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2022 | OriginalPaper | Chapter

7. Die Finanzwirtschaft der Europäischen Union

Authors : Ewald Nowotny, Martin Zagler

Published in: Der öffentliche Sektor

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Lernziele:
  • Die Europäische Union verfügt als supranationale Institution über Eigenmittel zur Finanzierung ihrer ausgabenseitigen Aktivitäten, vor allem der Strukturfonds und der gemeinsamen Agrarpolitik.
  • Die wichtigsten wirtschaftspolitischen Effekte gehen aber aus von den im Rahmen der EU geschaffenen rechtlichen und institutionellen Strukturen. Dazu zählen die Regelungen zur Funktion des Europäischen Binnenmarktes (die „Vier Freiheiten“) und von spezieller finanzwirtschaftlicher Bedeutung der Stabilitäts-und Wachstumspakt und der ihn ergänzende Fiskalpakt.
  • Mit dem Wirken der EU sind erhebliche Allokations- und Verteilungseffekte verbunden. In jüngster Zeit hat die EU mit dem Aufbaupaket „Next Generation EU“ ein starkes Instrument zur Behebung der negativen Folgen der COVID-19-Pandemie, sowie zur Umsetzung ihrer klimapolitischen Ziele geschaffen. Zur Finanzierung dieses Sonderprogrammes ist die EU auch erstmals ermächtigt, auf den Kapitalmärkten Anleihen aufzunehmen. Es werden die Möglichkeiten und die Grenzen dieser Aktivitäten dargestellt.

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Footnotes
1
Vgl. für entsprechende Ansätze z. B. Biehl (1994), Nowotny 1997.
 
2
Das Subsidiaritätsprinzip verfügt über eine lange geistesgeschichtliche Tradition, seine bekannteste Formulierung erfolgte in der päpstlichen Sozialenzyklika „Quadragesimo anno“, 1931.
 
3
Die Gesamtausgaben der EU belaufen sich für die Finanzperiode 2021–2027 auf 1,40 % (Zahlungen), bzw. 1,46 % (Verpflichtungen) des BNE aller EU 27-Mitgliedstaaten.
 
4
BNE, Bruttonationaleinkommen: Summe der innerhalb eines Jahres von allen Bewohnern eines Staates erwirtschafteten Einkommen, unabhängig davon, ob diese im Inland oder im Ausland erzielt wurden (bis 1999 als Bruttosozialprodukt (BSP) bezeichnet).
 
5
Für Ausgleich bei Importen aus Staaten mit einer geringeren CO2-Abgabenbelastung.
 
6
In Form mehrjähriger Rahmenprogramme für Forschung und Innovation (Horizon Europe) sowie European Research Council.
 
7
Hierzu zählen die Mobilitätsprogramme Erasmus für Studierende und Auszubildende sowie Erasmus und für Berufstätige.
 
8
Zollunion bedeutet eine Wirtschaftsgemeinschaft mit gemeinsamem Außenzoll und damit Übertragung der Außenhandelskompetenz an die supranationale Ebene. Im Gegensatz dazu gibt es bei einer Freihandelszone zwar keine Zölle zwischen den Mitgliedsstaaten, aber keinen gemeinsamen Außenzoll. Die Außenhandels-Kompetenz verbleibt bei den einzelnen Mitgliedstaaten.
 
9
Siehe Tirole (2017 S. 355 ff.).
 
10
Ein erfolgreiches Beispiel ist das „Airbus“-Projekt, bei anderen Projekten z. B. in den Bereichen der Transportmittel und der pharmazeutischen Industrie haben sich – noch ungelöste – Zielkonflikte mit dem derzeitigen Ansatz der EU-Wettbewerbspolitik ergeben.
 
11
Der Umfang von 750 Mrd. entspricht Preisen von 2018. Zu Preisen von 2021 beträgt der Umfang 870,1 Mrd.
 
12
Art. 310 AEUV (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union - Fortführung des Vertrages über die Europ. Gemeinschaft - EGV) sieht vor, dass im Haushaltsplan der EU „Einnahmen und Ausgaben auszugleichen“ sind. Die Ermächtigung zur Schuldaufnahme im Rahmen des Programmes „Next Generation EU“ beruht dagegen auf den Artikeln 122, 311, 352 (AEUV), die bei speziellen Notfällen Maßnahmen „im Geiste der Solidarität“ (Art. 122) ermöglichen.
 
13
Berücksichtigt man auch die Administration Europäischer Institutionen steht Luxemburg (3,9 %) an der Spitze.
 
14
Siehe dazu speziell Bachtrögler-Unger et al. (2020); Schratzentaller (2019).
 
15
Entsprechend orientiert sich daher das als Antwort auf die Corona-Pandemie 2020 beschlossene EU-Hilfsprogramm primär an der unterschiedlichen Intensität der gesundheitlichen und der damit verbundenen wirtschaftlichen Betroffenheit der durch die Pandemie verursachten externen Schocks in den einzelnen Mitgliedstaaten.
 
16
So z. B. Sachs und Sala-i-Martin (1992).
 
17
Für entsprechende Vorschläge siehe z. B. Italianer und Van Heukelen (1992), Juncker (2015).
 
18
Der EU-Vertrag bezieht sich auf das ESZB – Europäisches System der Zentralbanken – dem die Zentralbanken aller EU-Mitgliedstaaten angehören. Dies unter der Annahme, dass letztlich alle EU-Staaten Mitglieder der Europäischen Währungsunion (EWWU) werden.
 
19
Die EZB definiert Preisstabilität als einen Anstieg des harmonisierten Europäischen Verbraucherpreisindex (HVPI) von „nicht über, aber nahe bei zwei Prozent“.
 
20
Das Mandat der US Notenbank enthält dagegen als gleichwertige Aufgabenstellung neben Preisstabilität auch das Ziel der Vollbeschäftigung.
 
21
Dem entspricht die umstrittene Wortprägung der Kanzlerin Angela Merkel von einer „marktkonformen Demokratie“. Ein Überblick über die Diskussion zu dieser Wortprägung findet sich zu diesem Schlagwort in Wikipedia.
 
22
Dies ist anders für Staaten mit Verschuldung in eigener Währung und leichterem – de facto – Zugang zur Notenbank, wie etwa Japan oder USA.
 
23
Konkrete Beispiele sind die Maßnahmen im Zusammenhang mit den Stabilisierungsprogrammen für Griechenland und Zypern und in abgeschwächter Form für Spanien, Irland, Portugal.
 
24
In den nationalen „Schuldenbremsen“ ist das strukturelle Defizit in Deutschland auf maximal 0,35 % in Österreich 0,5 % des BIP begrenzt (siehe Kap. 20).
 
25
Vgl. etwa Nowotny (2020), Zimmermann et al. (2021, S. 314 ff.).
 
Literature
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Metadata
Title
Die Finanzwirtschaft der Europäischen Union
Authors
Ewald Nowotny
Martin Zagler
Copyright Year
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-36042-9_7