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2016 | OriginalPaper | Chapter

„Das schwarze Land zur Heimat machen“: Die Debatte um Zuwanderung und Zugehörigkeit im Ruhrgebiet in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts

Author : Angela Schwarz

Published in: Inclusive City

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Im Beitrag von Angela Schwarz geht es um die Zuwanderungs- und Zugehörigkeitsdebatte im Ruhrgebiet zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts. Unter Rückgriff auf eine Vielzahl geografischer und literarischer Quellen rekonstruiert die Autorin historische Diskurse um die öffentlichen Wahrnehmungen der Region, ihrer ‚Anderen‘ und ihrer ‚Identität‘. Sie stellt heraus, dass heutige Ruhrgebietsdebatten um Integration und Inklusion in ihrer Grundsubstanz den historischen ähneln. Insbesondere Krisen- und sozioökonomische Transformationssituationen böten dabei einen guten Nährboden für besorgnis- und problemorientierte Situationsdeutungen.
Footnotes
1
Einwanderung bildete einen konstitutiven Faktor der Region, die somit von Beginn an zu den „proletarisch definierte[n] Zwischenräume[n]“ zu rechnen ist, die für die Besonderheiten deutscher Städte in der Frage nach der „inclusive city“ charakteristisch sind (Bukow 2014). Vgl. dazu bei Wolf Bukow vor allem den ersten Abschnitt über die Schwierigkeit, die Folgen der aktuellen Herausforderungen der Stadtgesellschaft einzuschätzen.
 
2
Es wurde auch mit anderen Bezeichnungen wie rheinisch-westfälisches Industriegebiet, Ruhrkohlenbezirk, Kohlenpott, Ruhrland oder Revier apostrophiert. Vom Kohlenpott zu sprechen, war in den zwanziger Jahren nichts Ungewöhnliches mehr (Reger 1930, S. 792–797).
 
3
Zur Frage der Identität der Region konkret Jürgen Reulecke (2001, S. 12).
 
4
„Der Ruhrmensch identifiziert sich mit seinem Wohngebiet und seinem Wohnbezirk und mit der Region insgesamt“ (Landwehrmann 1980, S. 97).
 
5
Trotz des Überblickscharakters kann die Studie das Thema in seiner großen Breite nicht vollständig abdecken.
 
6
Einzelne Studien untersuchen jeweils nur Ausschnitte, z. B. Matthias Uecker in seiner Dissertation. Er rekonstruiert und analysiert die Kulturpolitik der zwanziger Jahre und stellt dem ein Porträt voran, so wie es Kommunal- und Kulturpolitiker der Zeit vom Revier entwarfen (Uecker 1994, S. 20–35). Zu den neueren Fremd- und Selbstbildern vgl. Schwarz 2008, bes. S. 17-67.
 
7
Trotz der großen publizistischen Aufmerksamkeit sei das Revier, wie Erik Reger unter seinem Pseudonym Fritz Schulte Ten Hoevel 1930 erklärte, noch immer Deutschlands „unbekannteste[] Landschaft“, weil die ‚rasenden Reporter‘ auf ihrer Durchreise nicht wirklich hinsähen, grotesken Täuschungen unterlägen und später ihre erheblichen Wissenslücken mit Aussagen überdeckten, die eine gute Kenntnis der Materie suggerieren sollten (Schulte Ten Hoevel 1930, S. 27–30; Reger 1930).
 
8
Die umfangreicheren Zeitschriften hatten Titel wie: Die Heimat. Monatsschrift für Land, Volk und Kunst in Westfalen und am Niederrhein, herausgegeben vom Westfälischen Heimatbund, oder Die westfälische Heimat.
 
9
Brepohl sei der „erste [] Volkskundler der Region“ gewesen (Uecker 1994, S. 27).
 
10
Die Völkermischung sei in ethnischer wie kultureller Hinsicht ein Konglomerat. Brepohl spricht von einem „unklare[n] Kulturbrei“ (Brepohl 1922, S. 170 f.).
 
11
Hans Klose formulierte es 1919 bereits so, dass „Heimat- und Naturschutz zur sozialen Notwendigkeit“ erhoben wurde (Klose 1919, S. 424).
 
12
Es gab ebenso Skeptiker, die den „Realisten“ als Befürworter eines auf die aktuelle Situation im Industriegebiet gemünzten Bildes entgegentraten. Heimatliebe, so erklärten sie, lasse sich nicht einfach „aus dem Nebel der Romantik in den Qualm der Schlote“ verschieben (Dresemann 1925, S. 299). Als dritte Gruppe sind die Vertreter völkischer, kulturpessimistischer und antimodernistischer Kreise anzusehen, die bei ihrer negativen Beurteilung blieben, z. B. das „Maschinenwesen“ als „Wunde“ am ehemals heilen Volkskörper begriffen (Uecker 1994, S. 23).
 
13
Es gab zudem Äußerungen, die auf ein in dieser Zeit bereits vorhandenes Gespür für eine ‚Ästhetik des Hässlichen‘ hinwiesen (Naumann 1964, S. 194). Insgesamt herrschte in den zwanziger Jahren jedoch der beängstigte Blick der Reporter auf das vor, was sie als das Monströse, Chaotische, Unheimliche des Reviers vorstellten (Prümm 1982, S. 362). Damals und in späteren Beschreibungen rückten vor allem die Vielfalt, Dynamik und die Kontraste des Ruhrgebiets ins Zentrum der Aufmerksamkeit bzw. des Bildes (Schütz 1987, S. 94).
 
14
In der Tendenz der Wertung wiesen völkische und linke Kreise Ähnlichkeiten auf, denn auch die Linken konstruierten sich ein wirklichkeitsfernes Bild, und zwar das von der Überwindung der Spaltungen unter einem universellen, ökonomisch definierten Klasseninteresse. Wie die Völkischen träumten sie von der Einheit, nur sollte das Ruhrgebiet nicht deutsch wie bei jenen, sondern proletarisch sein (Uecker 1994, S. 28).
 
Literature
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Metadata
Title
„Das schwarze Land zur Heimat machen“: Die Debatte um Zuwanderung und Zugehörigkeit im Ruhrgebiet in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts
Author
Angela Schwarz
Copyright Year
2016
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-09539-0_16