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1. Der Beginn einer neuen Epoche

  • Open Access
  • 2026
  • OriginalPaper
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Zusammenfassung

Das Einleitungskapitel erklärt die Zielsetzung und den inhaltlichen Umfang dieses transdisziplinären Fachbuchs zu Künstlicher Intelligenz und welche Zielgruppen es im Auge hat. Weiter skizziert es wichtige Grundaussagen zur aktuellen und weiteren Entwicklung der Künstlichen Intelligenz und hebt dabei insbesondere das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine sowie die damit verbundenen ethischen Fragestellungen hervor. Dem folgt ein erster Blick auf zugrunde liegende Motivationen in und Machtverschiebungen zwischen unterschiedlichen Weltregionen. Das Kapitel schließt mit einer Erklärung zur Struktur des Buches.

1.1 Lest dieses Buch, denn es ist sehr gut!

Das transdisziplinäre Fachbuch Künstliche Intelligenz und Wir wendet sich an alle, die verstehen wollen, was die Entwicklung und der Einsatz Künstlicher Intelligenz für unsere Gegenwart und Zukunft bedeuten. Es zeigt den aktuellen Stand und die absehbare weitere Entwicklung von KI in wesentlichen Anwendungsgebieten sowie Konsequenzen und Anforderungen, die sich aus KI-Anwendungen ergeben. Schließlich bettet es KI-Entwicklungen in größere ökonomische, politische, philosophische und gesellschaftliche Zusammenhänge ein und betrachtet mögliche Rahmensetzungen und Spielregeln. Somit bietet das Buch einen breiten Panoramablick auf das Thema Künstliche Intelligenz und Wir.
Das Fachbuch soll in Vorlesungen, Seminaren und Projektgruppen zu Künstlicher Intelligenz oder anderen Themen der Digitalisierung in unterschiedlichen Studiengängen an Universitäten und Hochschulen genutzt werden können. Es ist aber auch für das Selbststudium geeignet und stellt gleichzeitig eine wertvolle Informationsquelle und Diskussionsgrundlage für Entscheidungsträger in Staat und Wirtschaft sowie Multiplikatoren aus Medien und Politik dar. Das ist sehr wichtig, denn die ethischen, gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen von heute stellen die Weichen, wie KI morgen weiterentwickelt wird.

