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Ausgehend von der Beschreibung des gegenwärtigen, desolaten Zustandes der Personalentwicklung wird in diesem essential eine Konzeption der triadischen Beziehungen (Triade-Konzept) entwickelt, das die wesentlichen Gestaltungselemente und Einflussfaktoren erläutert und die kausalen Wechselbeziehungen und interaktiven Zusammenhänge aufzeigt. Es wird deutlich gemacht, dass nur durch eine ganzheitliche Personalentwicklung die Herausforderungen durch Industrie 4.0 und Arbeitswelt 4.0 zu bewältigen sind.
Die fortschreitende Technologisierung bzw. Digitalisierung – Stichwort Industrie 4.0 und Arbeitswelt 4.0 -, die Veränderung der Konsum- und Verbrauchergewohnheiten, die Globalisierung der Weltwirtschaft, die Verschärfung der Wettbewerbsbedingungen, zunehmende Komplexität der Arbeitsbedingungen und -abläufe, die veränderte Halbwertzeit des Wissens, politische Instabilitäten, gesellschaftlicher Wertewandel und steigendes Umweltbewusstsein.
In dem Konzept der triadischen Beziehungen wird nun zu erklären sein, welche Interdependenzen und korrelativen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Gestaltungselementen bestehen, welche essenziellen Grundlagen vorhanden sein müssen und welche Maßnahmen zur Verfügung stehen.
Die bisherigen Erläuterungen haben die Rahmenbedingungen beschrieben, ohne deren Berücksichtigung und Implementierung erfolgreiche PE weder kurz-, noch mittel- oder langfristig durchgeführt werden kann. Vor allen Dingen haben sie aufgezeigt, dass das Konzept der triadischen Beziehungen nicht neu im Sinne einer Neuentwicklung der PE ist, sondern es fügt betriebliche Elemente zusammen, die in einer sach-logischen, inneren Wechselbeziehung stehen und ohnehin in einem Unternehmen latent vorhanden sind.