit, Herz und Köpfchen

Zusammenfassung
Kommunikation braucht Ehrlichkeit und Vertrauen – in die eigenen Fähigkeiten und besonders in die der Mitarbeiter. Ihre Gesundheit muss Chefsache sein. Kein Vorgesetzter darf glauben, dass er seine Verantwortung für das Thema BGM abschieben oder „outsourcen“ kann. Wer das tut, der scheitert auch mit seiner Kampagnenarbeit im Betrieb. Wie es gelingt, im Unternehmen ein Bewusstsein für BGM zu schaffen und das Thema intern erfolgreich zu verbreiten - darum geht es in diesem Kapitel.
Frank Betthausen

Kapitel 15. Klassiker der betrieblichen Gesundheitsförderung

Zusammenfassung
Betriebliche Gesundheitsförderung ist nicht nur Obst oder Rückengymnastik. Zum einen bedeutet es Gesundheitsressourcen stärken durch Verhaltensprävention (Fokus: Einzelne Mitarbeiter) und Verhältnisprävention (Fokus: Gesamte Organisation), zum anderen sollen gesundheitsgefährdende Belastungen entdeckt und abgebaut werden.
Achim Müller

Kapitel 16. Der betriebliche Gesundheitsbericht – Kennzahlen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Zusammenfassung
Gesundheitsberichte müssen zielgruppenspezifische Kennzahlen enthalten, erkennbar gestaltet sein und anschaulich interpretiert werden. Es muss ein Mehrwert für den Adressaten entstehen. Heutzutage sind Informationen über den Gesundheitszustand der Bevölkerung und der Beschäftigten im Überfluss vorhanden. Die Kunst ist es nicht mehr an Informationen zu gelangen, sondern einen Nutzen daraus zu generieren. Deshalb ist es wichtig, die Zielgruppen zu bestimmen und daraus die Inhalte und die Form des Berichtes zu ermitteln. Neben den Kennzahlen sind die Lesbarkeit und die Interpretation der Inhalte wichtig. Wer benötigt welche Informationen und wie muss man diese Informationen aufbereiten, damit der Leser einen Mehrwert erhält und richtige Entscheidungen daraus ableiten kann.
Willy Graßl

BGM mit System – Erfahrungen und Beispiele aus der erfolgreichen Praxis

Frontmatter

Kapitel 17. Betriebliches Gesundheitsmanagement in einem Mittelstandsunternehmen im Maschinenbau

Zusammenfassung
Wirtschaftliches Wachstum und die globale Ausrichtung des Unternhemens fordert alle Beteiligten in besonderer Weise. Deshalb ist es umso wichtiger, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und der Führungskräfte zu achten.
Martin Simmel, Klaus Bott

Kapitel 18. Ergonomie als „best practice“ für Büroarbeitsplätze

Zusammenfassung
Der Beitrag zeigt anhand eines Best Practice Beispiels auf, wie durch eine strukturierte und systematische Herangehensweise das Thema Ergonomie für Büroarbeitsplätze in einem Unternehmen professionell entwickelt und umgesetzt wurde. Darüber hinaus werden die positiven Effekte des Ergonomie Konzeptes für das Unternehmen dargestellt.
Willy Graßl, Michael Burger

Kapitel 19. Das PsyBELA Konzept bei der MMM Group als Einstieg ins Betriebliche Gesundheitsmanagement

Zusammenfassung
Insbesondere mittelständische Betriebe haben oft wenig Kapazität, um schnell und umfassend auf neueste gesetzliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen zu reagieren. Eine ganzheitliche Herangehensweise ermöglicht es, unterschiedliche interne und externe Anforderungen auf einen Streich effektiv und effizient zu bearbeiten. In diesem Fallbeispiel wird die Umsetzung des gesetzlichen Auftrags zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung am Arbeitsplatz mit der lang geplanten Steigerung der Arbeitszufriedenheit und Verbesserung der Unternehmenskommunikation kombiniert. Die abgeleiteten Maßnahmen bilden dabei zugleich den Einstieg in ein systematisches Betriebliches Gesundheitsmanagement.
Ulrich Hößler, Norbert Weinhold

Kapitel 20. Klassiker der Betrieblichen Gesundheitsförderung bei der Nabaltec AG

Zusammenfassung
Die Nabaltec AG hat seit Einführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Jahr 2014 den Fokus insbesondere auf BGF-Maßnahmen gelegt. Jedes Jahr werden Gesundheitsaktionen zu unterschiedlichen Themen angeboten. Die hohe Nachfrage und das starke Interesse spiegeln sich bisher immer in den Teilnahmequoten wieder. Dies unterstreicht die Bedeutung des Bausteins „Betriebliche Gesundheitsförderung“.
Achim Müller

