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2021 | OriginalPaper | Chapter

4. Der traditionelle Journalist in der Bredouille: Für wen Bots und KI eine Gefahr sind

Author: Ramón Kadel

Published in: RedakBot

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

„Die Definition von Intelligenz ist die Fähigkeit, sich dem Wandel anzupassen.“ Dieses Zitat [1] aus dem Bestseller „Eine kurze Geschichte der Zeit“ [2] von Stephen Hawking aus dem Jahr 1988 lässt sich natürlich auf so gut wie alle Lebensbereiche anwenden. Und doch beschreibt es die aktuelle Herausforderung von Journalisten und Redakteuren im Umgang mit redaktionellen Bots auf den Punkt: Genau so wenig, wie die Digitalisierung plötzlich da war und über Nacht alles veränderte, verändern Bots sofort alle Arbeitsabläufe in Redaktionen – es ist vielmehr ein Prozess des Wandels, der sich über mehrere Jahre hinzieht. Darauf müssen sich Redakteure einstellen und – ich darf Sie beruhigen – können sich Redakteure auch einstellen. In die Bredouille kommen aber Kollegen, die an traditionellen Arbeitsabläufen, Arbeitsweisen und Arbeitsteilungen festhalten, wie bereits erwähnt, nicht aus Verständnisgründen, sondern aus Prinzip. Ich zeige Ihnen zur Veranschaulichung dieser These sieben einfache Beispiele von typischen Redakteurscharakteren, die meiner Erfahrung nach in vielen Redaktionen zu Hause sind. Vielleicht erkennen Sie sich ja wieder? (Diese Beispiele sind exemplarisch zu verstehen und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ähnlichkeiten zu realen Personen sind rein zufällig. Hinweise zur Altersstruktur finden Sie im Anschluss an die Aufzählung):
Literature
Metadata
Title
Der traditionelle Journalist in der Bredouille: Für wen Bots und KI eine Gefahr sind
Author
Ramón Kadel
Copyright Year
2021
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-35757-3_4

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