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2016 | OriginalPaper | Chapter

8. Der vitale Mitarbeiter

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Zusammenfassung

Gesundheit gilt den meisten als höchstes Gut. Das galt bereits für die Menschen der antiken Hochkulturen, die darunter ein „Leben in Jugendfrische und Leistungsfähigkeit“ inmitten von Familie und Freunden verstanden. Bereits den antiken Völkern war es wichtig, einen harmonischen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Bereichen menschlichen Seins und dadurch die eigene Mitte als Basis für die individuelle Gesundheit zu finden. Und schon damals erkannte man, dass zur Pflege und Erhaltung der Gesundheit weit mehr gehört als ein Achten auf rein körperliche Faktoren.
Literature
go back to reference Antonovsky A.: Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. Erweiterte deutsche Ausgabe, Tübingen 1997 Antonovsky A.: Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. Erweiterte deutsche Ausgabe, Tübingen 1997
go back to reference Bittner G.: „ ‚…daß Erziehungsarbeit etwas sui generis ist’ (S. Freud). Über Berührungspunkte, Unterschiede und unzulässige Vermischungen von Erziehung und Psychotherapie“, in: SCHAUFLER G. (Hrsg.): Schule der Gefühle. Zur Erziehung von Emotion und Verhalten. Innsbruck 1994, S. 69 Bittner G.: „ ‚…daß Erziehungsarbeit etwas sui generis ist’ (S. Freud). Über Berührungspunkte, Unterschiede und unzulässige Vermischungen von Erziehung und Psychotherapie“, in: SCHAUFLER G. (Hrsg.): Schule der Gefühle. Zur Erziehung von Emotion und Verhalten. Innsbruck 1994, S. 69
go back to reference Deutsche Rentenversicherung: Zukunft jetzt, 2015/1, S. 4 ff. Deutsche Rentenversicherung: Zukunft jetzt, 2015/1, S. 4 ff.
go back to reference Frischenschlager O.: „Was ist Krankheit, was ist Gesundheit?“, in: Frischenschlager O. et al. (Hrsg.): Lehrbuch der Psychosozialen Medizin. Grundlagen der Medizinischen Psychologie, Psychosomatik, Psychotherapie und Medizinischen Soziologie, Wien 1995, S. 8 Frischenschlager O.: „Was ist Krankheit, was ist Gesundheit?“, in: Frischenschlager O. et al. (Hrsg.): Lehrbuch der Psychosozialen Medizin. Grundlagen der Medizinischen Psychologie, Psychosomatik, Psychotherapie und Medizinischen Soziologie, Wien 1995, S. 8
go back to reference Gadamer H-G.: Über die Verborgenheit der Gesundheit, Frankfurt am Main 1993, S. 143 ff. Gadamer H-G.: Über die Verborgenheit der Gesundheit, Frankfurt am Main 1993, S. 143 ff.
go back to reference Gangl V.: „‚Gesundheit‘ ist mehrdimensional. Grundlagen einer Gesundheitsbildung.“, in: Magazin Erwachsenenbildung.at. Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs, Ausgabe 24/2015, S. 3–5 Gangl V.: „‚Gesundheit‘ ist mehrdimensional. Grundlagen einer Gesundheitsbildung.“, in: Magazin Erwachsenenbildung.at. Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs, Ausgabe 24/2015, S. 3–5
go back to reference Hörmann G.: „Erziehungswissenschaften und Gesundheitserziehung“, in: WULFHORST B./Hurrelmann K.(Hrsg.): Handbuch Gesundheitserziehung, Bern 2009, S. 39 Hörmann G.: „Erziehungswissenschaften und Gesundheitserziehung“, in: WULFHORST B./Hurrelmann K.(Hrsg.): Handbuch Gesundheitserziehung, Bern 2009, S. 39
go back to reference Koslowski L.: Maximen der Medizin, Stuttgart 1992, S. 107 Koslowski L.: Maximen der Medizin, Stuttgart 1992, S. 107
go back to reference Pawelzik M.: „Die gefühlte Epidemie“, in: DIE ZEIT vom 1.12.2011 Pawelzik M.: „Die gefühlte Epidemie“, in: DIE ZEIT vom 1.12.2011
go back to reference Schipperges H.: Konzepte gesunder Lebensführung. Leitfaden einer Vorsorgemedizin, Wien 1990, S. 7–15 Schipperges H.: Konzepte gesunder Lebensführung. Leitfaden einer Vorsorgemedizin, Wien 1990, S. 7–15
Metadata
Title
Der vitale Mitarbeiter
Author
Hermann Troger
Copyright Year
2016
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-10398-9_8

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