Kapitel 21. Stressmanagementtraining mit System für Pflegekräfte

Zusammenfassung
Zielgruppenspezifische Konzepte sind der Schlüssel des Erfolgs. Pflegekräfte, die an einem Universitätsklinikum im Schichtbetrieb arbeiten, haben auf den ersten Blick praktisch weder Zeit noch Raum, um sich mit den Themen Stress und Regeneration auseinanderzusetzen. Gemeinsam mit den Beteiligten ist es gelungen, ein innovatives und nachhaltig wirksames Angebot zu entwickeln.
Sylvia Simmel, Rosemarie Rothe

Kapitel 22. Betriebliches Gesundheitsmanagement mit System für Berufskraftfahrer

Zusammenfassung
Die Logistikbranche ist vergleichbar mit dem Pulsschlag unseres wirtschaftlichen Wohlstands. Die Fahrer sorgen dafür, dass unsere Güter sicher unterwegs sind. Dieses Projekt beschreibt einen neuen Ansatz im BGM, weil er zum einen die Fürsorge für die Menschen und zum anderen das unternehmerische Risikomanagement in den Fokus rückt.
Martin Simmel, Josef Dischner, Wolfram Dischner

Kapitel 23. Gesundheit als zentrales Thema der Führungskräfte über alle Hierarchieebenen

Zusammenfassung
BGM ist ein zentrales Managementprinzip. Deshalb tragen die Führungskräfte über alle Hierarchieebenen hinweg eine besondere Verantwortung.
Martin Simmel, Joachim Dick, Erich Vogl

Kapitel 24. Betriebliches Gesundheitsmanagement als Baustein im Employer Branding, in der Zertifizierung und in der Qualitätssicherung

Zusammenfassung
Qualitätssicherung, strukturierte Prozesse, Marketing und eine glaubwürdige Unternehmensmarke sind wesentlich für den Unternehmenserfolg und dem damit verbundenen Vertrauen der Kunden in das Unternehmen, seine Belegschaft und seine Produkte. Glaubwürdigkeit entsteht durch eine Vielzahl von Faktoren. Qualität, positive Berichte, interessante oder innovative Produkte, Erfolge, Schweiß und harte Arbeit, Persönlichkeiten, Authentizität und der Übernahme einer gesellschaftlichen Verantwortung. Ein strategisches und nutzenorientiertes BGM unterstützt all diese Punkte und zahlt deshalb einen erheblichen Beitrag in eine glaubwürdige Unternehmensmarke ein, die auch bei genauer Betrachtung nicht in sich zusammen fällt.
Willy Graßl

BGM mit System – Fazit und Aublick

Frontmatter

Kapitel 25. …das Korrektiv zu einem ungesunden Schneller, Höher und Weiter!

Zusammenfassung
Wer möchte nicht dauerhaft erfolgreich und ein guter Arbeitgeber sein? Zeitoptimierung, Überlastung und Manager mit psychischen Zusammenbrüchen zeugen davon, dass die Arbeitswelt auch unmenschliche Formen entwickelt hat. Nach fester Überzeugung der Autoren ist das Gesundheitsmanagement für ein dauerhaftes gesundes Wachstum unverzichtbar. Darum hat es sich in erfolgreichen Unternehmen durchgesetzt und findet immer mehr Akzeptanz in mittleren und kleinen Betrieben. Es ist das Korrektiv zur Unvernunft. Damit ein Unternehmen in einem Gleichgewicht, zwischen den Bedürfnissen eines erfolgreichen Unternehmens und den Bedürfnissen der Beschäftigten bleibt. Solange Unternehmen von Menschen geführt werden und in den Unternehmen Menschen arbeiten, muss eine menschengerechte und sinnhafte Arbeit sichergestellt werden und Ziel jedes Entscheiders sein.
Willy Graßl, Martin Simmel

Kapitel 26. Voneinander profitieren und das Gute weiterentwickeln – Das Gesunde Unternehmen Gruppenkonzept

Zusammenfassung
Unternehmernetzwerke bündeln Erfahrungswissen und Umsetzungskompetenzen. Es ist hilfreich zu hören, was funktioniert und was nicht funktioniert.
Willy Graßl, Martin Simmel
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