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2018 | OriginalPaper | Chapter

10. Der Personalentwicklungsprozess

Die Renaissance der Personalentwicklung – Individuelle Karriereplanung – Nachfolgemanagement – Akteure im Personalentwicklungsprozess

Author : Hermann Troger

Published in: Die Führungskraft als Personalmanager

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Personalentwicklung ist nicht nur erklärte Lieblingsbeschäftigung der meisten HR-Experten, sondern einer der wenigen rundum positiv besetzten Begriffe im Personalwesen, ja sogar der gesamten Betriebswirtschaft. Es geht um die Förderung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter und damit um die Zukunftssicherung der Organisation. Im Zuge der großen Veränderungen in der Arbeitswelt nimmt dieses Thema breiten Raum ein, im Rahmen des Personalmanagementprozesses ist es die Schlüsselaufgabe schlechthin. Zur Erlangung der notwendigen Qualifikationen werden den Mitarbeitern Wissen, Einstellungen, Verhaltensweisen und Fertigkeiten beigebracht. Neben dem Nutzen, den sich der Vorgesetzte und gegebenenfalls der Unternehmer als Arbeitgeber dadurch erwarten, geht es für den Mitarbeiter auch um seine Karriere und um seine grundsätzliche Beschäftigungsfähigkeit. Der Faktor Alter spielt dabei in mehrerlei Hinsicht eine wichtige Rolle: von der unterschiedlichen Art der Wissensvermittlung bis hin zur Frage nach der Rendite.

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Footnotes
1
Jemand kann sehr wohl arbeitsfähig, nicht aber beschäftigungsfähig sein. Man denke beispielsweise an einen perfekt ausgebildeten Grenzpolizisten im Schengen-Raum nach Wegfall der Grenzen.
 
2
In der Literatur wird der Begriff auf derartige Gespräche mit älteren Mitarbeitern begrenzt; auf diese Einschränkung wird hier verzichtet.
 
3
Was im Grunde auch der oben beschriebenen Logik mit einfacher Beschaffung und abnehmender Halbwertszeit von Wissen entspricht.
 
Literature
go back to reference Goleman, D. (1996). EQ. Emotionale Intelligenz. München: Hanser. Goleman, D. (1996). EQ. Emotionale Intelligenz. München: Hanser.
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Metadata
Title
Der Personalentwicklungsprozess
Author
Hermann Troger
Copyright Year
2018
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-19459-8_10

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