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About this book

Claims oder Slogans sind auf das Minimum verkürzte, kondensierte Aussagen über ihre Marken und damit in sich geschlossene sprachliche Kunstwerke, die sogar lyrischen Charakter haben können.

Die Autoren zeigen, wie ein passender und zudem origineller und einzigartiger Claim erschaffen werden kann, wie pauschale Wortzusammenstellungen vermieden werden, wie die Qualität des Claims methodisch und systematisch überprüft werden kann und welche markenrechtlichen Aspekte zu berücksichtigen sind.

Table of Contents

Frontmatter

Kapitel 1. Claims und Slogans in der Markenführung

Zusammenfassung
Marken bilden im Kopf der Konsumenten das zentrale Vorstellungsbild (Image) über Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen (Lies 2015, S. 124). Die einzelnen Gestaltungsparameter werden üblicherweise als „Markenelemente“ (Englisch: Brand elements) bezeichnet; Baumgarth (2014, S. 261–272) bevorzugt den Begriff „Brandingelemente“, während Meffert et al. (2013) lieber von „Markenleistungselementen“ sprechen. Zu diesen Markenelementen gehören unter vielem anderem insbesondere Parameter wie Markennamen und Wort-/Bildmarken, Logos und Claims beziehungsweise Slogans (Kilian 2010).
Matthias Johannes Bauer, Dirk Jestaedt

Kapitel 2. Rechtliche Aspekte des Schutzes von Claims

Zusammenfassung
Wird ein Claim erfolgreich am Markt platziert, ist es von großer Bedeutung, dass nur der Entwerfer diesen benutzen darf und der Entwerfer möglichst umfassend die Kontrolle über die Verwendung des Claims erlangt. Wettbewerber sollen den Claim nicht übernehmen und sich nicht an einen solchen Claim anlehnen, um die Aufmerksamkeit, die ein Unternehmen mit der Etablierung eines Claims erzielt, auszunutzen beziehungsweise davon zu profitieren. Für den Schutz eines Claims bietet sich insbesondere das Markenrecht an.
Matthias Johannes Bauer, Dirk Jestaedt

Backmatter

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