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About this book

In dieser Open-Access-Publikation analysieren die Autoren die öffentliche Debatte um Chancen und Risiken von Big Data und diskutieren die konkreten Implikationen in verschiedenen Lebensbereichen. In einer repräsentativen Befragung vermessen sie das Wissen und die Einstellung der Bevölkerung zu Big Data. Im Ergebnis verhalten sich die Nutzer paradox, sorglos und besorgt zugleich. Gezeigt wird aber auch, an welchen Punkten die Bürger aufgeschlossen für einen neuen Umgang mit Big Data sind. Daten-Sharing, Open Data finden durchaus Akzeptanz, ebenso auch neue Muster für bestehende Branchen, jenseits der tradierten Vorstellungen.

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Table of Contents

Frontmatter

Open Access

Kapitel 1. Big Data im öffentlichen Diskurs: Hindernisse und Lösungsangebote für eine Verständigung über den Umgang mit Massendaten

Zusammenfassung
Was Big Data betrifft, so ist die öffentliche und politische Debatte in Deutschland über Sinn und Unsinn, über Nutzen- und Schadenspotenziale noch ohne erkennbares Ergebnis im Sinne eines gesellschaftspolitischen Mehrheitskonsenses. Zu den Protagonisten von Big Data gehören nicht nur die großen Internetkonzerne, sondern auch die deutschen Industrieunternehmen, deren Manager angesichts von kritischen Stimmen schon mal vor einer „kleingeistig geführten Angstdebatte“ warnen. Diese ‚Angstdebatte‘ wiederum lässt sich an einer regelrechten Veröffentlichungswelle festmachen, die kritische Positionen einnimmt und deren Beginn ziemlich genau zu datieren ist. Im Sommer 2013 enthüllte der ehemalige CIA-Mitarbeiter Edward Snowden das ganze Ausmaß der Überwachungs- und Spionagepraxis von Geheimdiensten und löste damit die sogenannte NSA-Affäre aus. Einen zusätzlichen.
Susanne Knorre, Horst Müller-Peters, Fred Wagner

Open Access

Kapitel 2. Big Data, Data Analytics und Smart Services rund um Wohnen, Gesundheit und Mobilität: Bürgerschreck und Hoffnungsträger in privaten Lebenswelten

Zusammenfassung
Jeder Mensch befindet sich und handelt in verschiedenen Lebenswelten. Eine erste einfache Definition gibt der Duden und beschreibt eine Lebenswelt als „persönliches Umfeld; Welt, in der sich jemandes Leben abspielt“. Seine Wurzeln hat der Begriff ‚Lebenswelt‘ in der philosophischen Strömung der Phänomenologie und er wurde insbesondere durch den Philosophen Edmund Husserl geprägt. Nach seiner Definition umfassen Lebenswelten den menschlichen Wirklichkeitsbereich und dessen egologische Beziehung zur Umwelt.
Susanne Knorre, Horst Müller-Peters, Fred Wagner

Open Access

Kapitel 3. Big Data: Chancen und Risiken aus Sicht der Bürger

Zusammenfassung
Ausgehend von den vorangegangenen Teilen beschreibt dieses Kapitel auf einer Basis von 1000 Befragten das Verhältnis der deutschen Bevölkerung zu digitaler Vernetzung, Big Data und Künstlicher Intelligenz. Aufbauend darauf wird das Potenzial für einen möglichen Paradigmenwandel eruiert – in der Datenpolitik, in den medialen und gesellschaftlichen Narrativen und schließlich – beispielhaft für eine Branche – in der Versicherungswirtschaft.
Susanne Knorre, Horst Müller-Peters, Fred Wagner

Open Access

Kapitel 4. Big Data: Bürgerschreck und Hoffnungsträger! Zusammenfassung und Fazit

Zusammenfassung
Jeder von uns hinterlässt persönliche Daten, wenn er online ist. Ganz gleich, ob sparsam oder ungehemmt, gewollt oder ungewollt, anonym oder offenherzig – alles bleibt. Fotos oder Text, Emojis oder Likes – alles dient zum Re-Identifizieren.
Susanne Knorre, Horst Müller-Peters, Fred Wagner

Backmatter

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