1.2 KI verändert alles – auch uns

Die goldene Mitte zwischen unreflektierter Technikbegeisterung und staatlicher Überregulierung ergibt sich weder automatisch noch durch verbissenes Kämpfen um ebendiese Mitte. Sie entsteht vielmehr aus logischen Schlussfolgerungen auf Grundlage wissenschaftlicher Betrachtungen und aus unterschiedlichen Perspektiven. Forschung muss sowohl vorurteilsfrei sein als auch dadurch geprägt, dass jeder Forschende sich der ethischen Verantwortung seines Handelns bewusst ist.
Immer mehr und immer leistungsfähigere KI-Systeme werden im weltweit umspannenden digitalen Netz in immer mehr Funktionen zum Teil disruptiv eingesetzt. Von Menschen und langsam beginnend auch von Künstlicher Intelligenz entwickelte KI-Agenten kommunizieren mit Menschen und miteinander, und sie steuern und kontrollieren autonome Prozesse. Damit nimmt eine bisher im Reich von Science Fiction vermutete Zukunftsvision reale Gestalt auf unserem Planeten an: Alles ist mit allem intelligent vernetzt (BMWK, 2025; Sajid, 2023). Zugleich verschmelzen Menschen zunehmend unmittelbar mit digitaler Technik (Weber, 2025; Hasse, 2025; Quantum News, 2025). Das klingt, in wenigen Sätzen komprimiert, monströs und zumindest für unsere Jetztzeit übertrieben, aber es bildet dennoch das im Augenblick wahrscheinliche menschliche Zukunftsszenario ab (Rawas, 2024). Noch sind Mensch und Maschine physisch voneinander getrennt, doch für eine wachsende Mehrheit der Menschheit ist das Smartphone so etwas wie eine täglich genutzte Erweiterung ihres Gehirns. Die weiteren „körperlichen Annäherungen“ über Smartwatches und Augmented-Reality-Brillen (Technikum Wien Academy, 2025) sind bereits auf dem Markt und verstärken das „Miteinander Verwachsen“. Schließlich gibt es sogar schon erste Erfolge bei der direkten Einpflanzung von Digitaltechnik in menschliche Gehirne (z. B. durch Elon Musks Unternehmen Neuralink1). Das Versprechen derjenigen, die KI fördern und verkaufen, lautet, dass KI eine passgenaue Verbindung von Mensch und Maschine ermöglicht (Wolan, 2020). All das berührt unsere Selbstwahrnehmung und führt schon jetzt dazu, dass wir technische Begriffe in Bezug auf menschliche Eigenschaften verwenden (Mechanomorphisierung des Menschen, vgl. Tietel, 1996) und z. B. das Gedächtnis als Festplatte beschreiben (Grunwald, 2022). Zugleich findet zunehmend eine „Vermenschlichung“ von Technik statt. So werden Robotern immer wieder und dennoch fälschlicherweise menschliche Eigenschaften zugesprochen (Grunwald, 2022; Thelen, 2025). Diese steigende Entgrenzung von Mensch und Maschine berührt auch die philosophische Frage, was Menschen essenziell sind, was also ihr prägender Wesenskern ist (Schmiedchen, 2021).
Dabei muss sorgfältig zwischen der marketingbasierten Hype-Erzeugung der großen Tech-Konzerne und den tatsächlichen, atemberaubenden Fortschritten in der KI-Entwicklung unterschieden werden. Der übergroßen Euphorie über die großen Sprachmodelle (Large Language Models, LLM) wie Chat GPT, DeepSeek oder Grok, stehen KI-Entwicklungen gegenüber, die vielen unbekannt sind oder deren Wirkung strukturell unterschätzt wird. So sind beispielsweise Large Anything Models (LxM) mit riesigen Datensätzen trainierte große KI-Modelle, die das Konzept der LLMs auf andere Daten und Anwendungen übertragen und Sprache, Bilder, Audio, Videos und sogar 3D-Modelle verarbeiten und generieren können (Thelen, 2025). Ebenso basieren Large Action Models (LAM) auf LLMs, können aber Handlungen ableiten (tool learning, function calling) und kommen damit der Idee des KI-Agenten näher (Kelbert et al., 2024).
All das wirft vielschichtige und tiefgreifende Fragen der Ethik auf, vom grundsätzlichen Verhältnis zwischen Mensch und Technik bis hin zu zahlreichen anwendungsorientierten ethischen Aspekten. Das „möglichst richtige und verantwortliche Handeln“ im Sinne der praktischen Vernunft bildet hierfür eine sehr gute Richtschnur (Deutscher Ethikrat, 2023). Dies umfasst Kategorien wie Moralsprache und Urteilsvermögen, Unterscheidungs- und Einfühlungsvermögen, die Fähigkeit zur Abwägung konfligierender Güter und Werte, die Befähigung zum reflektierten Umgang mit unterschiedlichen Regeln, Kompetenzen im Bereich des intuitiven Erfassens komplexer Handlungssituationen und Umstände, die Befähigung zur Begründung der eigenen moralischen Entscheidungen sowie „Affekt- und Impulskontrolle, um die jeweils gefällten praktischen Urteile auch handlungswirksam werden zu lassen“ (Deutscher Ethikrat, 2023, Nr. 33, S. 22).
Wenn eine neue Technologie so mächtig und umfassend ist, dann muss zwingend auch nach den Risiken dieser neuen Technologie gefragt werden. Konkret: Mit welcher Wahrscheinlichkeit kann der Einsatz von KI das Leben von Menschen in irgendeiner Form schwerwiegend negativ beeinflussen, und wie hoch können die Ausmaße der verursachten Schädigungen sein? Das ist genau der richtige Moment, sich um Technikfolgenabschätzung zu kümmern (TAB, 2023) und sich an das Vorsorgeprinzip zu erinnern (Bikic, 2020).
Dies ist umso wichtiger, als KI nicht in einem gesellschaftlichen Vakuum stattfindet. Die Frage, welche Akteure mit welchen Motiven in welchen (normierten) Rahmenbedingungen KI-Entwicklungen vorantreiben, ist von entscheidender Bedeutung für die Wahrscheinlichkeiten, mit denen KI nützlich oder schädlich ist und sein wird für einzelne Menschen(-gruppen), die Menschheit, Ökosysteme, den Planeten usw. Deshalb gibt das Buch auch hinreichend Raum für die Betrachtung (geo-)ökonomischer, (geo-)politischer und soziokultureller Veränderungen, die seit einiger Zeit zu beobachten sind und zu massiven Machtverschiebungen führen.

