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Table of Contents

Frontmatter

Rahmenbedingungen und Infrastruktur

Frontmatter

1. Digitale Märkte

Zusammenfassung
Dieser Beitrag stellt einen theoretischen Grundstein für eine abstrakte Architektur digitaler Märkte vor und versucht einen begrifflichen Hintergrund und eine geschäftliche Rechtfertigung für die durch Market-Services-Provider (MSP) entstehenden neuen Möglichkeiten zu liefern. Es werden digitale Märkte in schematischer Form aus mehreren verschiedenen Blickwinkeln untersucht.
Martin Nonnenmacher

2. E-Commerce-Aktivitäten deutscher Unternehmen

Zusammenfassung
Die TechConsult GmbH befasst sich seit Anfang der 90er Jahre mit dem IT-/TK-Markt in Europa. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei stets dem bundesdeutschen Anwendungsraum gewidmet. So gilt es neue Trends zu identifizieren und diese einer kontinuierlichen Beobachtung zu unterziehen. Einer der wohl weitreichendsten Trends der letzten Jahre dürfte der Schritt deutscher Unternehmen in die Welt des Elektronischen Handels gewesen sein, was nicht bedeutet, dass ein Trendende bereits abzusehen oder gar erreicht ist. Vielmehr vollzieht sich in Deutschland ein noch zaghaftes aber dennoch stetiges Bestreben, die Vorzüge der weltweiten Vernetzung via Internet auch für die Geschäftsabwicklung mit Kunden, Partnern, Lieferanten und anderen Standorten zu nutzen bzw. zu intensivieren. Vor diesem Hintergrund wird sich dieser Beitrag im Wesentlichen mit dem Status quo der E-Commerce-Aktivitäten bundesdeutscher Unternehmen beschäftigen. E-Commerce bedeutet dabei nicht nur die Reduzierung auf eine reine Internet-Präsenz in Gestalt einer Homepage mit einlesbaren Produktinformationen. Zumindest teilweise sollte die elektronische Vernetzung von Geschäftsabläufen vorliegen, d. h. zum Beispiel von der Bestellung über die automatisierte Auslösung eines Produktionsauftrags gehen oder automatisiertes Auslösen der logistischen Aktivitäten etc., wenn im folgenden Kontext von E-Commerce die Rede ist.
Peter Burghardt

3. Leitlinien für den Verbraucherschutz im Zusammenhang mit dem Elektronischen Geschäftsverkehr

Zusammenfassung
Die Leitlinien für den Verbraucherschutz im Zusammenhang mit dem elektronischen Geschäftsverkehr, die am 9. Dezember 1999 vom Rat der OECD angenommen wurden, zielen darauf ab, Verbrauchern bei Online-Käufen zumindest einen ebenso hohen Schutz zu gewährleisten wie bei Einkäufen in herkömmlichen Geschäften oder bei Bestellungen im Versandhandel. Mit der Definition der wesentlichen Merkmale eines effektiven Verbraucherschutzes für elektronische Business-to-Consumer-Transaktionen sollen die Leitlinien helfen, einige der Unsicherheiten zu beseitigen, mit denen Online-Käufe und -Verkäufe für Verbraucher und Unternehmen verbunden sind.

E-Payment

Frontmatter

1. Elektronisches Geld als Zahlungsmittel

Zusammenfassung
Obwohl elektronisches Geld im Euroraum bisher nur sehr eingeschränkt genutzt wird, handelt es sich dabei um ein zukunftsträchtiges Zahlungsmittel. Dieser Beitrag bietet einen Überblick über die bisherige Entwicklung von elektronischem Geld und untersucht, welche Auswirkungen E-Geld für die Geldpolitik, die Zahlungssystemaufsicht und die Aufsicht über Finanzintermediäre mit sich bringt. Der Artikel geht insbesondere auch auf die vom Europäischen Parlament und vom Rat der Europäischen Union jüngst verabschiedeten einschlägigen Richtlinien ein.

