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18-06-2021 | Car-to-X | Nachricht | Article

Kollisionswarner schützt schwächere Verkehrsteilnehmer

Author:
Patrick Schäfer
1 min reading time

Continental und die Deutsche Telekom haben eine vernetzte Kollisionswarnung entwickelt, die Fahrradfahrer und Fußgänger schützt. Das System warnt beide Verkehrsteilnehmer in Echtzeit per Mobilfunk.

Um schwächere Verkehrsteilnehmer zu schützen, haben Continental und die Deutsche Telekom eine Kollisionswarnung entwickelt. Das vernetzte System soll vor Unfällen zwischen Fahrzeugen und Radfahrern beziehungsweise anderen schwächeren Verkehrsteilnehmern wie Pedelec-, Scooterfahrern und Fußgängern warnen. Dazu wird der eingeschlagene Weg eines Autos und eines Zweirades berechnet. Im Falle einer möglichen Kollision werden beide Verkehrsteilnehmer über Mobilfunk gewarnt. Die ersten Tests im Straßenverkehr waren erfolgreich.

Die Kollisionswarnung arbeitet mit GPS, Beschleunigungssensoren, Mobilfunk und Cloud Computing. Auto und Fahrradfahrer übermitteln ihre Position und Beschleunigungswerte per Mobilfunk in die Cloud. Dort werden die Wege für die nächsten fünf Sekunden berechnet. Bei einer drohender Kollision wird eine Warnung an das Auto und auf das Endgerät des Radfahrers gesendet. Multi-Access Edge Computing sorgt dafür, dass immer der am dichtesten gelegene Cloud-Rechner im Mobilfunknetz zum Einsatz kommt.

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