1.3 KI-Entwicklung findet nicht im Vakuum statt

Es sind unterschiedliche politische und wirtschaftliche Motive, die die KI-Entwicklung bestimmen, die grob holzschnittartig so zu beschreiben sind:
  • Die KI-Entwicklung in den USA findet überwiegend in privatwirtschaftlichen Unternehmen statt und ist weitgehend profitgetrieben. Es geht also darum, Geld zu verdienen und mit diesem Geld Macht zu erlangen, um dann mit der gewonnenen Macht mehr Geld zu verdienen.
  • In der V.R. China dient die KI-Entwicklung der Erfüllung gesellschaftlicher Ziele, die vom Politbüro der Kommunistischen Partei Chinas und zunehmend von Xi Jinping persönlich festgelegt werden. Mehr KI bedeutet mehr politische Kontrolle in Händen der Partei.
  • Europa schaut vor allem auf die Risiken und Gefahren, die die Entwicklung und Anwendung von KI mit sich bringen. Unter Einsatz vieler öffentlicher Ressourcen und ständigem Druck durch Lobby-Gruppen kommen wir zu Regulierungsergebnissen, die sicherstellen sollen, dass KI vertrauenswürdig ist, während wir in der KI-Entwicklung selbst immer mehr zurückfallen, weil nicht genug öffentliche Ressourcen für Forschung und Entwicklung zur Verfügung gestellt werden. Der Vorwurf, dass die EU zuvorderst KI-Innovationen tot-reguliert, ist überzogen. Es könnte aber schon sein, dass Europa zu wenig Engagement zeigt, um langfristig mit den USA und der V.R. China mitzuhalten.
Da auch die KI-Entwicklung in einer konkreten Raum-Zeit-Konstellation stattfindet, hat diese unmittelbaren Einfluss darauf, welche KI-Anwendungen wie entwickelt werden. Während technologische Entwicklungen von 1946 bis 1990 (44 Jahre) und nochmals zwischen 1990 und 2015 (ca. 25 Jahre) in einem weitgehend stabilen politischen Umfeld stattfanden, wird unsere heutige Welt in hoher Geschwindigkeit dynamisch. Das betrifft sowohl die internationale Machtverteilung als auch die innenpolitischen Machtverhältnisse in den westlichen Industriestaaten. Auch dies muss am Anfang des Buches kurz eingeführt werden:
„Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst der freiheitlichen Gesellschaft.“
Dieses Gespenst, das die Wurzeln der Aufklärung und des jüdisch-griechisch geprägten Abendlandes wieder stärker betont und sozial-kulturelle Fehlentwicklungen der letzten zwanzig Jahre korrigieren will, beeinflusst auch den gesellschaftlichen Rahmen für die weitere KI-Entwicklung. Das seit Januar 2025 in der westlichen Führungsmacht USA herrschende historische Bündnis zwischen national-reaktionären Rechten und libertärer Tech-Elite setzt in ihrem libertären Flügel auf die Kräfte des Marktes, denen nur in den unbedingt erforderlichen Bereichen und streng nach dem Subsidiaritätsprinzip Begrenzungen durch staatliche Regulierung auferlegt werden sollen. Derzeit ist ein wahrscheinliches Szenario, dass sich diese Strömung, wenn auch durch (national-)konservative und autoritäre Einflüsse abgeschwächt, im Westen durchsetzt (Girdusky, 2018; Koch, 2024; de Ruyter, 2025).
Damit verbunden und in Folge der globalen Machtverschiebung zugunsten Chinas sowie einer attraktiver werdenden autokratischen, traditionellen und asiatischen Sichtweise findet die regelbasierte Weltordnung, die vor allem über die Vereinten Nationen den Rahmen für internationalen Interessenausgleich und Normsetzung gebildet hat, immer weniger Zuspruch. Unter Führung der V.R. China und Russlands werden stattdessen neue Prozesse und Strukturen etabliert, die als multipolar, interessenbasiert und gegen die westliche Hegemonie gerichtet skizziert werden können. Diese sind aber auch anschlussfähig für die USA unter Präsident Donald Trump (Munich Security Report, 2025; Stelzenmüller, 2025).
In dieser immer kompetitiver und zugleich autokratischer werdenden Welt findet die Entwicklung des vielleicht mächtigsten Werkzeugs der Menschheit seit der Beherrschung von Feuer und Atomkraft sowie der Entwicklung von Antibiotika statt: die Entwicklung Künstlicher Intelligenz. Wenn also die noch unter den Prämissen der regelbasierten Ordnung gemachten Vorschläge zu globaler KI-Governance (Fournier-Tombs & Siddiqui, 2024) sich vermutlich in einer neuen, eher interessenbasierten Weltordnung nicht mehr umsetzen lassen werden, müssen möglichst schnell neue, mehrheitsfähige Ideen für eine friedensorientierte, stabile Weltordnung entwickelt werden. Es ist zwingend, dass die USA und die V.R. China solche Ideen mitentwickeln und sich zu eigen machen. Nur dann haben neue Vorschläge zur Regelung menschheitsbetreffender KI-Fragen auch eine Chance, Wirklichkeit zu werden (Wendiggensen, 2025; Calero, 2024).