2. Anforderungen an Zahlungsverfahren im E-Commerce

Zusammenfassung
Jeder Händler im E-Commerce steht vor der Frage, welche Zahlungsverfahren er seinen Kunden anbieten will. Dazu ist ein Marktüberblick über eine Vielzahl von Systemen erforderlich. Um daraus das richtige Zahlungsverfahren auszuwählen, muss vorher genau bestimmt werden, welche Anforderungen sich in dem spezifischen Anwendungsfall an das E-Payment-Verfahren stellen. Dazu gibt dieser Beitrag einen Leitfaden.
Joachim Henkel

3. Biometrische Authentifikation

Zusammenfassung
Automatisierte Systeme für die Personenerkennung, in denen biometrische Verfahren eingesetzt werden, ermöglichen eine schnelle, anwenderfreundliche Überprüfung der Identität einer Person auf höchstem Sicherheitsniveau durch die Auswertung einmaliger, personenanhaftender physiologischer oder verhaltenstypischer Merkmale.
Jan Schneider, Katrin Franke, Bertram Nickolay

Zusammenfassung und Ausblick

Frontmatter

1. Eingesetzte Zahlungssysteme im Internet

Zusammenfassung
Das Allcash Internet-Payment-System setzt auf einem vom TÜV Secure iT und ZKA zertifizierten Netzbetrieb auf. Dieser Netzbetrieb stellt das Hintergrundsystem für die von Allcash in der „realen“ Welt betriebenen POS (Point of Sale)-Terminals dar. Der Netzbetrieb besitzt Schnittstellen zu fast allen deutschen Banken und zu Kreditkarten-Prozessoren (Airplus, AmexCo, B+S, CKS, Fiducia, GZS). Damit können bankenunabhängig sämtliche elektronischen Lastschrift-/Gutschrift- und Kreditkarten-Zahlungen abgewickelt werden. Zur Abwicklung von Zahlungen mit ausländischen Debitkarten werden gegenwärtig weitere Schnittstellen in die internationale Bankenwelt via EDIFACT implementiert. Damit werden Zahlungen zwischen internationalen Shops und Kunden zu günstigen Konditionen möglich. Noch im Februar werden Last-/Gutschriften in die Länder Belgien, Niederlande und Frankreich abgewickelt werden können. Für die hochsichere Abwicklungen von Zahlungen wird SET (Secure Electronic Transaction) angeboten. Als Ergänzung zum reinen Payment werden Dienstleistung wie Adressvalidierung, Bonitätsprüfung, Kundenkartensysteme und Unterstützung bei der Rechnungsstellung nach Kundenwunsch (Electronic Bill Presentment and Payment [EBPP]) bereitgestellt. Neben der Abwicklung von Macropayments bietet Allcash in Zusammenarbeit mit der paysafecard AG ein auf Prepaid-Karten basierendes Micro-paymentsystem an. Dieses System ist in Deutschland als allgemeines Zahlungsmittel lizenziert.
Thomas Nisbach, Matthias Lenord

2. Praxisbeispiel: Junghans-SmartCard-Uhren

Zusammenfassung
Deutschlands renommierter Uhrenhersteller, die Firma Junghans Uhren GmbH aus Schramberg im Schwarzwald, positionierte sich mit einer neuen technologischen Integration in einem neuen Geschäftsfeld: Das Traditionsunternehmen erhielt einen Auftrag, 200 000 Uhren an Hongkongs U-Bahngesellschaft MTR zu liefern. Die Smart-Card-Uhren dienen mit Hilfe der sogenannten Transponder-Technik als elektronischer Fahrausweis. Sie ermöglichen durch kontaktloses Scannen über ein Lesegerät, automatisiert die Schranke zur U-Bahn-Station zu passieren, währenddessen gleichzeitig der Fahrpreis abgebucht wird.
Holger Schaffer

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