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2021 | OriginalPaper | Chapter

11. Die schweizerische Perspektive

Author : Sabrina Pfister

Published in: Vertrauen in die Polizei

Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

In dieser Arbeit dient die Schweiz als Fallbeispiel, um die Mechanismen zwischen den vier Werten einerseits wie auch den vier Werten und Vertrauen in die Polizei andererseits besser zu verstehen. Zusätzlich werden drei Gruppen miteinander verglichen: Personen ohne Migrationshintergrund, Migrantinnen der ersten und Migranten der zweiten Generation.

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Footnotes
1
Das Bundesamt für Statistik definiert Personen mit Migrationshintergrund anders als diese Arbeit. Die Operationalisierung und eine Erläuterung der Unterschiede finden sich in Abschnitt 7.​4: «Migrationshintergrund». Menschen aus Italien, Deutschland, Portugal und Frankreich bilden die grössten Gruppen mit Migrationshintergrund (Schweizerische Bundeskanzlei 2018).
 
2
Für eine Beschreibung der Ausbildungssituation von Polizisten in der Schweiz sei auf Unterabschnitt 2.​6.​1: «Aufgaben und Ziele der Polizei» verwiesen.
 
3
Bedingungen und Ablauf der Personenfreizügigkeit unter www.​newsd.​admin.​ch/​newsd/​message/​attachments/​48985.​pdf.
 
4
Bei der EFTA handelt es sich um die Europäische Freihandelsassoziation. Mitglieder sind die Staaten Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz (Staatssekretariat für Wirtschaft 2019).
 
5
Weitere Angaben zum Datensatz sind in Abschnitt 6.​1: «European Social Survey» zu finden. Eine Analyse mit dem WVS war nicht möglich, da die Schweiz in der relevanten Welle nicht in der Population enthalten war.
 
6
Eine tabellarische Übersicht mit allen weiteren deskriptiven Zahlen befindet sich in Anhang B: «Deskriptive Übersicht» im elektronischen Zusatzmaterial.
 
7
In dieser Arbeit sind für die deskriptiven Analysen fehlende Werte nicht ersetzt worden. Fehlende Werte wurden zum Teil inhaltlich reflektiert. Bi- und multivariate Analysen sind mit einem vollständigen Datensatz durchgeführt worden, wobei fehlende Werte anhand einer multiplen Imputation ersetzt wurden (vgl. Kapitel 8: «Umgang mit fehlenden Werten»). Eine detaillierte Betrachtung der fehlenden Werte für die Schweiz erfolgt in Abschnitt 8.​1: «ESSPatterns: Schweiz».
 
8
Die separate Überprüfung der beiden anderen Konstrukte (Macht und Selbstbestimmung) ist nicht möglich, da diese jeweils nur mit zwei Items gemessen werden. Für die Überprüfung werden jedoch mindestens drei Items benötigt (vgl. Unterabschnitt 9.​1.​2: «Konfirmatorische Faktorenanalyse»).
 
9
Item Bewa5 hat sich schon in der separaten Konstruktprüfung als nicht ideal erwiesen; es fokussiert auf ein bescheidenes und zurückhaltendes Leben – man will keine Aufmerksamkeit auf sich lenken –, während die Items im Faktor Macht eher den gegenteiligen Fokus haben. Einerseits will man teure Sachen besitzen und dies auch zeigen, andererseits will man den Menschen sagen, was sie tun sollen, will also Aufmerksamkeit erhalten. Dadurch lässt sich die starke negative Fremdladung erklären.
 
10
Es wurde versucht, den problematischen Faktor in zwei separate Konstrukte zu teilen. Dieses Vorgehen führte zwar kurzfristig zu einer Lösung, jedoch konnte mit Aufnahme der Kontrollvariablen in das Modell wiederum die Gruppe der Migranten der zweiten Generation nicht berechnet werden. Eine Erklärung könnten die relativ geringe Fallzahl dieser Gruppe sowie die schiefe Verteilung der Antwortskala innerhalb dieser Gruppe bieten.
 
11
Die Modifikationsvorschläge zeigen einzig bei der Gruppe ohne Migrationshintergrund geringfügige Modifikationen, die aber nicht berücksichtigt werden, da die Modellgüte genügend gut ist. Ausserdem können die Modifikationen theoretisch nicht erklärt werden.
 
12
In der Schweizer Stichprobe befinden sich gerade einmal 54 Personen in der Kategorie der 15- bis 17-Jährigen. Daher sind Ergebnisse aus dieser Alterskohorte mit Vorsicht zu interpretieren.
 
13
Der Mittelwert liegt bei 5.05 auf einer Skala von 1 bis 6 mit einer Standardabweichung von 0.66. Es handelt es um eine linksschiefe, steile Verteilung.
 
Metadata
Title
Die schweizerische Perspektive
Author
Sabrina Pfister
Copyright Year
2021
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-35425-1_11

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