1.4 Wie das Buch warum strukturiert ist

Bevor es mit den fachlichen Kapiteln losgeht, haben wir als Teil I (Prolog) zwei Kapitel (1 und 2) vorangestellt, die es jedem ermöglichen sollen, einen schnellen Einstieg in das Buch zu finden. Diese beiden Kapitel, aber auch das abschließende Kap. 28, gewähren einen schnellen Überblick über gesellschaftsrelevante Aspekte des Buches.
Dem folgen die Teile II und III mit insgesamt zehn Kapiteln (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 und 12), die den technischen Status Quo sowie wichtige Entwicklungsszenarien der Künstlichen Intelligenz zum Gegenstand haben. Dabei legen wir ein besonderes Gewicht auf die Betrachtung, wie eine vertrauenswürdige KI beschaffen sein kann.
Teil IV (Kap. 13, 14, 15 und 16) ist dem Verhältnis zwischen Mensch und Maschine und der absoluten Begrenztheit von KI gewidmet. Aus mehreren Blickwinkeln werden philosophische Fragen aufgegriffen, z. B. warum KI kein autonomer Wissenschaftler oder Geschlechtspartner ist und welche Gefahren für die weitere Entwicklung der Menschheit damit verbunden sind, Maschinen menschliche Eigenschaften zuzuschreiben oder Menschen instrumentell-technisch zu verkürzen.
Die Kapitel von Teil II bis IV bilden faktisch ein in sich geschlossenes Buch, dass Lehrenden und Studierenden umfassende Einblicke zu fachlich-technischen Aspekten der Künstlichen Intelligenz als solcher geben soll. Dieses quasi erste Buch bildet demnach das fachliche Rückgrat dieses Werkes. Ab Teil V widmen wir uns in einem faktisch zweiten Buch besonders relevanten Anwendungsfeldern und zentralen Fragen der Regulierung von KI.
In Teil V beleuchten wir einen der beiden wichtigsten Motivatoren für die historisch schnelle KI-Entwicklung: das Streben nach Profit, für welches das Streben nach Effizienz instrumentell ist. In vier Kapiteln (17, 18, 19 und 20) beleuchten wir den disruptiven Charakter der KI-Einführung aus volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht. Letzteres untermauern wir mit zwei relevanten Branchen- bzw. Aufgabenanalysen.
Dem folgen in Teil VI in den Kap. 21, 22 und 23 Betrachtungen regulatorischer Fragen auf der Makro-, Meso- und Mikroebene. Dabei spielt die EU KI-Verordnung sowie die Asilomar-Prinzipien eine besondere Rolle.
Im fachlich abschließenden Teil VII widmen wir uns der anderen mächtigen Motivation für beschleunigte KI-Entwicklung: das Streben nach Macht und Überlegenheit. Die Kap. 24, 25, 26 und 27 widmen sich der KI-Nutzung in sicherheitsrelevanten Kontexten, wobei naturgemäß militärische Anwendungen im Vordergrund stehen. Es wird nicht überraschen, dass die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler auf diese sicherheits- und friedenspolitischen Aspekte der KI-Nutzung ein besonderes Augenmerk legt.
Open Access Dieses Kapitel wird unter der Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitung 4.0 International Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de) veröffentlicht, welche die nicht-kommerzielle Nutzung, Vervielfältigung, Verbreitung und Wiedergabe in jeglichem Medium und Format erlaubt, sofern Sie den/die ursprünglichen Autor(en) und die Quelle ordnungsgemäß nennen, einen Link zur Creative Commons Lizenz beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Die Lizenz gibt Ihnen nicht das Recht, bearbeitete oder sonst wie umgestaltete Fassungen dieses Werkes zu verbreiten oder öffentlich wiederzugeben.
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Title
Der Beginn einer neuen Epoche
Author
Frank Schmiedchen
Copyright Year
2026
Publisher
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-71567-3_1
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go back to reference Wolan, M. (2020). Next generation digital transformation.

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